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Vonbella2020

So verkürzen Sie die Ladezeit Ihres Smartphones – Fünf bewährte Methoden

In der heutigen schnelllebigen Zeit ist ein Smartphone unverzichtbar. Doch wenn der Akku zur Neige geht, beginnt oft das Warten. Während einige Modelle von Xiaomi, OnePlus oder Realme in nur einer halben Stunde von 0 auf 100 Prozent kommen, müssen Besitzer eines Samsung Galaxy S24 oder iPhone 15 mindestens anderthalb Stunden Geduld aufbringen. Es gibt sogar Geräte, die über zwei Stunden am Ladekabel hängen müssen, um wieder einsatzbereit zu sein. Doch keine Sorge: Mit den richtigen Tricks lässt sich die Ladezeit deutlich verkürzen. Hier sind fünf effektive Methoden, die auf technischen Grundlagen beruhen und von Experten empfohlen werden.

1. Schalten Sie Ihr Handy aus
Das klingt banal, ist aber äußerst wirksam. Moderne Smartphones führen im Hintergrund zahlreiche Prozesse aus – selbst wenn Sie sie nicht aktiv nutzen. Apps synchronisieren Daten, das Betriebssystem prüft auf Updates, und Standortdienste sind aktiv. All diese Vorgänge verbrauchen Strom und verlangsamen den Ladevorgang, da die zugeführte Energie gleichzeitig wieder verbraucht wird. Schalten Sie das Gerät komplett aus, fließt die gesamte Ladeleistung direkt in den Akku. Studien zeigen, dass ein ausgeschaltetes Handy bis zu 30 Prozent schneller lädt als ein eingeschaltetes. Wer nicht ganz auf Erreichbarkeit verzichten möchte, sollte zumindest den Flugmodus aktivieren.

2. Aktivieren Sie den Flugmodus
Der Flugmodus ist ein guter Kompromiss zwischen kompletter Abschaltung und normalem Betrieb. Er deaktiviert WLAN, Mobilfunk, Bluetooth und die Standortermittlung. Das hat zwei Vorteile: Zum einen werden keine Hintergrunddaten mehr übertragen, zum anderen hört die ständige Netzsuche auf – ein besonders großer Stromfresser, wenn Sie sich in einer Gegend mit schlechtem Empfang befinden oder ein Dual-SIM-Gerät nutzen. Im Flugmodus kann Ihr Handy dennoch als Wecker oder für lokale Notizen dienen. Die Ersparnis beträgt je nach Modell etwa 15 bis 25 Prozent Ladezeit.

3. Verzichten Sie auf Powerbanks und Laptop-USB-Ports
Viele Nutzer laden ihr Handy bequem am Computer oder einer günstigen Powerbank auf. Das ist zwar praktisch, aber langsam. Ein typischer USB-2.0-Port eines Laptops liefert maximal 2,5 Watt (500 mA bei 5 V). Eine Steckdose mit dem mitgelieferten Netzteil bringt dagegen oft 15 bis 25 Watt – also die sechs- bis zehnfache Leistung. Auch kabellose Qi-Ladestationen sind meist langsamer als kabelgebundenes Laden, da sie einen Wirkungsgrad von nur 60 bis 70 Prozent haben. Noch problematischer sind billige Powerbanks: Sie geben oft nicht die versprochene Stromstärke ab und können die Ladeelektronik stören. Verwenden Sie daher nach Möglichkeit das Original-Ladegerät oder ein hochwertiges Modell bekannter Hersteller wie Anker. Steckdosenladen ist immer am schnellsten.

4. Wählen Sie den perfekten Ort zum Laden
Hohe Temperaturen sind der natürliche Feind jedes Lithium-Ionen-Akkus. Beim Laden entsteht ohnehin Wärme; legen Sie das Handy zusätzlich in die Sonne, auf einen Heizkörper oder in eine dicke Schutzhülle, kann die Temperatur kritische Werte von über 40 Grad Celsius erreichen. Moderne Schnellladeverfahren wie jenes von OnePlus (z. B. beim OnePlus 9 Pro) bauen sogar aktive Kühlung mit einem Ventilator in die Ladestation ein, um die Wärme abzuleiten. Für den Alltag bedeutet das: Laden Sie Ihr Smartphone an einem kühlen, schattigen Ort, idealerweise bei Raumtemperatur. Nehmen Sie es aus der Hülle, wenn es sich bereits heiß anfühlt. Das schützt nicht nur den Akku vor vorzeitiger Alterung, sondern erhält auch die maximale Ladegeschwindigkeit, da viele Geräte bei Überschreitung eines Temperaturlimits die Leistung drosseln.

