Die Gerüchteküche brodelt: Samsungs nächste Generation seiner Smartwatch, die Galaxy Watch 8, steht bereits in den Startlöchern. Auch wenn der Konzern viele Details noch unter Verschluss hält, zeichnen zahlreiche Leaks und Indizien ein spannendes Bild. Steht uns eine Evolution oder eine echte Revolution am Handgelenk bevor?
Alles deutet auf eine Vorstellung der Galaxy Watch 8 und der Watch 8 Classic gemeinsam mit den neuen Falt-Smartphones Galaxy Z Fold 7 und Z Flip 7 hin. Der traditionelle Sommer-Release-Termin spricht für einen offiziellen Launch Anfang Juli 2025. Ein genauer Tag steht zwar noch aus, der Rhythmus ist jedoch klar, da auch die Vorgänger im Juli 2024 erschienen.
Ein Highlight für viele Fans ist die Rückkehr der Classic-Variante. Nach einem Jahr Pause bringt Samsung laut Leaks wieder ein Modell mit der beliebten drehbaren Lünette auf den Markt. Diese bietet nicht nur Nostalgie, sondern auch haptisches Feedback und eine intuitive Bedienung. Eine Bluetooth-Zertifizierung untermauert die Existenz dieses Modells.
Samsung selbst kündigte ein „innovatives Design“ und verbesserte Gesundheitsfunktionen an. Konkret bleibt dies zwar noch geheim, aber die Spekulationen reichen von einer größeren Rolle Künstlicher Intelligenz (KI) für intelligentere Gesundheitsanalysen bis hin zu neuen Interaktionsmöglichkeiten. Sogar Kameras für eine Gestensteuerung sind im Gespräch.
Firmware-Leaks und Zertifikate bestätigen das erwartete Modell-Schema: Es wird wieder mindestens zwei Größen in Bluetooth- und LTE-Versionen geben (z.B. SM-L320, SM-L330). Beim Akku gibt es kleine Verbesserungen; die größere Version soll mit rund 435 mAh Kapazität etwa 2 Prozent mehr Leistung als ihr Vorgänger bieten – ein kleiner, aber feiner Pluspunkt für die Laufzeit.
Entgegen früherer Gerüchte über ein eckiges „Squircle“-Design deuten aktuelle Insider-Informationen darauf hin, dass Samsung der klassischen runden Form treu bleiben wird.
Ein viel diskutiertes Thema ist die Blutzuckermessung am Handgelenk. Obwohl Samsung an optischen Glukosesensoren forscht, halten Experten dieses Feature für die Galaxy Watch 8 im Jahr 2025 noch für unwahrscheinlich.
Wahrscheinlicher sind Verbesserungen bei den Gesundheits-Algorithmen – etwa für eine frühere Diabetes-Risiko-Erkennung, smartere Fitness-Analysen oder ein Upgrade für den KI-Coach und die Schlafauswertung.
Die Galaxy Watch 8 verspricht spannende Neuerungen, ohne alles neu zu erfinden. Bewährte Stärken, ein leicht verbesserter Akku, das Comeback der Classic-Version und mehr KI-Power zeichnen das Bild eines soliden Updates. Wer ein rundes Design und smarte Gesundheitsfeatures schätzt, sollte die Uhr im Juli 2025 definitiv im Auge behalten.
Trotz des fehlenden Zugriffs auf den Google Play Store bleiben Huawei-Smartphones sehr begehrt. Der hauseigene AppStore erweist sich als mehr als ausreichend, und vor allem technisch können die aktuellen Flaggschiffe voll überzeugen. Wir werfen einen kurzen Blick auf die neuen Modelle Huawei Pura 80 Pro und Pura 80 Ultra.
Sowohl das Pura 80 Pro als auch das Ultra bieten ein großes 6,8-Zoll-Display mit LTPO-Technologie. Dies ermöglicht eine variable Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hz – für flüssige Darstellungen und eine schonende Akkunutzung. Bei der Auflösung (2.848 x 1.276 Pixel) und dem Betriebssystem (EMUI 15 auf Android-Basis) sind beide Modelle identisch. Ein 5.170-mAh-Akku sorgt für ausreichend Laufzeit im Alltag und kann dank 100-W-Huawei-SuperCharge schnell wieder aufgeladen werden.
Der größte Unterschied zwischen den Modellen zeigt sich in den Kameraeigenschaften. Beide legen einen starken Fokus auf Fotografie, doch das Ultra setzt noch einen drauf.
