Kategorien-Archiv Nachrichten

Vonbella2020

Vivo komplettiert iQOO-Z10-Serie mit Turbo+-Modell: Rekord-Akku und Top-Chip

Vivo hat in China mit dem iQOO Z10 Turbo+ das neue Spitzenmodell seiner im Frühjahr eingeführten Z10-Serie vorgestellt. Das Smartphone besticht insbesondere durch seinen gigantischen 8.000-mAh-Akku – bei einer erstaunlich schlanken Bauweise von nur 8,16 Millimetern Dicke und einem Gewicht von 212 Gramm. Schnelles Aufladen ermöglicht die 90-Watt-Schnellladefunktion per USB-C, und auch Reverse Charging wird unterstützt.

Leistung auf Top-Niveau:

Das Herzstück des Geräts ist der MediaTek Dimensity 9400+, ein 3-nm-Achtkern-Prozessor der Oberklasse. Die CPU kombiniert:

  • Einen Hochleistungskern mit 3,73 GHz
  • Drei Performance-Kerne mit 3,3 GHz
  • Vier Effizienzkerne mit 2,4 GHz
    Für die Grafikleistung sorgt die Immortalis-G925 GPU, die leistungsmäßig auf Augenhöhe mit dem Snapdragon 8 Elite liegt und damit auch für anspruchsvolle Spiele attraktiv ist.

Arbeitsspeicher und Display:

Erhältlich ist das iQOO Z10 Turbo+ in zwei Konfigurationen:

  • 12 GB LPDDR5X-RAM + 256 GB UFS 4.1-Speicher oder
  • 16 GB LPDDR5X-RAM + 512 GB UFS 4.1-Speicher.
    Ein microSD-Slot zur Speichererweiterung fehlt.
    Vor dem Auge liegt ein 6,78 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2.800 x 1.260 Pixeln (20:9-Format), einer Bildwiederholrate von bis zu 144 Hz und einer beeindruckenden Spitzenhelligkeit von bis zu 5.500 Nits (bei Sonnenlicht). Ein optischer Fingerabdrucksensor ist unter dem Display integriert.

Kamera-Kompetenz:

Das Kamerasystem umfasst:

  • Eine 50-MP-Hauptkamera (Sony-Sensor) mit optischer Bildstabilisierung (OIS) und f/1.79-Blende.
  • Eine 8-MP-Ultraweitwinkel-Zweitkamera mit f/2.2-Blende.
  • Eine 16-MP-Frontkamera für Selfies und Videochats.
    Videos können in bis zu 4K-Qualität aufgezeichnet werden.

Konnektivität und Software:

Das Smartphone unterstützt modernste Verbindungsstandards wie Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 (inkl. aptX HD, LDAC, LHDC 5.0). NFC ist ebenfalls an Bord. Es läuft mit Android 15 und der hauseigenen Oberfläche OriginOS 5. Es bietet Dual-SIM-Funktionalität (Nano-SIM), jedoch keine eSIM-Unterstützung.

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Koss KPH30 Wireless: Retro-Charme trifft auf moderne Bluetooth-Freiheit

Koss bleibt seinem legendären Retro-Design treu und stattet den KPH30 Wireless gleichzeitig mit praktischer Bluetooth-Konnektivität und einigen Komfortverbesserungen aus. Ziel ist es, eine ideale Mischung aus erstklassigem Sound, langer Akkulaufzeit und flexiblen Nutzungsmöglichkeiten zu bieten – alles verpackt in einem klassischen Look.

Design: Ein Stück Audiogeschichte

Der KPH30 Wireless gehört zur beliebten Retro-Style-Collection von Koss. Diese Kollektion, mit über zwei Dutzend On- und Over-Ear-Modellen, greift das Design der „goldenen Ära“ tragbarer Musikgeräte wie Walkman und Ghettoblaster auf. Er reiht sich ein neben Ikonen wie den Porta Pro oder Pro4AA sowie modernen Interpretationen wie dem poppigen KPH14i Retro oder dem transparenten CL20i.

Klang und Konnektivität: Ausgewogen und zuverlässig

Laut Herstellerangaben deckt der KPH30 Wireless einen weiten Frequenzbereich von 15 Hz bis 25.000 Hz ab, was für einen ausgewogenen Klang mit präsenten Bässen und klaren Höhen sorgen soll. Die Bluetooth-Verbindung bietet eine Reichweite von bis zu 10 Metern (ca. 30 Fuß).

Verbesserter Komfort für langes Hörvergnügen

Ein wesentliches Update erhielt das Kopfband. Es setzt nun auf ein Schwebesystem, das für mehr Stabilität und deutlich verbesserten Tragekomfort sorgen soll. Selbst bei längerem Gebrauch soll der Kopfhörer angenehm zu tragen bleiben. Zusätzlich wurde das Kopfband für eine erhöhte Haltbarkeit konstruiert.

Flexibilität durch Analog Audio Pass Through

Praktisch: Dank des Analog Audio Pass Through-Modus verwandelt sich der KPH30 Wireless in einen kabelgebundenen Kopfhörer, sobald der Akku leer ist. Mit dem optional erhältlichen KUSB-50-Kabel lässt er sich dann weiterhin über den 3,5-mm-Klinkenanschluss an kompatible Geräte anschließen.

Praktische Alltagsfunktionen

Integrierte Bedienelemente am Kopfhörer ermöglichen die direkte Steuerung der Lautstärke, der Musikwiedergabe und das Annehmen von Anrufen. Ein eingebautes Mikrofon erlaubt zudem die Nutzung von Sprachassistenten wie Siri oder Google Assistant – ideal für den Einsatz unterwegs.