5. Kaufen Sie ein Schnellladegerät
Dieser Tipp kostet zwar etwas Geld, ist aber der effektivste. Viele Hersteller sparen am mitgelieferten Netzteil. Ein Beispiel: Das Samsung Galaxy A52 wird nur mit einem 15-Watt-Ladegerät ausgeliefert, obwohl es 25 Watt unterstützt. Mit einem passenden Schnellladegerät – original von Samsung oder einem Dritthersteller wie Anker – verkürzt sich die Ladedauer um etwa 30 Minuten. Wichtig: Ihr Handy muss die höhere Leistung auch unterstützen. Prüfen Sie in den technischen Angaben oder der Bedienungsanleitung, welche maximale Wattzahl Ihr Modell verträgt. Für unter 15 Euro bekommen Sie bereits hochwertige Ladegeräte, die viele verschiedene Smartphone-Modelle schneller laden als die beiliegenden Exemplare. Achten Sie auf Begriffe wie „Quick Charge“ (von Qualcomm) oder „Power Delivery“ (USB-PD). Mit dem richtigen Netzteil wird aus einem zweistündigen Ladevorgang oft eine gute Stunde.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Durch einfache Verhaltensänderungen wie Ausschalten, Flugmodus, Vermeidung von Wärme und die Investition in ein passendes Ladegerät können Sie die Ladezeit Ihres Handys um bis zu die Hälfte reduzieren. Probieren Sie es aus – Ihr Akku wird es Ihnen mit längerer Lebensdauer und schnellerer Einsatzbereitschaft danken.

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Google Pixel 11 Pro Fold im Leak: 4,8 mm dünn, Tensor G6 im 2-nm-Verfahren und Release im August 2026

Neuen CAD-Renderings zufolge arbeitet Google mit Hochdruck an einer deutlichen Weiterentwicklung seines Foldable-Smartphones. Das Pixel 11 Pro Fold, dessen Markteinführung für August 2026 erwartet wird, soll in entscheidenden Bereichen nachbessern, die bei den Vorgängermodellen für Kritik sorgten. Allen voran steht das Gehäuse: Im aufgeklappten Zustand misst das Gerät demnach nur noch 4,8 Millimeter in der Dicke. Das ist zwar kein absoluter Weltrekord – einige chinesische Hersteller sind hier noch einmal einen Tick dünner –, stellt aber einen spürbaren Fortschritt für die Alltagstauglichkeit dar. Besitzer der klobigeren Vorgänger dürften vor allem die verbesserte Handlichkeit in der Hosentasche zu schätzen wissen.

Optisch bleibt Google seiner Linie treu, wenngleich ein Detail auffällt: Die Rückkamera wird von einer durchgehenden Glasabdeckung geschützt, was den typischen Kamerabuckel deutlich moderner und aufgeräumter wirken lässt. Unter der Haube vollzieht sich der eigentliche Quantensprung. Erstmals kommt der hauseigene Tensor G6 zum Einsatz, der angeblich im 2-Nanometer-Verfahren beim taiwanischen Halbleiterriesen TSMC gefertigt wird. Dieses Fertigungsverfahren verspricht nicht nur mehr Rechenleistung für KI-gestützte Anwendungen wie die Google-Assistant-Nachfolgerin Gemini, sondern vor allem eine bessere Energieeffizienz. Wer das aktuelle Pixel Fold nutzt, weiß, dass die Akkulaufzeit bisher eine Achillesferse war – das könnte sich mit dem neuen Chip grundlegend ändern.

Zusätzlich setzt Google auf ein Modem des Herstellers MediaTek. Damit sollen die in der Vergangenheit immer wieder bemängelten Verbindungsprobleme sowie der hohe Stromverbrauch im Standby-Betrieb endlich in den Griff zu bekommen sein. Ein weiteres Highlight betrifft die Sicherheitstechnologie: Laut den Leaks arbeitet Google an einer Infrarot-Gesichtserkennung, die unter dem Display platziert wird. Das Pixel 11 Pro Fold wäre damit das erste Google-Smartphone, das eine biometrische Sicherheit auf dem Niveau von Apple bietet – und das ganz ohne störende Notch auf dem rund 8 Zoll großen Innenbildschirm.

Um die zunehmend hungrigeren KI-Funktionen flüssig zu bedienen, wird das Gerät voraussichtlich mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher als Standard ausgestattet. Weniger erfreulich fällt die Nachricht beim Kamerasystem aus: Google setzt ersten Berichten zufolge auf altbewährte Sensoren und verzichtet auf große Neuerungen. Das ist bei Foldables aufgrund des begrenzten Bauraums jedoch die Regel. Der Release ist für August 2026 geplant – offenbar um Apple mit dem iPhone 18 zuvorzukommen. Am Preis wird sich vermutlich wenig ändern: Interessenten sollten sich auf die üblichen 1.900 Euro einstellen.