Die Ergebnisse können sich sehen lassen: gestochen scharfe Fotos auch bei Nacht oder schwierigen Lichtverhältnissen, unterstützt durch eine optische Bildstabilisierung.
Beide Geräte sind nach IP68 bzw. IP69 zertifiziert und damit gut gegen Staub, Hitze und Wasser geschützt. Beim Arbeitsspeicher gibt es Unterschiede: Das Pro verfügt über 12 GB RAM und 512 GB Flash-Speicher, während das Ultra mit 16 GB RAM ausgestattet ist. Diese Leistung ist nötig, um die zahlreichen KI-Funktionen zu unterstützen. Im Fokus steht der „AI Smart Controls Button“, über den personalisierte Funktionen wie Kamera oder Taschenlampe direkt angesteuert werden können.
Fazit: Die Huawei Pura 80 Modelle setzen mit ihrer herausragenden Kameratechnologie, den hochwertigen Displays und der starken Leistung erneut Maßstäbe und sind eine überzeugende Alternative – auch ohne Google-Dienste.
Seit einiger Zeit wird spekuliert, dass Apple nicht nur an einem faltbaren iPhone, sondern auch an einem größeren Gerät mit flexiblem Display forscht. Neue Berichte deuten nun verstärkt darauf hin, dass es sich bei diesem Projekt um ein faltbares iPad handelt. Geplant ist offenbar ein komplett neues Modell mit einem klappbaren Bildschirm von etwa 18 Zoll, das die Grenzen zwischen Tablet und Laptop verschwimmen lassen soll. Doch die Entwicklung gestaltet sich schwieriger als erwartet, und der Marktstart verzögert sich deutlich.
Laut MacRumors unter Berufung auf Bloomberg hat Apple das Projekt bereits mehrfach überarbeitet. Statt der ursprünglich für 2028 anvisierten Markteinführung wird nun frühestens 2029 als mögliches Erscheinungsjahr genannt. Als Grund für die Verzögerung werden mehrere technische Hürden angeführt.
Besonders die Umsetzung der Faltmechanik bereitet Apple erhebliche Probleme. Das Unternehmen arbeitet angeblich an einem Scharnier, das kaum sichtbar ist und gleichzeitig verhindert, dass in der Mitte des Bildschirms eine störende Falte entsteht – ein Problem, das auch andere Hersteller bislang nicht perfekt gelöst haben. Zwar zeigen Geräte wie das im Mai 2025 erschienene Huawei MateBook Fold, dass große Falt-Displays technisch machbar sind, doch selbst hier sind die Knicke im Display nicht vollständig beseitigt.
Hinzu kommen Herausforderungen beim Gewicht und bei der Materialauswahl. Erste Prototypen sollen etwa 1,6 Kilogramm wiegen – deutlich mehr als ein klassisches iPad Pro. Das Display selbst soll auf OLED-Technologie basieren und in Zusammenarbeit mit Samsung Display entstehen. Laut Bloomberg strebt Apple ein Gerät an, das sich trotz der Faltmechanik so hochwertig und stabil anfühlt wie ein herkömmliches iPad.
Auch der Preis dürfte ambitioniert ausfallen: Berichten zufolge könnte das faltbare iPad je nach Ausstattung bis zu 3.900 US-Dollar (umgerechnet etwa 3.360 Euro) kosten. Damit würde es selbst im Premiumsegment eine neue Preisklasse eröffnen. Branchenbeobachter bezweifeln jedoch, dass ein solches Gerät kurzfristig massentauglich wäre. Apple hat sich auf Anfrage zu den Berichten nicht geäußert.
Apple hat mit dem iPhone 17 ein neues, leistungsstarkes Schnellladegerät präsentiert: den 40W Dynamic Power Adapter with 60W Max. Das Netzteil liefert eine Dauerleistung von bis zu 40 Watt und kann kurzfristig sogar einen 60-Watt-Boost abrufen. Nachdem es zunächst nur in ausgewählten Ländern wie den USA, China oder Japan erhältlich war, hat Apple den Vertrieb nun deutlich erweitert.