Lange Leistung, schnelles Laden

Für ausgedehnte Hörsessions ist der KPH30 Wireless mit einer beeindruckenden Akkulaufzeit von über 20 Stunden ausgestattet. Das moderne USB-C-Ladeinterface garantiert schnelle Ladezeiten und Kompatibilität mit aktuellen Ladegeräten.

Koss KPH30 Wireless auf einen Blick:

  • Bluetooth 5.0: Kabelloser Genuss mit bis zu 10 m Reichweite.
  • Analog Audio Pass Through: Kabelbetrieb bei leerem Akku (optionales KUSB-50-Kabel benötigt).
  • Über 20 Stunden Akkulaufzeit: Schnelles Aufladen via USB-C.
  • Neues Komfort-Kopfband: Schwebesystem für Stabilität und langes, angenehmes Tragen; erhöhte Haltbarkeit.
  • Integrierte Steuerung & Mikrofon: Bedienung von Musik, Anrufen und Sprachassistenten direkt am Kopfhörer.
  • Retro-Design: Teil der Koss Retro Style Collection.

Preis und Verfügbarkeit:

Die Koss KPH30 Wireless sind in den Farben Grau und Rhythm Beige erhältlich und haben eine unverbindliche Preisempfehlung (UVP) von 52,95 Euro.

Häufige Fragen (FAQ):

  • Welche Bluetooth-Reichweite haben die KPH30 Wireless? Bis zu 10 Metern (ca. 30 Fuß).
  • Kann ich die Kopfhörer auch kabelgebunden nutzen? Ja, mit dem optionalen KUSB-50-Kabel im Analog Audio Pass Through-Modus, auch bei leerem Akku.
  • Wie lange hält der Akku? Über 20 Stunden bei normaler Nutzung.
  • In welchen Farben sind sie erhältlich? Grau und Rhythm Beige.

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Kopfhörer Akku

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iPhone mit Dual-SIM: Warum der Akku schneller leer geht und was hilft

Viele iPhone-Nutzer beobachten eine deutlich kürzere Akkulaufzeit, wenn sie zwei SIM-Karten gleichzeitig nutzen – etwa eine private und eine geschäftliche Nummer. Der Grund: Das Gerät muss ständig die Verbindung zu zwei verschiedenen Mobilfunknetzen aufrechterhalten. Dieser zusätzliche Aufwand kostet Energie, besonders bei schlechtem Empfang. Berichten zufolge kann sich die Akkulaufzeit im Dual-SIM-Betrieb sogar halbieren.

Technischer Hintergrund: Neue iPhones belasten den Akku stärker
Seit dem iPhone XS ermöglicht Apple den Dual-Betrieb via eSIM. Bei aktuellen Modellen wie dem iPhone 15 Pro oder Pro Max fällt der erhöhte Stromverbrauch besonders ins Gewicht. Grund ist eine verbesserte, aber akkuhungrige Technik: Neuere iPhones besitzen zusätzliche Antennen, um beide SIM-Karten gleichzeitig aktiv zu halten. Ältere Modelle wie das iPhone 13 Pro unterbrachen dagegen die Verbindung einer SIM, sobald ein Anruf auf der anderen Linie einging – was energiesparender war.

Lösung 1: Gezieltes Deaktivieren der Arbeitssim
Wer auf beide Nummern angewiesen ist, kann den Akku schonen, indem er die berufliche SIM nach Feierabend gezielt abschaltet. Das geht manuell:

  1. Einstellungen > Mobilfunk > SIMs öffnen.
  2. Gewünschte SIM (z. B. Arbeit) auswählen.
  3. Schieberegler deaktivieren.

Komfortabler: Automatisierung mit der Kurzbefehle-App
Für einen automatischen Wechsel ohne manuelles Zutun:

  1. Kurzbefehle-App öffnen und „+“ (neuer Kurzbefehl) tippen.
  2. Aktion hinzufügen: „Wenn“ suchen und auswählen.
  3. Bedingung festlegen: „Aktuelles Datum“ und Uhrzeit (z. B. Arbeitsende 17:00).
  4. Weitere Aktion hinzufügen: „Mobilfunktarif ein-/ausschalten“ suchen.
  5. Arbeitssim auswählen und auf „Aus“ stellen.
  6. Kurzbefehl benennen (z. B. „Arbeitssim aus“) und speichern.
  7. Vorgang wiederholen für Arbeitsbeginn (z. B. 8:00) mit Aktion „Ein“.

Lösung 2: Trennung durch ein zweites Gerät
Die effektivste Entlastung für den Akku bietet ein separates Diensthandy. Vorteile:

  • Schont den Akku des privaten iPhones deutlich.
  • Ermöglicht einen klaren technischen Schnitt zwischen Beruf und Privatleben (keine beruflichen Anrufe nach Feierabend).
  • Viele Unternehmen stellen ohnehin ein Arbeitsgerät. Alternativ kann ein älteres Smartphone reaktiviert werden.

Fazit: Der Komfort der ständigen Erreichbarkeit über zwei Nummern auf einem iPhone hat seinen Preis in Form eines höheren Stromverbrauchs. Durch gezieltes zeitweises Abschalten einer SIM oder die Nutzung eines zweiten Geräts lässt sich die Akkulaufzeit jedoch deutlich verbessern und die Work-Life-Balance stärken.