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Lenovo deutet Rückkehr auf Gaming-Smartphone-Markt an – neues Legion Y70 mit KI-Fokus

Nachdem sich Lenovo im Jahr 2023 überraschend vom Markt der Gaming-Smartphones zurückgezogen hatte, mehren sich nun die Anzeichen für ein Comeback. Auf der chinesischen Plattform Weibo veröffentlichte der Hersteller einen vielbeachteten Beitrag, in dem eine „neue Generation“ des Modells Lenovo Legion Y70 angedeutet wird. Konkrete technische Daten nennt Lenovo zwar noch nicht, doch aus der Kommentarspalte lässt sich ein Hinweis auf den aktuellen High-End-Prozessor Snapdragon 8 Elite Gen 5 ableiten. Auch das Design scheint sich im Vergleich zu früheren, auffällig gestalteten Legion-Modellen zu wandeln: Wie ein Bericht von Gadgets360 aus dem März zeigt, könnte das neue Gerät ein schlichtes, schwarz-graues Gehäuse mit einem rechteckigen Kameramodul oben links auf der Rückseite erhalten, das drei Sensoren und einen LED-Blitz beherbergt.

Die eigentliche Neuheit liegt jedoch laut Lenovo in der Software. Künstliche Intelligenz soll im neuen Gaming-Smartphone eine „besonders signifikante Rolle“ spielen. Auf eine entsprechende Frage in den sozialen Medien antwortete das Unternehmen: „Die neue Generation des Legion Y70 ist ein Gaming-Endgerät für das KI-Zeitalter, das wir mit vollem Einsatz entwickelt haben – ein wichtiger Baustein im Legion-Ökosystem. Unser Ziel ist es, dass KI zu deinem zuverlässigen Begleiter wird – jede Gaming-Session flüssiger, reaktionsschneller und intensiver macht, Fortschritt, Steuerung und Leistung optimiert, und dich im Legion-Ökosystem nahtlos spielen lässt.“

Die Ankündigung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem der Markt für reine Gaming-Smartphones stark geschrumpft ist. Vor einigen Jahren noch prägten Geräte mit berührungsempfindlichen Schultertasten, RGB-Beleuchtung und aufwendigen Kühlsystemen die Landschaft. Asus hat sich inzwischen aus diesem Segment zurückgezogen, und auf dem deutschen Markt ist mit Redmagic (aktuell das Redmagic 10S Pro) nur noch ein größerer Hersteller aktiv. Lenovo selbst hatte 2023 die Einstellung seiner Legion-Smartphones im Rahmen einer „umfassenderen Unternehmenstransformation und Konsolidierung des Spieleportfolios“ bekannt gegeben. Dennoch zeigte das Unternehmen zuletzt mit dem Konzept eines faltbaren Gaming-Handhelds namens Lenovo Legion Go Fold, dass die Gaming-Sparte weiterhin im Fokus bleibt. Das letzte von uns getestete echte Gaming-Smartphone von Lenovo war 2021 das Lenovo Legion Phone Duel.

Ob und wann das neue Legion Y70 tatsächlich auf den Markt kommt, ist noch offen. Die Signale deuten jedoch auf eine Rückkehr hin – diesmal mit einem klaren Schwerpunkt auf KI-gestützten Spielerlebnissen.

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Huawei teasert das Pura X Max an: Breites Foldable mit Kamera-Fokus und April-Start

Huawei hat mit dem Pura X Max offiziell ein neues Foldable-Smartphone angeteasert. Erste Render-Videos zeigen ein Gerät, das sich klar von bisherigen Klapp-Smartphones abhebt. Der Hersteller setzt auf ein breiteres, tabletähnliches Format im aufgeklappten Zustand – ein Trend, den auch Apple und Samsung für ihre kommenden Foldables ins Spiel bringen.

Das äußere Display des Pura X Max misst im zusammengeklappten Zustand etwa 5,3 Zoll, was das Gerät im Alltag kompakt hält. Aufgeklappt erweitert sich das Innendisplay auf rund 7,5 Zoll – mit einer besonders breiten Seitenproportion. Diese Ausrichtung soll vor allem Medienkonsum, Multitasking und Videoanwendungen verbessern. Statt des bisher üblichen schmal-hohen Formats setzt Huawei damit auf mehr Breite für ein besseres Nutzungserlebnis.

Laut Branchenberichten arbeiten auch Apple an einem iPhone Fold und Samsung an einem breiteren Galaxy-Foldable. Konkrete Details fehlen jedoch noch. Huawei zeigt mit dem Pura X Max bereits jetzt eine sehr konkrete Umsetzung und setzt damit einen sichtbaren Impuls im Markt.