Ab sofort wird das Ladegerät auch in Großbritannien, Irland, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Singapur, Hongkong, Saudi-Arabien und Malaysia angeboten. In diesen Ländern kommt das Netzteil jedoch mit einem neuen Stecker-Typen auf den Markt: dem Typ-G-Stecker (britische Norm) mit drei Stiften und einer integrierten Sicherung. Trotz des komplexeren Aufbaus bleibt der Stecker klappbar und damit praktisch für unterwegs.
Das neue Netzteil ist Apples erstes mit Unterstützung für den Schnellladestandard USB Power Delivery 3.2 (PD 3.2). Der Standard führt die Funktion „Adjustable Voltage Supply“ (AVS) ein, die es erlaubt, die Spannung nicht mehr in festen Stufen, sondern flexibel und dynamisch anzupassen. Dies führt zu weniger Wärmeentwicklung und kürzeren Ladezeiten.
Über die „Dynamic Power“-Funktion tauschen iPhone und Netzteil ständig Daten aus, um die optimale Ladeleistung zu berechnen. Das Ergebnis ist eine effizientere und schnellere Ladung, ohne dass der Akku übermäßig heiß wird. Laut Apple kann ein iPhone 17 so in nur 20 Minuten bis zur Hälfte geladen werden. Zum Vergleich: Das iPhone Air mit dem älteren PD-2.0-Standard benötigt für denselben Ladestand trotz kleinerem Akku etwa zehn Minuten länger.
Trotz der erweiterten Verfügbarkeit fehlt weiterhin eine Version mit dem in Europa üblichen Typ-C-Stecker („Eurostecker“). Apple hat gegenüber Techbook bestätigt, dass das „Dynamic Power“-Netzteil vorerst nicht nach Deutschland kommt.
Das hat konkrete Folgen für Nutzer: Zwar unterstützen viele hierzulande erhältliche Ladegeräte bereits Power Delivery 3.1, diese liefern beim iPhone 17 jedoch maximal 40 Watt. Der exklusive 60-Watt-Boost ist nur mit PD-3.2-fähigen Netzteilen möglich, die derzeit ausschließlich von Apple stammen. Deutsche iPhone-Besitzer müssen sich daher in Geduld üben. Ob und wann Apple eine Version mit Eurostecker auf den Markt bringt, ist bisher nicht bekannt.
Nicht jedes Smartphone hält lange durch. Um nicht mit leerem Akku dazustehen, laden viele Nutzer ihr Gerät oft vollständig auf – doch genau das kann dem Akku schaden. Besser ist es, den Akku mehrmals am Tag nur teilweise zu laden und den Ladezustand zwischen 30 und 70 Prozent zu halten. Einige moderne Smartphones verfügen bereits über spezielle Funktionen, die das nächtliche Laden optimieren, um die Batterie zu schonen.
Ebenso problematisch ist es, den Akku regelmäßig fast vollständig zu entladen. Lithium-Ionen-Akkus bleiben stabil, wenn sie einen konstanten Energiepegel haben. Ideal ist es, das Smartphone bei etwa 20 Prozent Ladekapazität anzuschließen – und nicht erst, wenn es fast leer ist.
Extreme Temperaturen setzen dem Akku stark zu. Bei Kälte kann sich das Handy sogar abschalten, während Hitze den Verschleiß beschleunigt. Hersteller wie Apple empfehlen, die Geräte bei Temperaturen zwischen 0 und 35 Grad Celsius zu nutzen.
Vom Laden im Bett ist abzuraten: Decken und Kissen stauen die Wärme, was zur Überhitzung führen kann. Im schlimmsten Fall besteht Brandgefahr. Laden Sie Ihr Smartphone daher stets auf einer festen, belüfteten Unterlage.
Bei defekten oder verlorenen Ladegeräten sollte man nicht einfach zu Billig-Alternativen greifen. Nicht zugelassene Ladegeräte können überhitzen oder den Akku beschädigen. Verwenden Sie am Original-Zubehör des Herstellers oder zertifizierte Produkte.
Auch bei der Lagerung älterer Smartphones ist Vorsicht geboten: Ein vollständig geladener oder komplett entladener Akku altert schneller. Optimal ist ein Ladezustand von etwa 50 Prozent.
Zwar können Akkuhüllen die Laufzeit verlängern, doch durch die zusätzliche Wärmeentwicklung kann der Akku auf Dauer Schaden nehmen. Besser sind Powerbanks oder mobiles Laden für unterwegs.
Mit diesen Tipps schonen Sie Ihren Akku und verlängern seine Lebensdauer.