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Anzeichen für einen gehackten Router & was Sie tun können

Wenn Ihr Router kompromittiert wurde, zeigt sich das oft durch ungewöhnliches Verhalten. Hier sind die wichtigsten Warnsignale und Sofortmaßnahmen:

  1. Konfigurationsseite unerreichbar?
    • Mögliche Ursache: Hacker haben Ihr Router-Passwort geändert.
    • Lösung: Setzen Sie den Router auf Werkseinstellungen zurück:
      1. Router vom Strom trennen.
      2. 1 Minute warten.
      3. Wieder anschließen.
      4. Innerhalb von 10 Minuten die Konfigurationsseite über fritz.box, 192.168.178.1 oder die Notfall-IP 169.254.1.1 aufrufen.
      5. „Kennwort vergessen“ > „Werkseinstellungen wiederherstellen“ wählen.
    • Hinweis: Ein abweichender Login-Bildschirm nach Eingabe von fritz.box ist meist harmlos – nutzen Sie stattdessen die IP-Adresse.
  2. Unbekannte Anmeldeversuche im Protokoll
    • Mögliche Ursache: Erfolgreiche Hackerangriffe von fremden IP-Adressen.
    • Lösung:
      1. Sperren Sie die verdächtigen IPs unter: Internet > Filter > Listen > Blockierte IP-Adressen > Bearbeiten.
      2. Tragen Sie die IPs ein und bestätigen Sie mit „Übernehmen“.
  3. Plötzlich extrem langsames Internet
    • Mögliche Ursache: Fremde nutzen Ihre Bandbreite.
    • Check:
      1. Prüfen Sie den Online-Monitor: Internet > Online-Monitor > Verbindungsdetails.
      2. Sind die Up-/Download-Werte normal, deutet die Langsamkeit auf unberechtigte Nutzer hin.
    • Lösung: Ändern Sie Ihr WLAN-Passwort und starten Sie den Router neu (System > Sicherung > Neustart > Neu starten).
  4. Unbekannte Portfreigaben
    • Mögliche Ursache: Hacker haben Zugriff von außen eingerichtet.
    • Lösung:
      1. Überprüfen Sie: Internet > Freigaben > Portfreigaben.
      2. Löschen Sie sofort alle Einträge, die Sie nicht selbst angelegt haben.
  5. Fremde Geräte im Heimnetzwerk
    • Mögliche Ursache: Unbefugte nutzen Ihr WLAN.
    • Lösung: Legen Sie sofort einen neuen, starken WLAN-Netzwerkschlüssel fest: WLAN > Sicherheit > Verschlüsselung.
  6. Verdächtige Ransomware-E-Mails
    • Achtung: Klicken Sie nie auf Links in solchen Mails! Viele sind leere Drohungen, aber ein Klick kann Schadsoftware aktivieren.
    • Schutz: Regelmäßige Backups (Cloud/NAS) sind essenziell. Bei Verdacht auf echten Befall: Router zurücksetzen.
  7. Gefälschte Antiviren-Warnungen (Scareware)
    • Methode: Druck, ein angebliches „Schutzprogramm“ zu installieren, das tatsächlich Malware ist.
    • Lösung: Laden Sie nichts herunter. Setzen Sie den Router umgehend auf Werkseinstellungen zurück.
  8. Unbekannte Programme auf dem PC
    • Mögliche Ursache: Remote-Installation durch Hacker über den kompromittierten Router.
    • Lösung:
      1. Ändern Sie den WLAN-Netzwerkschlüssel.
      2. Deinstallieren Sie die unbekannte Software.
      3. Führen Sie einen vollständigen Malware-Scan durch.
  9. Extreme Pop-up-Werbung beim Surfen
    • Mögliche Ursache: Manipulierte Router-DNS-Einstellungen oder Adware auf dem PC.
    • Lösung:
      1. Setzen Sie den Router auf Werkseinstellungen zurück.
      2. Scannen Sie Ihren PC mit einem Anti-Malware-Tool.
  10. Browser lädt falsche Websites
    • Mögliche Ursache: Manipulierte DNS-Einstellungen im Router.
    • Lösung: Überprüfen und korrigieren Sie die DNS-Server: Internet > Zugangsdaten > DNS-Server. Setzen Sie bei Verdacht auf Manipulation den Router zurück.

Zusammenfassung: So erkennen Sie einen Router-Hack

  • Sehr langsames Internet
  • Unerklärliche Anmeldeversuche (fremde IPs) im Router-Protokoll
  • Unbekannte Geräte in Ihrem WLAN
  • Geänderte Router-Einstellungen (z. B. DNS, Portfreigaben)
  • Übermäßige Pop-up-Werbung / falsche Websites
  • Unbekannte Programme auf dem PC
  • Erpresser- oder Fake-Antiviren-Mails

Wichtigste Maßnahmen: Router-Passwort & WLAN-Schlüssel ändern bzw. Router zurücksetzen, unbekannte Software/Portfreigaben entfernen, Systeme scannen, regelmäßig Backups erstellen.

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Welches Smartphone hat 2025 die beste Kamera? Unsere Bestenliste nach Labor-Tests

Für viele Käufer ist die Kamera entscheidend beim Smartphone-Kauf. Hersteller reagieren mit rasanten Innovationen: Moderne Top-Modelle liefern nicht nur bei Sonne, sondern auch bei Nacht herausragende Ergebnisse. Das Megapixel-Rennen erreicht neue Höhen – Samsung und Honor setzen bereits auf 200-MP-Sensoren. Doch hohe Auflösung allein garantiert keine Spitzenqualität.

connect-Foto-Benchmark: So testen wir

Unser Labor prüft jedes Smartphone unter standardisierten Bedingungen:

  • Zwei Lichtszenarien: Helligkeit (5.000 Lux) und Nacht (5 Lux)
  • Bewertung aller Objektive: Weitwinkel (Hauptkamera), Ultraweitwinkel, Telezoom
  • Neu ab 2025: Keine separate Dämmerlicht-Messung mehr, da kaum Unterschiede zur Helligkeitsstufe feststellbar.
  • Gewichtung: Einzelkamera = 70% Helligkeit + 30% Nacht. Gesamt-Score = 50% Weitwinkel + je 17% für UW, 2x-Zoom & Tele.

