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Vonbella2020

HP OmniBook X Flip 16 – Starkes Convertible mit brillantem Display und langer Akkulaufzeit

Mit dem OmniBook X Flip 16 bringt HP ein vielseitiges Convertible-Notebook auf den Markt. Dank des 360-Grad-Scharniers lässt es sich nicht nur als klassischer Laptop, sondern auch als Tablet oder im Zeltmodus als kompakter Fernseher für unterwegs nutzen. Das Konzept ist nicht neu, doch die flexible Einsetzbarkeit überzeugt im Alltag.

Verarbeitung und Material

Das HP OmniBook X Flip 16 hinterlässt einen stabilen und hochwertigen Eindruck. Trotz der Bildschirmdiagonale von knapp 16 Zoll (ca. 41 cm) wiegt es lediglich 1,9 Kilogramm. Das ist kein Spitzenwert, aber die solide Verarbeitung rechtfertigt das Gewicht. Zum Vergleich: Das LG gram Pro 16 2025 bringt es auf nur 1,23 Kilogramm, ist dafür aber auch anfälliger für Verwindungen. HP setzt hier klar auf Stabilität statt auf das letzte Gramm Leichtbau.

Display

Das OLED-Display ist eines der Highlights des OmniBook. Es löst mit 2.880 x 1.800 Pixeln auf und liefert ein gestochen scharfes Bild. Die Farbdarstellung überzeugt mit einer Adobe-RGB-Abdeckung von 94,4 Prozent und einer hohen Farbtreue. Kontraste sind kräftig, die Bildwiederholrate von 120 Hertz sorgt für flüssige Bewegungen. Mit einer Helligkeit von 413 Candela pro Quadratmeter ist das Display auch in helleren Umgebungen gut ablesbar, auch wenn die leicht entspiegelte Oberfläche gelegentlich reflexionsanfällig ist. Insgesamt liefert der Bildschirm eine erstklassige Vorstellung für Text, Foto und Film.

Leistung

Im Inneren des Convertibles arbeitet ein Intel Core Ultra 7 258V, begleitet von 32 Gigabyte RAM und einer schnellen SSD mit 954 Gigabyte Speicherplatz. Diese Kombination sorgt für ein hohes Arbeitstempo – egal ob beim Surfen, in Office-Anwendungen oder bei der Foto- und Videobearbeitung. Auch die SSD überzeugt mit sehr hohen Lese- und Schreibraten. Die USB-C-Anschlüsse erreichen im Test Übertragungsraten von bis zu 1,7 Gigabyte pro Sekunde. Für aktuelle Spiele in 4K reicht die integrierte Intel Arc 140V Grafik nicht aus – hier ruckelt es deutlich. In Full-HD sind zumindest 39 Bilder pro Sekunde drin. Das OmniBook ist aber auch nicht als Gaming-Notebook konzipiert, sondern als leistungsstarker Begleiter für Arbeit und Multimedia.

Akkulaufzeit

Mit einer Laufzeit von über 13 Stunden bei voller Helligkeit meistert das OmniBook X Flip 16 problemlos einen Arbeitstag. Ist der Akku doch einmal leer, benötigt das Gerät etwas mehr als zwei Stunden, um wieder voll aufgeladen zu sein – geladen wird mit 68,8 Watt über USB-C.

Lautstärke und Temperatur

Das HP bleibt auch unter Last angenehm kühl und leise. Die Unterseite erwärmt sich unter Volllast um moderate 16,7 Grad Celsius. Die Lüfter arbeiten im Normalbetrieb mit nur 0,2 Sone nahezu lautlos, unter Last sind es maximal 2,7 Sone – das Gerät ist damit auch in ruhigen Umgebungen kein Störfaktor.

Tastatur, Touchpad und Touchscreen

Die Tastatur überzeugt mit großen, gut voneinander abgesetzten Tasten und einem klaren Druckpunkt. Die Hintergrundbeleuchtung erleichtert das Tippen bei Dunkelheit. Das Touchpad reagiert präzise auf Eingaben, und der Touchscreen setzt Berührungen schnell und direkt um – ein rundum gelungenes Bedienerlebnis.

Anschlüsse und Konnektivität

Das Notebook bietet je zwei USB-C- und USB-A-Anschlüsse, eine HDMI-Buchse sowie einen 3,5-mm-Klinkenanschluss. Ein Speicherkartenleser fehlt jedoch. Drahtlos wird mit Wifi 7 und Bluetooth 5.4 kommuniziert – das entspricht dem neuesten Stand der Technik.