Samsung erweitert die KI-Fähigkeiten seiner Galaxy-Smartphones und -Tablets um eine praktische Funktion: das automatische Zusammenfassen von Webseiten. Durch die Integration von Google Gemini können Nutzer jetzt mit wenigen Klicks kompakte Übersichten zu Artikeln oder Beiträgen erhalten. Das berichtet das Fachportal SamMobile.
Aktiviert wird die Funktion ganz einfach: Hält man die Power-Taste etwas länger gedrückt – oder bei entsprechend ausgestatteten Modellen eine spezielle Gemini-Taste – erscheint die Option „Seite zusammenfassen“. Ein kurzer Tipp startet eine Animation, und kurz darauf öffnet sich ein Fenster mit einer prägnanten Übersicht. Laut Android Central lassen sich die Zusammenfassungen nicht nur anzeigen, sondern auch erweitern. Zudem können Nachfragen gestellt oder bestimmte Themen vertieft werden. Verfügbar ist das Feature in Chrome, Custom Tabs, Discover-Feeds, Google News und den Suchergebnissen.
Ein großer Vorteil für Galaxy-Besitzer: Die erstellten Zusammenfassungen werden direkt in den Gemini-Chats gespeichert. So sind sie später leicht wieder auffindbar und können weiter von der KI bearbeitet werden – ohne umständliches Kopieren von URLs zwischen den Apps. Dieser bisher notwendige Zwischenschritt entfällt und beschleunigt den Workflow erheblich. Interessant ist, dass die Funktion nach Angaben von SamMobile auch für iOS- und iPadOS-Nutzer verfügbar sein soll.
Bereits Anfang des Jahres hatte Samsung eine ähnliche Funktion in seinen eigenen Internet-Browser integriert. Obwohl es noch keine offizielle Bestätigung gibt, deutet einiges darauf hin, dass die erweiterte KI-Unterstützung mit der kommenden Galaxy-S26-Serie weiter ausgebaut wird. Neben dem neuen Zusammenfassungs-Tool hilft Google Gemini Anwendern bereits heute beim Lernen, bei der Recherche, bei Reiseplanungen oder beim Verfassen von E-Mails – und macht so den digitalen Alltag spürbar einfacher.
Seit 2019 sind Huawei-Geräte aufgrund US-amerikanischer Sanktionen von der Zusammenarbeit mit wichtigen Tech-Unternehmen wie Google abgeschnitten. Die Folge: Neue Smartphones und Tablets wie das Mate X6 oder das Huawei MatePad Pro 13.2 (2025) werden ohne Google-Apps, -Dienste und den Play Store ausgeliefert. Doch es gibt eine elegante Lösung, um diese Einschränkung zu umgehen – mit der Open-Source-Software microG und dem Aurora Store.
microG ist ein freies, quelloffenes Projekt, das die proprietären Google-Dienste auf Android-Geräten durch open-source Alternativen ersetzt. Ursprünglich nicht für Huawei entwickelt, sondern für datenschutzbewusste Nutzer, die ihre Abhängigkeit von Google reduzieren, aber dennoch essentielle Dienste nutzen möchten, ist es die ideale Brückenlösung. Das Projekt wird unter anderem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
MicroG repliziert die Funktionen der Google Play Services, ermöglicht so die Nutzung von Google-Apps wie Gmail, Chrome oder Google Maps und erlaubt sogar die Anmeldung mit einem Google-Konto. Im Gegensatz zu den Originaldiensten sammelt microG jedoch keine Nutzerdaten und bietet mehr Kontrolle über die Privatsphäre.
Da der Google Play Store auch mit microG nicht direkt nutzbar ist, kommt der Aurora Store ins Spiel. Diese Open-Source-App spiegelt den Play Store und gibt Ihnen Zugriff auf nahezu alle darin verfügbaren Apps. Sie können diese entweder anonym herunterladen oder sich mit Ihrem Google-Account anmelden, um auf Ihre persönliche App-Bibliothek zuzugreifen.
Nach Abschluss dieser Schritte ist Ihr Huawei-Gerät fit für die Google-Welt. Sie können über den Aurora Store nahezu jede App, inklusive aller Google-Apps, installieren und wie gewohnt nutzen. Selbst Benachrichtigungen von Diensten wie Gmail funktionieren zuverlässig. Der einzige nennenswerte Nachteil ist, dass Google Pay nicht nutzbar ist – was für Tablets jedoch irrelevant ist.