In puncto Kamera bleibt Huawei seiner Linie treu. Das Pura X Max soll ein Mehrkamera-System mit zusätzlichem Sensor erhalten. Besonders hervorzuheben ist die variable Blende, die sich flexibel an unterschiedliche Lichtverhältnisse anpassen kann. Diese Technologie ermöglicht auch in schwierigen Szenen bessere Aufnahmen – ein typisches Huawei-Feature.

Die offizielle Vorstellung des Pura X Max ist gemeinsam mit der neuen Pura-90-Serie für den 20. April 2026 angesetzt. Huawei bündelt den Launch damit in einem größeren Produkt-Update. Auch bei den Farben zeigt sich das Unternehmen kreativ: Neben klassischen Tönen wie Blau und Weiß sind offenbar auffälligere Varianten wie ein kräftiges Orange geplant.

Mit dem Pura X Max positioniert sich Huawei als Vorreiter im Bereich breiter Foldables. Ob das Konzept den erhofften Erfolg bringt, wird sich nach der Markteinführung zeigen. Fest steht: Der Foldable-Markt bewegt sich 2026 in eine neue Richtung – und Huawei ist ganz vorne mit dabei.

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Technische Detailanalyse – Zwei neue True-Wireless-Kopfhörer von Motorola im Vergleich

Motorola erweitert sein „moto things“-Ökosystem um zwei neue True-Wireless-Kopfhörer: die Moto Buds 2 Plus und die Moto Buds 2. Beide Modelle teilen sich einige grundlegende Eigenschaften, etwa die aktive Geräuschunterdrückung (ANC) und die Mehrpunktverbindung (Dual Connection), die es erlaubt, zwei Geräte gleichzeitig zu koppeln und nahtlos zwischen ihnen zu wechseln. Doch bei genauem Hinsehen offenbaren sich signifikante Unterschiede, die unterschiedliche Zielgruppen ansprechen.

Beginnen wir mit dem Spitzenmodell, den Moto Buds 2 Plus. Diese Kopfhörer wurden in Kooperation mit Bose entwickelt – ein klares Qualitätssiegel im Audiobereich. Motorola setzt hier auf eine Hybrid-Treiber-Kombination: Ein 11-mm-Dynamiktreiber wird mit einem Balanced-Armature-Treiber von Knowles ergänzt. Diese Konfiguration zielt auf eine besonders ausgewogene Klangsignatur ab: klare, verzerrungsfreie Höhen durch den BA-Treiber und gleichzeitig kräftige, druckvolle Bässe durch den Dynamiktreiber. Unterstützt werden hochauflösende Audioformate über den LHDC-Codec (Low Latency High Definition Audio Codec) sowie Spatial Audio, das einen räumlichen Klang für Musik, Filme und Spiele erzeugt. Die dynamische ANC passt sich situationsabhängig an die Umgebungsgeräusche an. Besonders hervorzuheben ist die Sechsfach-Mikrofonanordnung mit Geräuschunterdrückung für Telefonate, die in Verbindung mit der Moto-Buds-App durch „CrystalTalk AI“ ergänzt wird – eine Funktion, die die eigene Stimme selbst in lauten Umgebungen klar hervorhebt. Die Akkulaufzeit beziffert Motorola mit neun Stunden pro Ladung; mit dem Ladecase sind es bis zu 40 Stunden. Weitere Extras sind die Wear-Detection (automatisches Pausieren bei Entnahme) und „Audio Share“, das die gleichzeitige Verbindung zweier Moto Buds 2 Plus mit einem Smartphone ermöglicht.

Die günstigeren Moto Buds 2 richten sich an preisbewusste Nutzer, die vor allem eine extrem lange Akkulaufzeit schätzen. Hier setzt Motorola auf eine andere Treiber-Architektur: Ein 11-mm-Dynamiktreiber kombiniert mit einem 6-mm-Mikro-Planar-Magnettreiber. Auch diese Kombination verspricht eine hochwertige Klangwiedergabe mit Hi-Res Audio, LHDC und Spatial Audio. Die dynamische ANC soll Störgeräusche um bis zu 55 dB reduzieren – ein sehr guter Wert in dieser Preisklasse. Zusätzlich gibt es einen Transparenzmodus, der gezielt Umgebungsgeräusche durchlässt. Auch die Moto Buds 2 verfügen über sechs Mikrofone für klare Sprachübertragung. Der größte Unterschied liegt jedoch in der Akkuleistung: 11 Stunden pro Ladung und mit dem Ladecase bis zu 48 Stunden Gesamtlaufzeit. Eine Schnellladefunktion liefert nach zehn Minuten Ladezeit drei Stunden Wiedergabe. Dazu kommt ein Gaming-Modus mit reduzierter Latenz sowie Bluetooth 6.0 – ein neuerer Standard als bei den Plus-Varianten (dort wird Bluetooth 5.3 vermutet, auch wenn der Text dazu keine Angabe macht). Die Schutzklassen sind identisch: Die Ohrhörer selbst sind nach IP54 staub- und spritzwassergeschützt, das Case nur nach IPX2 (tropfwassergeschützt).

Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Moto Buds 2 Plus setzen auf eine Premium-Klangabstimmung mit Bose und zusätzliche KI-Features wie CrystalTalk AI, während die Moto Buds 2 mit einer noch längeren Akkulaufzeit, einem Gaming-Modus und Bluetooth 6.0 punkten. Interessanterweise sind die günstigeren Buds 2 in mancher Hinsicht sogar technisch moderner – etwa beim Bluetooth-Standard. Motorola bietet also zwei gut durchdachte Alternativen, die unterschiedliche Prioritäten bedienen.

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Design, Display und Verarbeitung – Die neue Generation von Nothing

Die britische Marke Nothing hat in London überraschend die neue Smartphone-Serie Phone (4a) und Phone (4a) Pro vorgestellt. Anders als erwartet handelt es sich nicht um Flaggschiff-Modelle, sondern um die Nachfolger der erfolgreichen (3a)-Serie, die sich in der oberen Mittelklasse positionieren. Mit einem klaren Fokus auf Weiterentwicklung des ikonischen Designs, robusteren Materialien und hochwertigen Displays setzt Nothing neue Maßstäbe in diesem Segment.

Beide Modelle bleiben der transparenten Designsprache treu, die Nothing seit seiner Gründung prägt. Das Phone (4a) kombiniert eine Glasrückseite mit sichtbaren Designelementen, einer zentral positionierten Kamera, einer roten Recording-LED und der neuen Glyph Bar mit 63 LEDs. Verstärkte Metalltasten, ein stabilisierter Kamerarahmen und ein robusteres Chassis sollen die Haltbarkeit deutlich verbessern. Mit der IP64-Zertifizierung ist das Gerät spritzwassergeschützt und kann laut Hersteller sogar ein 25 Zentimeter tiefes Untertauchen für bis zu 20 Minuten überstehen. Farboptionen umfassen Schwarz, Weiß, Blau und Pink – eine vielfältige Auswahl für unterschiedliche Geschmäcker.

Das Phone (4a) Pro zielt auf eine erwachsenere, weniger verspielte Ästhetik ab. Es setzt auf ein Metall-Unibody-Design mit flachen Kanten und ist mit 7,95 Millimetern das dünnste Smartphone, das Nothing jemals gebaut hat. Rund um die Kamera bleibt das charakteristische Glyph-Design erhalten, wirkt aber durch die hochwertige Verarbeitung noch edler. Die IP65-Zertifizierung bietet einen besseren Schutz gegen Staub und Strahlwasser, während ein großes Vapor-Chamber-Kühlsystem für thermische Stabilität sorgt – besonders wichtig für anspruchsvolle Anwendungen und Gaming. Das Pro-Modell wird in Schwarz, Silber und Pink angeboten. Beide Geräte schützen ihr Display mit Corning Gorilla Glass 7i, das für verbesserte Kratzfestigkeit und Stoßresistenz bekannt ist.

Die Glyph-Oberfläche wurde ebenfalls weiterentwickelt. Beim Phone (4a) kommt eine neue Glyph Bar mit 63 Mini-LEDs in sieben Zonen zum Einsatz, die eine Spitzenhelligkeit von bis zu 3.500 Nits erreicht – das ist rund 40 Prozent heller als beim Vorgänger. Fortschrittsanzeigen für Anrufe, Timer oder Ladevorgänge sowie personalisierte Lichtmuster für Kontakte sind möglich. Das Phone (4a) Pro nutzt eine Glyph Matrix mit 137 Mini-LEDs, die trotz geringerer Anzahl als beim Vorgänger eine größere Fläche abdeckt und bis zu 3.000 Nits hell wird. Auch hier stehen individualisierbare Lichtmuster und Glyph Toys wie Timer, Batterieanzeige oder Digitaluhr zur Verfügung.

Die Displays beider Modelle sind beeindruckend. Das Phone (4a) verfügt über ein 6,78 Zoll großes AMOLED-Panel mit 1,5K-Auflösung (1224 × 2720 Pixel, 440 ppi) und einer adaptiven Bildwiederholrate bis 120 Hz. Die Spitzenhelligkeit beträgt 4.500 Nits im HDR-Modus, im HBM-Modus sind es 1.600 Nits. Eine 2.160-Hz-PWM-Dimmung reduziert Augenbelastung bei niedriger Helligkeit, und die 2.500-Hz-Touch-Abtastrate im Gaming-Modus sorgt für blitzschnelle Reaktionen. Das Phone (4a) Pro toppt dies mit einem 6,83-Zoll-AMOLED-Display, 1,5K-Auflösung (1260 × 2800 Pixel, 450 ppi) und bis zu 144 Hz Bildwiederholrate. Mit 5.000 Nits HDR-Spitzenhelligkeit ist es das bisher hellste Nothing-Panel überhaupt. Beide Geräte unterstützen Ultra HDR-Inhalte für lebendigere Fotos und Videos.