Fazit

Das HP OmniBook X Flip 16 ist ein rundum gelungenes Convertible. Es überzeugt mit einem brillanten Display, starker Alltagsleistung, langer Akkulaufzeit und leiser Kühlung. Wer bereit ist, den entsprechenden Preis zu zahlen, erhält ein hochwertiges Notebook mit viel Flexibilität – ideal für alle, die Wert auf Leistung und Vielseitigkeit legen.
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Der unsichtbare Schutzschild: Warum Brillenputztücher dem Handydisplay schaden können

Viele Menschen greifen bei der Reinigung ihres Smartphones ganz selbstverständlich zu Brillenputztüchern – oft ohne zu wissen, dass sie ihrem Gerät damit langfristig schaden können. Der Grund dafür liegt in den Inhaltsstoffen: Viele dieser feuchten Tücher enthalten Isopropylalkohol. Dieser Alkohol greift mit der Zeit die sogenannte oleophobe Beschichtung des Displays an.

Diese spezielle Beschichtung hat eine wichtige Aufgabe: Sie sorgt dafür, dass Fingerabdrücke sich nicht so leicht festsetzen und sich mühelos abwischen lassen. Hersteller wie Apple raten daher ausdrücklich davon ab, alkoholhaltige Reinigungsmittel für das Display zu verwenden. Auch bekannte Hausmittel wie Essig sind zu aggressiv und können die empfindliche Schutzschicht beschädigen. Zwar mag es Ausnahmesituationen geben – etwa während einer Pandemie, wenn eine stärkere Desinfektion notwendig ist – im normalen Alltag sollte man jedoch auf aggressive Mittel verzichten.

Die Funktion der oleophoben Beschichtung

Fingerabdrücke auf dem Handy sind nicht nur optisch störend. Sie entstehen durch das Fett, das unsere Haut natürlicherweise absondert. Die oleophobe – also ölabweisende – Schicht auf modernen Displays verhindert, dass sich dieses Fett sofort festsetzt. Dadurch fühlt sich die Oberfläche neuer Geräte oft rutschiger und glatter an. Ein angenehmer Effekt, der jedoch mit der Zeit nachlässt, da sich die Beschichtung durch die normale Nutzung abnutzt. Dieser Prozess kann durch verschiedene Faktoren beschleunigt werden: durch säurehaltigen Hauttalg, die ursprüngliche Qualität der Beschichtung oder eben durch die Verwendung falscher Reinigungsmittel. Normalerweise hält die Schutzschicht mehrere Jahre, doch bei häufiger Reinigung mit Alkohol oder Essig kann sie deutlich schneller verschwinden.

Die richtige Reinigung für Ihr Smartphone

Für die regelmäßige, schonende Reinigung reicht ein weiches Mikrofasertuch völlig aus. Es hinterlässt keine Kratzer und nimmt Fett sowie Staub zuverlässig auf. Papiertücher oder andere raue Materialien sind dagegen ungeeignet, da sie die Oberfläche zerkratzen können. Mikrofasertücher eignen sich übrigens auch hervorragend für andere Geräte wie Fernseher oder PC-Monitore.

Am besten schalten Sie das Smartphone vor der Reinigung aus – so lassen sich Verschmutzungen auf dem dunklen Bildschirm leichter erkennen. Falls nötig, befeuchten Sie das Tuch leicht, aber ausschließlich mit klarem Wasser und ganz ohne Zusätze. Wichtig: Sprühen Sie niemals Flüssigkeit direkt auf das Display. Wischen Sie stattdessen mit gleichmäßigen Bewegungen über das Glas. Nach der Reinigung sollte das Tuch gründlich mit Wasser und Seife ausgewaschen werden. So verhindern Sie, dass sich Schmutzpartikel im Tuch festsetzen, die beim nächsten Gebrauch Kratzer verursachen könnten.

Was tun, wenn das Display bereits betroffen ist?

Wenn das Handy bereits ein paar Mal mit einem alkohol- oder essighaltigen Tuch gereinigt wurde, ist das noch kein Grund zur Sorge. Die Beschichtung ist in der Regel robust genug, um gelegentliche Behandlungen auszuhalten. Auf Dauer sollten solche Mittel jedoch nicht zum Einsatz kommen.