Die Top 10 der besten Smartphone-Kameras 2025:

  1. Google Pixel 9 Pro XL
  2. Google Pixel 8 Pro(Akku für Google Pixel 8 Pro) & Google Pixel 9 Pro(Akku für Google Pixel 9 Pro) & Samsung Galaxy S24 Ultra(Akku für Samsung Galaxy S24 Ultra)
  3. Honor Magic 6 Pro
  4. Samsung Galaxy S24 FE(Akku für Samsung Galaxy S24 FE)
  5. Samsung Galaxy S24+ & Xiaomi 14 Ultra(Akku für Xiaomi 14 Ultra)
  6. Apple iPhone 16 Pro
  7. Honor 200 Pro
  8. Apple iPhone 16 Pro Max
  9. Honor Magic V3
  10. Honor Magic 7 Pro

Kategorie-Sieger: Die besten Kameras für jeden Anspruch

  • Beste Gesamtleistung: Google Pixel 9 Pro XL – Führt die Bestenliste mit überragender Leistung über alle Objektive und Lichtbedingungen hinweg an.
  • Beste Kamera unter 400 Euro: Google Pixel 8a (81 Gesamtpunkte)
    • Warum: Hauptkamera (104 Punkte) auf Premium-Niveau (hell & nachts). Aktuell unter 390€ erhältlich.
    • Alternative: Motorola Edge 50 Neo (88 Punkte). Stärke: Einzigartiges 3-fach-Tele im Preisbereich. Sehr gute Haupt- und UW-Kamera.
  • Beste Preis-Leistung unter 300 Euro: Xiaomi Redmi Note 13 Pro+
    • Warum: Überragende Hauptkamera (102 Punkte) trotz Niedrigpreis. Gutes Ultraweitwinkel.
    • Alternative: Samsung Galaxy A54 5G (95 Punkte Hauptkamera). Plus: 5 Jahre Software-Updates.
  • Beste Nachtaufnahmen: Google Pixel-Serie
    • Top-Modelle: Pixel 9 Pro XL, Pixel 9 Pro, Pixel 8 Pro. Setzen bei Dunkelheit bei fast allen Objektiven den Maßstab.
  • Beste Zoom-Kamera: Google Pixel 9 Pro / 9 Pro XL (5-fach-Zoom)
    • Warum: Überragende Qualität (95/96 Punkte), auch bei wenig Licht. Beste Kombination aus Reichweite und Bildqualität.
    • Starke Alternativen:
      • Honor Magic 6 Pro (97 Punkte): 2,5-fach optisch, dank 180-MP-Sensor verlustfrei bis 5x Zoom (nachts leicht schwächer als Pixel).
      • Samsung Galaxy S24 Ultra (87 Punkte): Sehr gute 5-fach-Zoom-Kamera.
  • Kompaktes Top-Smartphone: Samsung Galaxy S24 (6,1 Zoll)
    • Warum: Überragende Haupt- und UW-Kamera, sehr gutes 3-fach-Tele.
    • Ohne Tele: Google Pixel 9 (6,3 Zoll). Überragende Hauptkamera, sehr gutes UW.
  • Bestes Samsung: Galaxy S24 Ultra (Platz 2, 103 Punkte)
    • Warum: Überragende 200-MP-Hauptkamera, sehr gutes UW, zwei starke Tele-Optiken (3x & 5x Zoom, beide „sehr gut“).
  • Bestes Xiaomi: Xiaomi 14 Ultra (Platz 5)
    • Warum: Beste Fotoqualität bei Xiaomi, entwickelt mit Leica. Vier 50-MP-Kameras, zwei sehr gute Tele-Optiken (3x & 5x Zoom).
    • Kompakt & günstiger: Xiaomi 14 (93 Punkte), Xiaomi 14T Pro (etwas schwächeres UW/Tele).
  • Bestes iPhone: iPhone 16 Pro (99 Punkte) & iPhone 16 Pro Max (97 Punkte)
    • Warum: Deutlicher Sprung beim UW durch hochauflösenden Sensor. Überragende Hauptkamera, sehr gutes UW, gutes 5x-Tele. Nachtleistung leicht unter Top-Android-Modellen.

Fazit:

Googles Pixel-Modelle dominieren 2025 die Kamera-Rangliste, besonders bei Nacht und Zoom. Samsung liefert mit dem S24 Ultra ein technisch beeindruckendes Gesamtpaket. Wer Budget hat, findet in der Mittelklasse mit dem Pixel 8a oder Motorola Edge 50 Neo hervorragende Optionen. Die Wahl des „besten“ Smartphones hängt letztlich vom Budget und den individuellen Prioritäten (Zoom, Nacht, Kompaktheit) ab.

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Redmagic 10S Pro: Ein neuer Schwergewichtler für mobile Gamer?

Mit dem Redmagic 10S Pro stellt sich der Hersteller neu im Markt der leistungsstarken Gaming-Smartphones auf. Unter dem Motto „Unstoppable. Unschlagbar. Unangefochten.“ verspricht es maximale Performance. Doch hält es diesem Anspruch stand?

Design: Monolithisch mit Gaming-Features

Erhältlich ist das 10S Pro in drei Farbvarianten: Nightfall (mattes Schwarz), Moonlight (transparentes Silber) und Dusk (transparentes Schwarz). Das Design wirkt monolithisch mit geraden Kanten, einer flachen Rückseite und einem flach integrierten Kamera-Modul. Der Metallrahmen beherbergt anpassbare Schultertasten und einen kleinen, eingebauten Lüfter – verziert mit RGB-LEDs, deren Farbe aus 15 Optionen wählbar ist.