Insgesamt zeigt Nothing mit der (4a)-Serie, dass es möglich ist, ein markantes Design mit praktischer Robustheit und modernster Display-Technologie zu verbinden. Die Unterschiede zwischen Basis- und Pro-Modell sind sinnvoll gewählt, um verschiedenen Zielgruppen gerecht zu werden – vom jungen, farbenfrohen Nutzer bis zum anspruchsvollen Power-User.

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Technologische Sprünge – Das MacBook Ultra mit OLED und Touchscreen

Ein neuer König der Notebooks?
Apple arbeitet einem aktuellen Bericht von Bloomberg zufolge an einem völlig neuen High-End-Notebook, das oberhalb der bestehenden MacBook-Pro-Modelle angesiedelt sein soll. Der Arbeitstitel „MacBook Ultra“ kursiert bereits, ist aber laut dem Bericht noch nicht endgültig bestätigt. Klar ist jedoch: Dieses Gerät würde keine bestehende Serie ersetzen, sondern eine völlig neue Premium-Kategorie eröffnen.

Erstes OLED-Display im MacBook
Das Herzstück des neuen Modells soll ein OLED-Display sein. Anders als bei den aktuellen Mini-LED-Panels leuchten bei OLED jedes Pixel einzeln. Das ermöglicht perfekte Schwarzwerte, einen extrem hohen Kontrast und eine bessere Energieeffizienz bei dunklen Inhalten. Apple setzt diese Technologie bereits bei iPhone und Apple Watch ein, bei MacBooks wäre es eine Premiere. Besonders für professionelle Videobearbeiter und Fotografen wäre dies ein großer Schritt nach vorn.

Touchscreen als Paradigmenwechsel
Noch überraschender ist die mögliche Einführung eines Touchscreens. Bisher hat Apple MacBooks bewusst ohne Touch-Bedienung angeboten und stattdessen auf die Touch Bar oder die Tastatur gesetzt. Ein berührungsempfindlicher Bildschirm würde die Bedienung grundlegend verändern – und stellt Apple vor große Herausforderungen bei der Anpassung von macOS. Intern arbeitet man offenbar bereits daran, das Betriebssystem sowohl für Maus und Trackpad als auch für Fingerberührungen zu optimieren.

Dynamic Island statt Notch
Auch das Design soll überarbeitet werden. Statt der aktuellen Notch – der ausgesparten Stelle für die Kamera – könnte eine Dynamic-Island-ähnliche Aussparung zum Einsatz kommen. Diese Lösung, die sich bereits bei iPhones bewährt hat, blendet Systeminformationen und Interaktionsmöglichkeiten ein. Bei einem Notebook wäre das eine völlig neue Herangehensweise an die Bildschirmgestaltung.

Start frühestens Ende 2026
Bloomberg-Journalist Mark Gurman hatte zuvor berichtet, dass Apple an Mac-Notebooks mit Touchunterstützung arbeite, die aber frühestens Ende 2026 erscheinen könnten. Gleichzeitig wird an einer tieferen Integration von Touch-Gesten in macOS gearbeitet. Offizielle Angaben zu Preisen, Prozessoren oder einer endgültigen Bezeichnung gibt es bislang nicht. Klar ist aber: Mit OLED, Touch und einem neuen Design würde das MacBook Ultra die Messlatte für Premium-Notebooks neu setzen – und vermutlich auch den Preis deutlich nach oben treiben.

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Das Xiaomi 17: Kompakt-Flaggschiff mit Ausdauer-Rekord

In einer Zeit, in der immer mehr Hersteller auf übergroße Displays und immer komplexere Kameramodule setzen, geht das Xiaomi 17 einen bemerkenswerten Sonderweg. Es bleibt handlich, verzichtet auf übertriebene Abmessungen und beweist dennoch in entscheidenden Disziplinen wie Leistung, Kameraqualität und vor allem Akkulaufzeit, was ein modernes Premium-Smartphone können muss. Der connect-Test bescheinigt dem Gerät ein selten gewordenes Profil: kompakt, aber kein bisschen kompromisslos.

Display: Klein, aber oberklasse
Das 6,3-Zoll-OLED-Display setzt auf LTPO-Technik, die eine adaptive Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hz ermöglicht. Das bedeutet im Alltag nicht nur flüssiges Scrollen und butterweiche Animationen, sondern auch einen spürbaren Effizienzgewinn. Bei statischen Inhalten sinkt die Frequenz automatisch, was den Akku schont. Hinzu kommt eine im Test gemessene hohe Helligkeit, die das Xiaomi 17 zu einem idealen Begleiter für den Außeneinsatz macht. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung bleibt das Display gut ablesbar.