Eine gute Alternative für alle, die nicht auf die praktische Reinigung mit feuchten Tüchern verzichten möchten, ist eine Displayschutzfolie aus Kunststoff oder gehärtetem Glas. Diese Schutzfolien besitzen eine eigene oleophobe Beschichtung, lassen sich bei Abnutzung leicht austauschen und schützen gleichzeitig vor Kratzern oder schlimmeren Display-Schäden. Sie können problemlos auch mit Brillenputztüchern gereinigt werden – ganz ohne Risiko für den eigentlichen Bildschirm darunter.

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Honor präsentiert das «Robot Phone» — KI, Robotik und bewegte Kamera im Smartphone-Format

Auf dem MWC 2026 gab der Hersteller einen Ausblick auf eine neue Geräteklasse und stellte sein bereits Ende letzten Jahres gezeigtes «Robot Phone» erneut einem internationalen Publikum vor. Im Kern vereint das Konzept drei Säulen: multimodale künstliche Intelligenz, robotische Bewegungsfähigkeiten und eine besonders aktive Kameralösung.

Kamerasystem mit motorisiertem 4-DoF-Gimbal

Das auffälligste Merkmal ist eine ausfahrbare Kameraeinheit auf der Rückseite, die ein sehr kompaktes 4-DoF-Gimbal (vier Freiheitsgrade) enthält. Durch einen eigens entwickelten Mikromotor und die Miniaturisierung der Bauteile ließ sich diese bewegliche Einheit in ein Smartphone-Gehäuse integrieren. Verbaut ist ein 200-Megapixel-Sensor kombiniert mit einem dreiachsigen Stabilisierungssystem. Im «Super Steady Video»-Modus sollen stabile Aufnahmen selbst bei starker Bewegung möglich sein, zusätzlich unterstützt eine KI-gestützte Echtzeit-Objektverfolgung die Bildstabilität. Die Funktion «AI SpinShot» automatisiert 90- und 180-Grad-Drehungen für flüssige Übergänge — auch bei einhändiger Bedienung.

Robotische Bewegungen als Interaktionsform

Über die Kamera hinaus setzt das Gerät auf robotische Bewegungssteuerung: Bei Videoanrufen kann sich das Telefon dem Gesicht des Nutzers aus unterschiedlichen Winkeln folgen, und es reagiert mit Gesten wie Nicken oder Kopfschütteln. Selbst auf Musik reagierende, rhythmische Bewegungen sind vorgesehen. Ziel ist nicht nur Technik-Show, sondern eine neue Form der Interaktion — das Gerät soll als eine Art emotionaler Begleiter die Umgebung wahrnehmen, sich anpassen und mit dem Nutzer interagieren (zum Beispiel durch Mode-Tipps beim Einkaufen).

Kinematografie für das Smartphone

Laut Hersteller ergibt das Zusammenspiel aus mechanischer Stabilisierung, intelligenter Motivverfolgung und kinematischer Kamerabewegung Aufnahmen, die sich stärker an professionellen Filmtechniken orientieren. In der Praxis wirkt das Konzept wie eine Kreuzung aus klassischem Smartphone und kompakten Gimbal-Kameras — ein Vergleich, der an Produkte von DJI erinnert.

Technische Herausforderungen und Entwicklungsansatz

Die Integration beweglicher Komponenten in ein so enges Gehäuse bedeutete eine umfassende Neuausrichtung in puncto Bauraum, Gewicht und struktureller Stabilität. Erfahrungen aus der Entwicklung faltbarer Geräte kamen dem Team dabei zugute. Das Robot Phone fungiert dem Hersteller zufolge als Technologieträger im Rahmen des Alpha Plan — ein Experimentierfeld dafür, wie physische Bewegung und KI in mobilen Geräten kombiniert werden können.

Verfügbarkeit und Ausblick

Ein konkretes Launch-Datum nannte das Unternehmen nicht; geplant ist jedoch eine Einführung in der zweiten Jahreshälfte. Ob das Gerät dann auch in Deutschland erhältlich sein wird, bleibt offen.