Display: Hochgeschwindigkeit und unsichtbare Selfie-Kam

Das Herzstück für Spieler ist das 144 Hz AMOLED-Display. Mit einer Spitzenhelligkeit von 2.000 Nits (laut Hersteller auf einem kleinen Bereich) und extrem dünnen Rändern soll es ein immersives Erlebnis bieten. Besonders bemerkenswert: Die Selfie-Kamera sitzt unsichtbar unter dem Display, um die Spielfläche nicht zu unterbrechen. Ein absolutes Highlight ist die Abtastrate von 2.500 Hz. Diese misst, wie oft pro Sekunde Berührungen erkannt werden. Zum Vergleich: Typische Android-Flagschiffs liegen oft bei 240 Hz. Diese extreme Empfindlichkeit verspricht vor allem in Shootern präziseres Zielen und schnelleres Ansprechverhalten.

Leistung: Übertakteter Chip und Gaming-Spezialist

Unter der Haube arbeitet eine spezielle „Leading Version“ des Snapdragon 8 Elite-Prozessors von Qualcomm. Diese ist von 4,32 GHz auf 4,47 GHz übertaktet, was auf dem Papier eine Leistungssteigerung verspricht. Unterstützt wird die CPU vom speziellen RedCore R3 Pro Gaming-Chip. Dieser entlastet die Haupt-CPU, indem er spezielle Gaming-Aufgaben übernimmt und so Ressourcen effizienter verteilt. Der Arbeitsspeicher (RAM) reicht je nach Modell von 12 GB bis zu beeindruckenden 24 GB, der Speicherplatz von 256 GB bis 1 TB.

Kühlung: ICE-X-Technologie gegen Hitze

Hohe Leistung erzeugt Wärme. Redmagic setzt hier auf seine ICE-X-Temperaturkontrolltechnologie. Mehrere Schichten Flüssigmetall auf der CPU sollen die Temperatur um bis zu 5 Grad senken. Eine große Dampfkammer und der eingebaute Lüfter leiten die Hitze effektiv ab, um Leistungseinbrüchen vorzubeugen.

Akku: Massive Kapazität, schnelles Laden

Die Energie liefert ein riesiger 7.050 mAh-Akku. Er kann per Kabel mit bis zu 80 W geladen werden – das passende Netzteil liegt bei.

Kameras: Solide Ausstattung, Gaming nicht im Fokus

Obwohl bei Gaming-Handys oft Nebensache, bietet das 10S Pro eine respektable Kameraausstattung:

  • Hauptkamera: 50 MP
  • Ultraweitwinkel-Kamera: 50 MP
  • Makro- oder Hilfskamera: 2 MP (genauer Modus nicht spezifiziert)
  • Unter-Display-Selfiekamera: 16 MP

Preis und Verfügbarkeit in Deutschland

Das Redmagic 10S Pro ist seit dem 18. Juni erhältlich. Vom 12. bis 17. Juni ermöglichten. Die regulären Preise variieren je nach Farbe und Speicherkonfiguration:

ModellSpeicher (RAM/Intern)Preis
Redmagic 10S Pro Nightfall12 GB / 256 GB649 €
Redmagic 10S Pro Moonlight16 GB / 512 GB799 €
Redmagic 10S Pro Moonlight24 GB / 1 TB999 €
Redmagic 10S Pro Dusk16 GB / 512 GB799 €
Redmagic 10S Pro Dusk24 GB / 1 TB999 €

*(Hinweis: Die Farbe Nightfall ist nur in der 12/256 GB-Variante erhältlich)*

Fazit:

Auf dem Papier macht das Redmagic 10S Pro mit seiner Kombination aus übertaktetem Top-Chip, bis zu 24 GB RAM, einem ultraschnellen 144 Hz/2500 Hz-Display, aktiver Kühlung und riesigem Akku einen sehr überzeugenden Eindruck als reines Gaming-Gerät. Ob es das hochgesteckte Motto „Unstoppable. Unschlagbar. Unangefochten.“ in der Praxis erfüllt, müssen ausführliche Tests zeigen. Die Ausstattung spricht jedoch eine deutliche Sprache für ambitionierte Mobile-Gamer.

Vonbella2020

Google zwingt älteren Pixel-Handys drastische Akku-Drosselung auf – Pixel 6a als nächstes betroffen

Nach einem umstrittenen Update für das Pixel 4a Anfang 2025, das viele funktionstüchtige Geräte plötzlich unbrauchbar machte, droht nun ähnlichen Modellen der Pixel-Reihe das gleiche Schicksal. Schuld ist ein neues, per Update verteiltes Akku-Tool namens „Battery Health Assistance“ (BHA).

Gute Idee, schlechte Umsetzung: Das Problem mit der BHA-App

Analysen des Online-Magazins „AndroidAuthority“ im Code der mit dem Pixel 9a eingeführten BHA-App enthüllen massive Einschränkungen für Nutzer. Die App bewertet den Akkuzustand und soll durch Anpassung der Systemeinstellungen die Lebensdauer des Geräts verlängern. Die konkreten Maßnahmen gehen jedoch drastisch zulasten der Nutzbarkeit:

  • Reduzierung des nutzbaren Akkuvolumens: Das Handy hält spürbar kürzer durch.
  • Gedrosselte Ladegeschwindigkeit: Das Aufladen dauert deutlich länger.