Leistung: Keine Kompromisse
Angetrieben wird das Testgerät von einem aktuellen Top-Chip, der das Gerät klar im Flaggschiff-Segment verortet. Egal ob aufwendige Spiele, Videobearbeitung oder anspruchsvolle Multitasking-Szenarien – das Xiaomi 17 zeigt keine Schwäche. Diese Reserven sind nicht nur für Power-User wichtig, sondern auch für alle, die ihr Smartphone mehrere Jahre nutzen möchten, ohne Abstriche bei der Geschwindigkeit machen zu müssen.

Kamera: Leica-Feeling mit kleiner Einschränkung
Die Zusammenarbeit mit Leica zahlt sich aus: Die Fotos überzeugen im Testlab mit natürlichen Farben, guter Dynamik und verlässlicher Schärfe. Im Vergleich zum Vorgänger gibt es einen deutlichen Sprung nach vorne. Wer jedoch viel zoomt oder regelmäßig weit entfernte Motive fotografiert, sollte die Schwäche des Teleobjektivs bedenken. Die maximale Vergrößerung fällt eher gering aus – ein Punkt, den Xiaomi beim nächsten Modell verbessern sollte.

Akku und Laden: Die große Überraschung
Das Highlight ist ohne Frage die Akkulaufzeit. Mit 25 Stunden und 15 Minuten im connect-Test setzt das Xiaomi 17 eine neue Bestmarke. Möglich macht dies ein 6.330-mAh-Akku, der normalerweise in deutlich größeren Smartphones steckt. Kombiniert mit 100-Watt-Kabelladung und 50-Watt-Induktion lädt das Gerät nicht nur extrem schnell, sondern bleibt auch alltagstauglich. Ein kurzes Zwischenladen genügt, um wieder viele Stunden zu überbrücken.

Fazit
Das Xiaomi 17 ist die derzeit interessanteste Option für alle, die ein kompaktes Flaggschiff mit herausragender Ausdauer suchen. Wer auf UWB oder ein starkes Telezoom angewiesen ist, muss Abstriche in Kauf nehmen – ansonsten liefert Xiaomi hier ein nahezu rundum gelungenes Paket.

Vonbella2020

Leistungsmonster im kompakten Gewand: Das Razer Blade 16 (2026) mit Intel Core Ultra 9 und RTX 50-Serie

Razer hat mit dem Blade 16 (2026) eine beeindruckende Neufassung seines beliebten 16-Zoll-Gaming-Notebooks vorgestellt. Das Gerät beweist, dass auch in flachen Gehäusen echte High-End-Performance stecken kann. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde vor allem die innere Technik grundlegend überarbeitet, um eine deutliche Leistungssteigerung zu erzielen – ohne dabei Kompromisse bei der Mobilität einzugehen.

Im Herzen des neuen Blade 16 arbeitet der Intel Core Ultra 9 386H. Diese CPU gehört zur neuesten Prozessorgeneration und verfügt über 16 Kerne, die sich optimal auf rechenintensive Aufgaben und gleichzeitige Hintergrundprozesse verteilen lassen. Mit Taktraten von bis zu 4,9 GHz liefert der Chip genug Reserven für aktuelle Spiele, aufwendige 3D-Renderings oder anspruchsvolle Videobearbeitung. Damit der Prozessor seine volle Leistung dauerhaft abrufen kann, setzt Razer auf ein überarbeitetes Kühlsystem, das eine Vapor-Chamber mit besonders dünnen Kühlfinnen und zwei Lüftern kombiniert. Diese Lösung verteilt die Abwärme gleichmäßig und sorgt dafür, dass das Notebook auch unter Volllast nicht übermäßig heiß läuft.

Für noch mehr Dampf kann optional ein externes Cooling Pad genutzt werden. Laut Razer hebt sich dann das Leistungslimit der Grafikkarte auf bis zu 175 Watt – ein Wert, der sonst nur deutlich größeren Notebooks vorbehalten ist. Als Grafikkomponenten kommen GPUs der NVIDIA GeForce RTX 50-Serie zum Einsatz, die neben klassischen Rendering-Techniken vor allem KI-beschleunigte Funktionen unterstützen. Die Spitzenversion mit einer GeForce RTX 5090 und 24 GB GDDR7-VRAM verwandelt das Blade 16 in eine echte Workstation für Gamer und Kreative.