Unsere Einschätzung

Wir konnten das Gerät auf dem Kongress nur aus der Distanz betrachten, nicht aktiv testen. Technisch ist das System beeindruckend: Die Miniaturisierung und das Zusammenspiel verschiedener Mechaniken zeigen spürbare Ingenieurskunst. Optisch und in der Interaktion wirkt das Robot Phone verspielt und emotional — «niedlich» trifft es gut. Ob es das Smartphone der Zukunft ist, wage ich zu bezweifeln; eher ist es eine kreative Neuinterpretation eines Geräts, das wir seit Jahren kennen. Technik darf ruhig auch Gefühle wecken — und genau das gelingt diesem Konzept.
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Galaxy Watch 8: Das Comeback der Classic und der KI-Trend – was uns 2025 erwartet

Die Gerüchteküche brodelt: Samsungs nächste Generation seiner Smartwatch, die Galaxy Watch 8, steht bereits in den Startlöchern. Auch wenn der Konzern viele Details noch unter Verschluss hält, zeichnen zahlreiche Leaks und Indizien ein spannendes Bild. Steht uns eine Evolution oder eine echte Revolution am Handgelenk bevor?

Release: Wann ist es so weit?

Alles deutet auf eine Vorstellung der Galaxy Watch 8 und der Watch 8 Classic gemeinsam mit den neuen Falt-Smartphones Galaxy Z Fold 7 und Z Flip 7 hin. Der traditionelle Sommer-Release-Termin spricht für einen offiziellen Launch Anfang Juli 2025. Ein genauer Tag steht zwar noch aus, der Rhythmus ist jedoch klar, da auch die Vorgänger im Juli 2024 erschienen.

Das große Comeback: Die Galaxy Watch 8 Classic

Ein Highlight für viele Fans ist die Rückkehr der Classic-Variante. Nach einem Jahr Pause bringt Samsung laut Leaks wieder ein Modell mit der beliebten drehbaren Lünette auf den Markt. Diese bietet nicht nur Nostalgie, sondern auch haptisches Feedback und eine intuitive Bedienung. Eine Bluetooth-Zertifizierung untermauert die Existenz dieses Modells.

Design und KI: Innovation im Fokus

Samsung selbst kündigte ein „innovatives Design“ und verbesserte Gesundheitsfunktionen an. Konkret bleibt dies zwar noch geheim, aber die Spekulationen reichen von einer größeren Rolle Künstlicher Intelligenz (KI) für intelligentere Gesundheitsanalysen bis hin zu neuen Interaktionsmöglichkeiten. Sogar Kameras für eine Gestensteuerung sind im Gespräch.

Modelle und Akku: Was die Leaks verraten

Firmware-Leaks und Zertifikate bestätigen das erwartete Modell-Schema: Es wird wieder mindestens zwei Größen in Bluetooth- und LTE-Versionen geben (z.B. SM-L320, SM-L330). Beim Akku gibt es kleine Verbesserungen; die größere Version soll mit rund 435 mAh Kapazität etwa 2 Prozent mehr Leistung als ihr Vorgänger bieten – ein kleiner, aber feiner Pluspunkt für die Laufzeit.

Entgegen früherer Gerüchte über ein eckiges „Squircle“-Design deuten aktuelle Insider-Informationen darauf hin, dass Samsung der klassischen runden Form treu bleiben wird.

Gesundheitsfunktionen: Was ist realistisch?

Ein viel diskutiertes Thema ist die Blutzuckermessung am Handgelenk. Obwohl Samsung an optischen Glukosesensoren forscht, halten Experten dieses Feature für die Galaxy Watch 8 im Jahr 2025 noch für unwahrscheinlich.

Wahrscheinlicher sind Verbesserungen bei den Gesundheits-Algorithmen – etwa für eine frühere Diabetes-Risiko-Erkennung, smartere Fitness-Analysen oder ein Upgrade für den KI-Coach und die Schlafauswertung.

Fazit: Lohnt sich das Warten?

Die Galaxy Watch 8 verspricht spannende Neuerungen, ohne alles neu zu erfinden. Bewährte Stärken, ein leicht verbesserter Akku, das Comeback der Classic-Version und mehr KI-Power zeichnen das Bild eines soliden Updates. Wer ein rundes Design und smarte Gesundheitsfeatures schätzt, sollte die Uhr im Juli 2025 definitiv im Auge behalten.

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Huawei Pura 80 Pro und Ultra: Flaggschiffe mit Fokus auf Kamera und Leistung

Trotz des fehlenden Zugriffs auf den Google Play Store bleiben Huawei-Smartphones sehr begehrt. Der hauseigene AppStore erweist sich als mehr als ausreichend, und vor allem technisch können die aktuellen Flaggschiffe voll überzeugen. Wir werfen einen kurzen Blick auf die neuen Modelle Huawei Pura 80 Pro und Pura 80 Ultra.