Kein Ausweg für Nutzer: Zwangsupdate und Reparaturzwang

Betroffene Pixel-Besitzer haben laut dem durchgesickerten Code keine Möglichkeit, diese Eingriffe abzulehnen oder rückgängig zu machen:

  1. Es handelt sich um ein Zwangsupdate.
  2. Die Funktion lässt sich nur deaktivieren, wenn der Akku durch einen Fachmann ausgetauscht wird. Der Code stellt klar: „Die Batteriezustandsüberwachung kann erst geändert werden, wenn die Batterie ersetzt wird.“

Dies erinnert stark an das Januar-Update 2025 für das Pixel 4a, das damals zahlreiche einwandfrei funktionierende Smartphones durch extrem verkürzte Nutzungsdauer zu „Elektroschrott“ degradierte. Google begründete dies mit der natürlichen Alterung von Lithium-Ionen-Akkus und bot einen kostenlosen, aber zeitlich begrenzten Akkutausch an. Wer das Zeitfenster verpasste, erhielt lediglich eine Entschädigung oder einen Rabatt.

Pixel 6a als nächstes Opfer – Google bietet erneut Tausch an

Während die BHA auf dem neuen Pixel 9a bisher keine negativen Auswirkungen zeigt, steht das nächste betroffene Altmodell fest: Ab dem 8. Juli 2025 wird die Funktion auf das Google Pixel 6a ausgerollt. Damit trifft es erneut die günstigere „a“-Variante einer Pixel-Generation (hier der 4 Jahre alten Pixel-6-Familie). Es ist wahrscheinlich, dass danach Pixel 6 und Pixel 6 Pro folgen. Google reagiert mit einem ähnlichen Angebot wie beim Pixel 4a:

  • Kostenloser Akkutausch: Einmalig möglich für Besitzer des Pixel 6a ab dem 21. Juli 2025 (Registrierung bereits online).
  • Alternative: Ein Rabattcode für den Google Store oder eine (nicht bezifferte) Geldentschädigung.

Kein Entkommen: App und Downgrade blockiert
Nutzer, auf deren Gerät die BHA einmal installiert ist, haben kaum Handlungsspielraum:

  • Die App lässt sich nicht deinstallieren oder einfach deaktivieren.
  • Der übliche Ausweg unter Android – das Zurückspielen einer älteren Firmware-Version (Downgrade) – ist von Google aktiv versperrt worden. Wie „DroidLife“ berichtet, sind frühere Firmware-Versionen aus den offiziellen Quellen gezielt entfernt worden.

Nutzer älterer Pixel-Modelte stehen damit vor der Wahl: Akkutausch in Anspruch nehmen, Kompensation akzeptieren – oder ein deutlich eingeschränktes Smartphone hinnehmen.

Vonbella2020

WLAN und WiFi: Was ist eigentlich der Unterschied?

Im Alltag nutzen viele die Begriffe WLAN und WiFi synonym, wenn sie über die kabellose Internetverbindung ihres Smartphones, Tablets oder Laptops – meist via Router – sprechen. Doch obwohl beide Bezeichnungen für drahtlose Netzwerkverbindungen stehen, sind sie nicht exakt dasselbe.

Die Begriffe und ihre Herkunft:

  • WLAN (Wireless Local Area Network): Dieser in Deutschland weit verbreitete Begriff bezeichnet ein lokales Funknetzwerk. Es ermöglicht kabellose Verbindungen innerhalb eines begrenzten Bereichs, wie einer Wohnung oder einem Büro.
  • WiFi: Dieser Begriff stammt aus dem englischsprachigen Raum und ist eine Wortschöpfung, angelehnt an „Hi-Fi“ (High Fidelity). Er wurde 1999 von der Wi-Fi Alliance eingeführt. Diese Organisation hat eine entscheidende Funktion: Sie zertifiziert Geräte, die den technischen Standard IEEE 802.11 für WLANs erfüllen, und vergibt dafür das bekannte WiFi-Logo. Der Name WiFi steht somit für eine möglichst verlustfreie Datenübertragung per Funk nach diesem Standard.

Der entscheidende Unterschied: Technologie vs. Zertifikat
Der Kernunterschied liegt hier:

  • WLAN ist der technische Oberbegriff für kabellose lokale Netzwerke an sich.
  • WiFi hingegen beschreibt eine Zertifizierung. Das WiFi-Logo auf einem Gerät ist ein Gütesiegel der Wi-Fi Alliance. Es garantiert, dass dieses Gerät mit anderen WiFi-zertifizierten Geräten kompatibel ist und reibungslos zusammenarbeitet – unabhängig vom Hersteller.

Die technische Basis: Der IEEE 802.11-Standard
Die gemeinsame Grundlage für WiFi ist der WLAN-Standard IEEE 802.11, entwickelt vom Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE). Seine erste Version wurde bereits 1997 veröffentlicht. Die Wi-Fi Alliance übernimmt seither die wichtige Aufgabe, die Einhaltung dieses Standards durch neue Geräte zu prüfen und so die Kompatibilität innerhalb des WiFi-Ökosystems sicherzustellen.

Wichtig: Jedes WiFi-Gerät nutzt per Definition WLAN-Technologie. Aber nicht jedes Gerät, das WLAN-Technologie verwendet (wie z. B. ältere Geräte oder solche mit alternativen Standards wie dem europäischen HiperLAN), ist automatisch WiFi-zertifiziert. Trotz dieses Unterschieds hat sich „WiFi“ weltweit als gebräuchliche Bezeichnung durchgesetzt, vor allem weil das Zertifikat Vertrauen in die Kompatibilität schafft.