Abgerundet wird das Performance-Paket durch bis zu 64 GB LPDDR5X-Arbeitsspeicher mit einer Taktfrequenz von 9.600 MHz. Diese hohe Bandbreite ist besonders für Anwendungen wichtig, die große Datenmengen in Echtzeit verarbeiten müssen – etwa KI-Modelle oder komplexe Simulationen. Auch bei der Speicherausstattung gibt es keine Abstriche: Dank moderner Schnittstellen wie Thunderbolt 5 lassen sich externe SSDs und andere Peripheriegeräte mit maximaler Geschwindigkeit anschließen.

Das Zusammenspiel aus leistungsstarker CPU, schnellem RAM und High-End-GPU macht das Razer Blade 16 (2026) zu einem der vielseitigsten Gaming-Notebooks seiner Klasse. Es richtet sich an Nutzer, die keine Kompromisse bei der Rechenleistung eingehen wollen, aber dennoch Wert auf ein elegantes, transportables Gehäuse legen. Die Preise starten bei 3.599,99 Euro für das Einstiegsmodell; wer die maximale Grafikpower der RTX 5090 wünscht, investiert 4.599,99 Euro. Dafür erhält man jedoch ein System, das auch in einigen Jahren noch zu den Spitzenreitern gehören dürfte.

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Beatbot Sora 30 & Sora 10 – Zwei neue Maßstäbe in der automatischen Poolreinigung

Die Reinigung von Pools gehört zu den zeitaufwendigsten Aufgaben für Besitzer privater oder gewerblicher Becken. Mit dem Beatbot Sora 30 und dem Beatbot Sora 10 bringt der Hersteller zwei neue Poolreinigungsroboter auf den Markt, die sowohl Einsteiger als auch anspruchsvolle Nutzer ansprechen sollen. Beide Modelle versprechen eine vollständige Reinigung von Bodenflächen, Wänden und der Wasserlinie – also jener Bereich, in dem sich oft Schmutz- und Fettränder absetzen. Besonders hervorzuheben ist die Fähigkeit, auch flache Zonen wie Stufen oder Plattformen ab einer Tiefe von nur 20 Zentimetern zu erfassen. Damit werden kaum noch manuelle Nacharbeiten benötigt.

Die technische Basis beider Geräte ist identisch, was die Kernreinigungselemente betrifft. Sie arbeiten mit einer Saugleistung von 25,74 m³ pro Stunde – ein Wert, der im Vergleich zu vielen Wettbewerbern im mittleren bis oberen Segment liegt. Der 5 Liter fassende Filterbehälter verfügt über eine Feinfiltration von 150 Mikrometern. Das bedeutet, dass sowohl feine Partikel wie Sand oder Pollen als auch gröbere Verschmutzungen wie Blätter oder Insekten zuverlässig aufgenommen werden. Diese Kombination aus hohem Durchsatz und ausreichendem Filtervolumen sorgt dafür, dass die Roboter auch bei größeren Pools (bis zu einer gewissen Größe) eine komplette Reinigung ohne zwischenzeitliche Entleerung schaffen können.

Herzstück der Bewegungssteuerung ist die vom Hersteller eigens entwickelte HydroBalance-Architektur. Sie soll für eine stabile Lage im Wasser sorgen und gleichzeitig eine gleichbleibende Reinigungsleistung über die gesamte Laufzeit garantieren. Praktisch bedeutet das: Der Roboter verliert nicht an Bodenhaftung an steilen Wänden, kippt nicht um und passt seine Saugkraft nicht unkontrolliert an. Die Architektur wirkt sich auch positiv auf die Energieeffizienz aus, da weniger Energie für Ausgleichsbewegungen verschwendet wird.

Ein weiteres gemeinsames Merkmal ist der automatische Rückkehrmechanismus. Nach Abschluss des Reinigungsvorgangs kehren beide Modelle eigenständig an die Wasseroberfläche zurück. Das erleichtert das Herausnehmen enorm, denn der Nutzer muss nicht nach dem Gerät tauchen oder mit einem Kescher herumfischen. Vor allem bei größeren Pools oder bei trübem Wasser ist dies ein großer Komfortgewinn.

Abschließend lässt sich festhalten, dass Beatbot mit den beiden neuen Modellen eine durchdachte Technologieplattform geschaffen hat, die auf Effizienz, Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit ausgelegt ist. Der Sora 30 und der Sora 10 teilen sich die wichtigsten technischen Grundlagen.

Saugroboter das neue Haus schick und modern aussehen lassen. Sie sind so praktisch, dass die Leute es lieben werden, mit ihnen zu putzen. Die Saugroboter hat begonnen, Einzug in das Leben der meisten Menschen zu halten. Die Saugroboter verfügt über ein besonders wichtiges Bauteil, nämlich den Akku. Nur durch den richtigen Einsatz des Saugroboter Akku kann die Lebensdauer der Saugroboter verlängert werden. Wählen Sie aus unserer großen Auswahl an Saugroboter Akkus einen neuen aus, ob Ecovacs, Xiaomi oder iLife.