Gemeinsame Stärken: Display und Ausdauer

Sowohl das Pura 80 Pro als auch das Ultra bieten ein großes 6,8-Zoll-Display mit LTPO-Technologie. Dies ermöglicht eine variable Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hz – für flüssige Darstellungen und eine schonende Akkunutzung. Bei der Auflösung (2.848 x 1.276 Pixel) und dem Betriebssystem (EMUI 15 auf Android-Basis) sind beide Modelle identisch. Ein 5.170-mAh-Akku sorgt für ausreichend Laufzeit im Alltag und kann dank 100-W-Huawei-SuperCharge schnell wieder aufgeladen werden.

Die Kamera: Das entscheidende Unterscheidungsmerkmal

Der größte Unterschied zwischen den Modellen zeigt sich in den Kameraeigenschaften. Beide legen einen starken Fokus auf Fotografie, doch das Ultra setzt noch einen drauf.

  • Pura 80 Pro: Überzeugt mit einer 50-MP-Ultra-Lighting-Hauptkamera mit variablem Blende und 1-Zoll-Sensor, ergänzt durch eine 48-MP-Telekamera und eine 40-MP-Ultraweitwinkelkamera.
  • Pura 80 Ultra: Setzt auf eine HDR-Variante der 50-MP-Hauptkamera (ebenfalls mit 1-Zoll-Sensor) und wird durch eine doppelte Tele-Einheit ergänzt: eine 50-MP-Kamera mit 3,7-fachem und eine 12,5-MP-Kamera mit 9,4-fachem optischem Zoom. Zusammen mit der 40-MP-Ultraweitwinkelkamera ist es das erste Smartphone mit variierbaren Linsen.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen: gestochen scharfe Fotos auch bei Nacht oder schwierigen Lichtverhältnissen, unterstützt durch eine optische Bildstabilisierung.

Robustheit, Leistung und KI-Funktionen

Beide Geräte sind nach IP68 bzw. IP69 zertifiziert und damit gut gegen Staub, Hitze und Wasser geschützt. Beim Arbeitsspeicher gibt es Unterschiede: Das Pro verfügt über 12 GB RAM und 512 GB Flash-Speicher, während das Ultra mit 16 GB RAM ausgestattet ist. Diese Leistung ist nötig, um die zahlreichen KI-Funktionen zu unterstützen. Im Fokus steht der „AI Smart Controls Button“, über den personalisierte Funktionen wie Kamera oder Taschenlampe direkt angesteuert werden können.

Fazit: Die Huawei Pura 80 Modelle setzen mit ihrer herausragenden Kameratechnologie, den hochwertigen Displays und der starken Leistung erneut Maßstäbe und sind eine überzeugende Alternative – auch ohne Google-Dienste.

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Apple kämpft mit Problemen: Falbares iPad lässt bis mindestens 2029 auf sich warten

Seit einiger Zeit wird spekuliert, dass Apple nicht nur an einem faltbaren iPhone, sondern auch an einem größeren Gerät mit flexiblem Display forscht. Neue Berichte deuten nun verstärkt darauf hin, dass es sich bei diesem Projekt um ein faltbares iPad handelt. Geplant ist offenbar ein komplett neues Modell mit einem klappbaren Bildschirm von etwa 18 Zoll, das die Grenzen zwischen Tablet und Laptop verschwimmen lassen soll. Doch die Entwicklung gestaltet sich schwieriger als erwartet, und der Marktstart verzögert sich deutlich.

Verzögerung bis 2029 möglich

Laut MacRumors unter Berufung auf Bloomberg hat Apple das Projekt bereits mehrfach überarbeitet. Statt der ursprünglich für 2028 anvisierten Markteinführung wird nun frühestens 2029 als mögliches Erscheinungsjahr genannt. Als Grund für die Verzögerung werden mehrere technische Hürden angeführt.

Schwierige Faltmechanik

Besonders die Umsetzung der Faltmechanik bereitet Apple erhebliche Probleme. Das Unternehmen arbeitet angeblich an einem Scharnier, das kaum sichtbar ist und gleichzeitig verhindert, dass in der Mitte des Bildschirms eine störende Falte entsteht – ein Problem, das auch andere Hersteller bislang nicht perfekt gelöst haben. Zwar zeigen Geräte wie das im Mai 2025 erschienene Huawei MateBook Fold, dass große Falt-Displays technisch machbar sind, doch selbst hier sind die Knicke im Display nicht vollständig beseitigt.