Die Evolution der Geschwindigkeit: Von WiFi 1 zu WiFi 7
Seit dem ersten Standard (ursprünglich max. 2 Mbit/s im 2,4-GHz-Band) hat sich die WiFi-Technologie rasant entwickelt:

  • Moderne Geräte nutzen auch das 5-GHz- und 6-GHz-Band.
  • WiFi 6 (802.11ax, seit 2019): Bietet deutlich höhere Datenraten, mehr Stabilität bei vielen Geräten und bessere Energieeffizienz.
  • WiFi 6E: Erweiterte WiFi 6 um das 6-GHz-Band, ideal für dicht bebaute Umgebungen.
  • WiFi 7 (802.11be, in Entwicklung): Soll auf allen drei Bändern (2,4 GHz, 5 GHz, 6 GHz) arbeiten und noch höhere Geschwindigkeiten sowie extrem niedrige Latenzen ermöglichen. Die finale Spezifikation wurde für Ende 2024 erwartet, war jedoch im Januar 2025 noch nicht abgeschlossen.

Die Wurzeln der kabellosen Vernetzung
Die Idee, Daten drahtlos zu übertragen, reicht weiter zurück als oft angenommen:

  • 1971: An der Universität Hawaii entsteht ALOHAnet, das erste Funknetzwerk, um Standorte auf verschiedenen Inseln zu verbinden.
  • Ende der 1970er: Das IEEE beginnt mit der Standardisierung von Funknetzwerken.
  • 1980er: Die US-Behörde FCC macht die Frequenzbänder für den kommerziellen Markt zugänglich, was Innovation fördert.
  • 1988: Lucent bringt mit WaveLAN das erste kommerzielle Produkt auf den Markt. Anfangs war WLAN jedoch aufgrund von Patenten teuer und vornehmlich Unternehmen vorbehalten.
  • 1999: Der Durchbruch für den Massenmarkt: Apple-CEO Steve Jobs stellt das erste iBook mit integrierter WLAN-Technik vor. Gleichzeitig führte die Standardisierung (IEEE 802.11) zu sinkenden Preisen.

Ein globaler Standard mit Milliardenreichweite
Die Bedeutung kabelloser Netzwerke ist heute immens:

  • 2003: Rund 500 Millionen vernetzte Geräte weltweit.
  • 2024: Rund 50 Milliarden vernetzte Geräte weltweit.
  • Heute besitzt im Durchschnitt jeder Mensch etwa 6,58 WLAN-fähige Geräte – vor weniger als 20 Jahren waren es nur 0,08 Geräte pro Person.

Fazit: Technologie und Gütesiegel
Zusammengefasst: WLAN ist die zugrundeliegende Technologie für drahtlose lokale Netzwerke. WiFi ist ein Gütesiegel der Wi-Fi Alliance, das Kompatibilität zwischen Geräten garantiert, die den IEEE 802.11-Standard erfüllen. Wer also nach dem „WiFi-Passwort“ fragt, meint technisch korrekt den Zugang zu einem zertifizierten WLAN-Netz – auch wenn in Deutschland weiterhin häufig einfach von „WLAN“ gesprochen wird.

Vonbella2020

Razer DeathAdder V4 Pro: Die neue Generation für den Profi-Einsatz

Mit der DeathAdder V4 Pro führt Razer seine renommierte Gaming-Maus-Serie in die vierte Runde. Dieses Modell richtet sich gezielt an professionelle Spieler, was sich sowohl am Preis von 180 Euro als auch an der verbauten High-End-Technologie zeigt.

Schlichtes Design, Leichtgewicht mit Fokus

Optisch setzt die DeathAdder V4 Pro auf bewährte Schlichtheit. Anders als etwa die Basilisk V3 35K beschränkt sich die Beleuchtung auf eine kleine, mehrfarbige LED zur Anzeige des aktuellen DPI-Profils. Die Form ist flach gehalten und steigt nach hinten leicht an. Der geschwungene Rücken schmiegt sich gut an die Hand an, was sich im Test als sehr angenehm erwies. Mit nur 56 Gramm ist sie extrem leicht und lässt sich mühelos über das Mauspad bewegen – eine Gewöhnungssache für Fans schwererer Mäuse. Nachteilig: Das Gewicht ist fest vorgegeben und die Maus ist ausschließlich für Rechtshänder konzipiert.

Leistungsstarke Funktechnik und Präzision

Im Lieferumfang enthalten ist ein halbrunder Funk-Dongle für die USB-Verbindung zum PC. Die Einrichtung ist denkbar einfach und schnell erledigt. Für das volle Potenzial empfiehlt sich jedoch Razers Software „Synapse“. Über diese lassen sich zentral alle wichtigen Einstellungen vornehmen: von der Anpassung der Abtastrate (DPI) und der Sensibilität bis zum Neubelegen der Tasten – besonders praktisch für die beiden zusätzlichen Seitentasten. Das Herzstück der drahtlosen Performance ist der verbesserte Funkempfänger („Power-Kuppel“). Er ermöglicht eine beeindruckende Polling-Rate von bis zu 8.000 Hz, was bedeutet, dass Maus und Empfänger 8.000 Mal pro Sekunde kommunizieren. Diese Technik garantiert eine extrem präzise Positionserfassung und verpasst keinen Klick. Die Latenz liegt laut Hersteller bei nur 0,29 Millisekunden – ein Wert, der selbst kabelgebundene Konkurrenz zittern lässt.