Probleme mit Gewicht und Material

Hinzu kommen Herausforderungen beim Gewicht und bei der Materialauswahl. Erste Prototypen sollen etwa 1,6 Kilogramm wiegen – deutlich mehr als ein klassisches iPad Pro. Das Display selbst soll auf OLED-Technologie basieren und in Zusammenarbeit mit Samsung Display entstehen. Laut Bloomberg strebt Apple ein Gerät an, das sich trotz der Faltmechanik so hochwertig und stabil anfühlt wie ein herkömmliches iPad.

Ambitionierter Preis

Auch der Preis dürfte ambitioniert ausfallen: Berichten zufolge könnte das faltbare iPad je nach Ausstattung bis zu 3.900 US-Dollar (umgerechnet etwa 3.360 Euro) kosten. Damit würde es selbst im Premiumsegment eine neue Preisklasse eröffnen. Branchenbeobachter bezweifeln jedoch, dass ein solches Gerät kurzfristig massentauglich wäre. Apple hat sich auf Anfrage zu den Berichten nicht geäußert.

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Apple stellt 40W Dynamic Power Adapter vor – Deutschland muss weiter warten

Apple hat mit dem iPhone 17 ein neues, leistungsstarkes Schnellladegerät präsentiert: den 40W Dynamic Power Adapter with 60W Max. Das Netzteil liefert eine Dauerleistung von bis zu 40 Watt und kann kurzfristig sogar einen 60-Watt-Boost abrufen. Nachdem es zunächst nur in ausgewählten Ländern wie den USA, China oder Japan erhältlich war, hat Apple den Vertrieb nun deutlich erweitert.

Verfügbarkeit und neuer Stecker-Typ

Ab sofort wird das Ladegerät auch in Großbritannien, Irland, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Singapur, Hongkong, Saudi-Arabien und Malaysia angeboten. In diesen Ländern kommt das Netzteil jedoch mit einem neuen Stecker-Typen auf den Markt: dem Typ-G-Stecker (britische Norm) mit drei Stiften und einer integrierten Sicherung. Trotz des komplexeren Aufbaus bleibt der Stecker klappbar und damit praktisch für unterwegs.

Revolution: USB Power Delivery 3.2

Das neue Netzteil ist Apples erstes mit Unterstützung für den Schnellladestandard USB Power Delivery 3.2 (PD 3.2). Der Standard führt die Funktion „Adjustable Voltage Supply“ (AVS) ein, die es erlaubt, die Spannung nicht mehr in festen Stufen, sondern flexibel und dynamisch anzupassen. Dies führt zu weniger Wärmeentwicklung und kürzeren Ladezeiten.

Über die „Dynamic Power“-Funktion tauschen iPhone und Netzteil ständig Daten aus, um die optimale Ladeleistung zu berechnen. Das Ergebnis ist eine effizientere und schnellere Ladung, ohne dass der Akku übermäßig heiß wird. Laut Apple kann ein iPhone 17 so in nur 20 Minuten bis zur Hälfte geladen werden. Zum Vergleich: Das iPhone Air mit dem älteren PD-2.0-Standard benötigt für denselben Ladestand trotz kleinerem Akku etwa zehn Minuten länger.

Deutschland geht vorerst leer aus

Trotz der erweiterten Verfügbarkeit fehlt weiterhin eine Version mit dem in Europa üblichen Typ-C-Stecker („Eurostecker“). Apple hat gegenüber Techbook bestätigt, dass das „Dynamic Power“-Netzteil vorerst nicht nach Deutschland kommt.

Das hat konkrete Folgen für Nutzer: Zwar unterstützen viele hierzulande erhältliche Ladegeräte bereits Power Delivery 3.1, diese liefern beim iPhone 17 jedoch maximal 40 Watt. Der exklusive 60-Watt-Boost ist nur mit PD-3.2-fähigen Netzteilen möglich, die derzeit ausschließlich von Apple stammen. Deutsche iPhone-Besitzer müssen sich daher in Geduld üben. Ob und wann Apple eine Version mit Eurostecker auf den Markt bringt, ist bisher nicht bekannt.

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So laden Sie Ihr Smartphone richtig – Tipps für eine längere Akku-Lebensdauer

Nicht jedes Smartphone hält lange durch. Um nicht mit leerem Akku dazustehen, laden viele Nutzer ihr Gerät oft vollständig auf – doch genau das kann dem Akku schaden. Besser ist es, den Akku mehrmals am Tag nur teilweise zu laden und den Ladezustand zwischen 30 und 70 Prozent zu halten. Einige moderne Smartphones verfügen bereits über spezielle Funktionen, die das nächtliche Laden optimieren, um die Batterie zu schonen.