Hochauflösender Sensor und langlebige Schalter

Für die Bewegungserkennung sorgt ein Laser-Sensor mit einer maximalen Abtastrate von 45.000 DPI. Selbst kleinste Handbewegungen werden sofort umgesetzt, wobei für den Alltagseinsatz und die meisten Spiele 2.000 bis 4.000 DPI völlig ausreichen. Über Synapse können bis zu fünf DPI-Stufen definiert werden, zwischen denen sich per Taste an der Unterseite oder einer belegbaren Obertaste wechseln lässt. Besonderes Augenmerk liegt auch auf den Maustasten: Sie nutzen optische Schalter, die nicht nur eine Lebensdauer von 100 Millionen Klicks versprechen, sondern Eingaben besonders präzise registrieren sollen. Ein separater optischer Sensor erhöht zudem die Genauigkeit des Scrollrads.

Praxistest: Präzision und Ausdauer

Im Spiel überzeugt die DeathAdder V4 Pro durch ihre hohe Präzision und das geschmeidige Gleiten auf den speziellen PTFE-Füßen. Eingaben werden zuverlässig und ohne merkliche Verzögerung umgesetzt. Die zusätzlichen Tasten erweisen sich im Spiel- und Arbeitsalltag als nützliche Helfer. Die Akkulaufzeit ist beachtlich: Bei einer Polling-Rate von 1.000 Hz hält die Maus bis zu 150 Stunden durch. Bei maximaler Leistung (8.000 Hz) reduziert sich diese Zeit auf etwa 22 Stunden. Intelligenterweise lässt sich die DeathAdder V4 Pro aber so konfigurieren, dass die hohe Polling-Rate nur während des Spielens aktiv ist, was die Akkulaufzeit deutlich verlängert.

Fazit: Top-Performer für anspruchsvolle Gamer

Die Razer DeathAdder V4 Pro positioniert sich mit ihrem Preis und den umfangreichen Einstellmöglichkeiten klar im Profi-Segment. Sie überzeugt durch herausragende Präzision bei Klicks und Bewegungen, nahezu verzögerungsfreie Übertragung dank des leistungsstarken Funkempfängers und ein sehr komfortables Handling. Obwohl sie mit vier Zusatztaten eher zurückhaltend ausgestattet ist, überzeugen deren Flexibilität und Programmierbarkeit. Für Online-Matches, bei denen jede Millisekunde zählt, ist sie dank ihrer kabelmausähnlichen Latenz eine erstklassige drahtlose Wahl.

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Razer Funkmaus Akku

Vonbella2020

Xiaomi Watch S4 41 mm: Kompakte Smartwatch für schmale Handgelenke mit Ökosystem-Anbindung

Im Rahmen seines großen „New Beginnings“-Events hat Xiaomi die neue Xiaomi Watch S4 41 mm vorgestellt. Die Smartwatch kombiniert ein elegantes Design mit modernen Gesundheitsfunktionen und tiefer Integration in Xiaomis Ökosystem. Sie richtet sich gezielt an Nutzer mit schmaleren Handgelenken.

Kompaktes Design im Fokus

Die Watch S4 41 mm stellt eine kompaktere Alternative zur bereits erhältlichen 47-mm-Variante dar. Mit einem Gehäusedurchmesser von 41 Millimetern, einer Dicke von 9,5 Millimetern und einem Gewicht von lediglich 32 Gramm bietet sie einen besonders schlanken Tragekomfort für kleinere Handgelenke. Das klare Bild liefert ein 1,43-Zoll-AMOLED-Display mit einer Bildwiederholrate von 60 Hz und einer beeindruckenden Spitzenhelligkeit von bis zu 2.200 Nits. Das Edelstahlgehäuse ist vielseitig kombinierbar: Zur Wahl stehen Armbänder aus Fluorkautschuk (in Schwarz oder Mintgrün), weißes Leder oder ein Milanese-Metallarmband. Die Milanese-Variante hebt sich zudem durch einen in die Krone eingelassenen Labordiamanten hervor.

Umfassende Fitness- und Gesundheitsfunktionen

Die Gesundheitsüberwachung profitiert von einem verbesserten Herzfrequenzsensor mit vier LEDs und vier Fotodioden, der sogar beim Schwimmen zuverlässige Daten liefert. Diese werden per Bluetooth an kompatible Geräte übertragen. Ergänzt wird das Paket durch Hauttemperaturmessung, eine sensorgestützte Zyklusvorhersage sowie Schlaftracking. Motivieren soll ein neues Zifferblatt-Feature mit animierten Haustieren, deren Darstellung sich basierend auf dem Aktivitätslevel des Nutzers verändert. Insgesamt stehen über 150 Sportmodi zur Verfügung. Ein neuer Sicherheitsmodus ermöglicht es, im Notfall schnell Hilfe zu rufen.

Integration in das „Human x Car x Home“-Ökosystem

Ein Kernmerkmal ist die nahtlose Anbindung an Xiaomis vernetztes Ökosystem. Nutzer können damit beispielsweise ihr Auto automatisch entriegeln, Navigationshinweise direkt auf dem Display erhalten oder den Nicht-Stören-Modus mit anderen Geräten synchronisieren.

Lange Akkulaufzeit und Verfügbarkeit

Den Betrieb gewährleistet ein 320-mAh-Akku, der laut Xiaomi bis zu acht Tage im Standardmodus hält. Bei aktiviertem Always-On-Display reduziert sich die Laufzeit auf etwa drei Tage.
Die Watch S4 41 mm ist zunächst in China in drei Ausführungen erhältlich:

  • Mit Fluorkautschuk-Armband (Schwarz oder Mintgrün): 999 Yuan (ca. 119 €)
  • Mit weißem Lederarmband: 1.199 Yuan (ca. 143 €)
  • Mit Milanese-Metallarmband (mit Labordiamant): 1.499 Yuan (ca. 179 €)

Informationen zu einem möglichen Starttermin in Deutschland stehen derzeit noch aus.