Ebenso problematisch ist es, den Akku regelmäßig fast vollständig zu entladen. Lithium-Ionen-Akkus bleiben stabil, wenn sie einen konstanten Energiepegel haben. Ideal ist es, das Smartphone bei etwa 20 Prozent Ladekapazität anzuschließen – und nicht erst, wenn es fast leer ist.

Extreme Temperaturen setzen dem Akku stark zu. Bei Kälte kann sich das Handy sogar abschalten, während Hitze den Verschleiß beschleunigt. Hersteller wie Apple empfehlen, die Geräte bei Temperaturen zwischen 0 und 35 Grad Celsius zu nutzen.

Vom Laden im Bett ist abzuraten: Decken und Kissen stauen die Wärme, was zur Überhitzung führen kann. Im schlimmsten Fall besteht Brandgefahr. Laden Sie Ihr Smartphone daher stets auf einer festen, belüfteten Unterlage.

Bei defekten oder verlorenen Ladegeräten sollte man nicht einfach zu Billig-Alternativen greifen. Nicht zugelassene Ladegeräte können überhitzen oder den Akku beschädigen. Verwenden Sie am Original-Zubehör des Herstellers oder zertifizierte Produkte.

Auch bei der Lagerung älterer Smartphones ist Vorsicht geboten: Ein vollständig geladener oder komplett entladener Akku altert schneller. Optimal ist ein Ladezustand von etwa 50 Prozent.

Zwar können Akkuhüllen die Laufzeit verlängern, doch durch die zusätzliche Wärmeentwicklung kann der Akku auf Dauer Schaden nehmen. Besser sind Powerbanks oder mobiles Laden für unterwegs.

Mit diesen Tipps schonen Sie Ihren Akku und verlängern seine Lebensdauer.

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Galaxy-Nutzer erhalten KI-Webzusammenfassungen mit Google Gemini

Samsung erweitert die KI-Fähigkeiten seiner Galaxy-Smartphones und -Tablets um eine praktische Funktion: das automatische Zusammenfassen von Webseiten. Durch die Integration von Google Gemini können Nutzer jetzt mit wenigen Klicks kompakte Übersichten zu Artikeln oder Beiträgen erhalten. Das berichtet das Fachportal SamMobile.

Komfortable Bedienung über die Power-Taste

Aktiviert wird die Funktion ganz einfach: Hält man die Power-Taste etwas länger gedrückt – oder bei entsprechend ausgestatteten Modellen eine spezielle Gemini-Taste – erscheint die Option „Seite zusammenfassen“. Ein kurzer Tipp startet eine Animation, und kurz darauf öffnet sich ein Fenster mit einer prägnanten Übersicht. Laut Android Central lassen sich die Zusammenfassungen nicht nur anzeigen, sondern auch erweitern. Zudem können Nachfragen gestellt oder bestimmte Themen vertieft werden. Verfügbar ist das Feature in Chrome, Custom Tabs, Discover-Feeds, Google News und den Suchergebnissen.

Verbesserter Workflow durch automatische Speicherung

Ein großer Vorteil für Galaxy-Besitzer: Die erstellten Zusammenfassungen werden direkt in den Gemini-Chats gespeichert. So sind sie später leicht wieder auffindbar und können weiter von der KI bearbeitet werden – ohne umständliches Kopieren von URLs zwischen den Apps. Dieser bisher notwendige Zwischenschritt entfällt und beschleunigt den Workflow erheblich. Interessant ist, dass die Funktion nach Angaben von SamMobile auch für iOS- und iPadOS-Nutzer verfügbar sein soll.

Ausblick auf die Zukunft

Bereits Anfang des Jahres hatte Samsung eine ähnliche Funktion in seinen eigenen Internet-Browser integriert. Obwohl es noch keine offizielle Bestätigung gibt, deutet einiges darauf hin, dass die erweiterte KI-Unterstützung mit der kommenden Galaxy-S26-Serie weiter ausgebaut wird. Neben dem neuen Zusammenfassungs-Tool hilft Google Gemini Anwendern bereits heute beim Lernen, bei der Recherche, bei Reiseplanungen oder beim Verfassen von E-Mails – und macht so den digitalen Alltag spürbar einfacher.

Vonbella2020

So nutzen Sie Google-Dienste auf Huawei-Geräten – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit microG und Aurora Store

Einleitung: Das Problem und die Lösung

Seit 2019 sind Huawei-Geräte aufgrund US-amerikanischer Sanktionen von der Zusammenarbeit mit wichtigen Tech-Unternehmen wie Google abgeschnitten. Die Folge: Neue Smartphones und Tablets wie das Mate X6 oder das Huawei MatePad Pro 13.2 (2025) werden ohne Google-Apps, -Dienste und den Play Store ausgeliefert. Doch es gibt eine elegante Lösung, um diese Einschränkung zu umgehen – mit der Open-Source-Software microG und dem Aurora Store.

Was ist microG?

microG ist ein freies, quelloffenes Projekt, das die proprietären Google-Dienste auf Android-Geräten durch open-source Alternativen ersetzt. Ursprünglich nicht für Huawei entwickelt, sondern für datenschutzbewusste Nutzer, die ihre Abhängigkeit von Google reduzieren, aber dennoch essentielle Dienste nutzen möchten, ist es die ideale Brückenlösung. Das Projekt wird unter anderem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Die Vorteile von microG

MicroG repliziert die Funktionen der Google Play Services, ermöglicht so die Nutzung von Google-Apps wie Gmail, Chrome oder Google Maps und erlaubt sogar die Anmeldung mit einem Google-Konto. Im Gegensatz zu den Originaldiensten sammelt microG jedoch keine Nutzerdaten und bietet mehr Kontrolle über die Privatsphäre.

Der Aurora Store als Play-Store-Ersatz

Da der Google Play Store auch mit microG nicht direkt nutzbar ist, kommt der Aurora Store ins Spiel. Diese Open-Source-App spiegelt den Play Store und gibt Ihnen Zugriff auf nahezu alle darin verfügbaren Apps. Sie können diese entweder anonym herunterladen oder sich mit Ihrem Google-Account anmelden, um auf Ihre persönliche App-Bibliothek zuzugreifen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Installation und Einrichtung

  1. Aurora Store installieren: Öffnen Sie die Huawei App Gallery und suchen Sie nach „Aurora Store“. Tippen Sie auf „Installieren“. Die Apps „microG Companion“ und „microG Services“ werden automatisch mitinstalliert.
  2. Berechtigungen erteilen: Öffnen Sie den Aurora Store. Erlauben Sie nacheinander alle drei benötigten Berechtigungen:
    • App-Installationen zulassen: Aktivieren Sie diese Einstellung.
    • Downloads im Hintergrund: Tippen Sie auf „Erlauben“ und deaktivieren Sie die Akku-Optimierung.
    • Speicherverwaltung: Erlauben Sie den Zugriff.
  3. Play-Store-Zugriff einrichten: Tippen Sie auf „Aktivieren“, um dem Aurora Store den Zugriff auf den Play Store zu ermögnen. Gehen Sie zu „Unbestätigte Links“, tippen Sie auf „Hinzufügen“ und wählen Sie play.google.com aus.
  4. MicroG-Services vervollständigen (empfohlen):
    • Installieren Sie die „Android System WebView Beta“ über den Aurora Store (die „Trichrome Library Beta“ wird mitinstalliert).
    • Laden Sie den „Service Framework Proxy“ von der microG-Webseite herunter und installieren Sie ihn. Aktivieren Sie die App anschließend im Start-Manager (in den Einstellungen unter „Apps & Services“).
  5. MicroG-Berechtigungen für Benachrichtigungen anpassen:
    • Gehen Sie in den Einstellungen zu „Apps & Services“ → „microG Services“ → „Berechtigungen“. Stellen Sie den Standortzugriff auf „Immer zulassen“.
    • Unter „Erweitert“ aktivieren Sie die Berechtigung „Über anderen Apps einblenden“.
    • Gehen Sie zurück zu „Standardmäßig öffnen“ → „Unbestätigte Links“ und fügen Sie den Link .app.goo.gl hinzu.

Fazit

Nach Abschluss dieser Schritte ist Ihr Huawei-Gerät fit für die Google-Welt. Sie können über den Aurora Store nahezu jede App, inklusive aller Google-Apps, installieren und wie gewohnt nutzen. Selbst Benachrichtigungen von Diensten wie Gmail funktionieren zuverlässig. Der einzige nennenswerte Nachteil ist, dass Google Pay nicht nutzbar ist – was für Tablets jedoch irrelevant ist.