Die Reinigung von Pools gehört zu den zeitaufwendigsten Aufgaben für Besitzer privater oder gewerblicher Becken. Mit dem Beatbot Sora 30 und dem Beatbot Sora 10 bringt der Hersteller zwei neue Poolreinigungsroboter auf den Markt, die sowohl Einsteiger als auch anspruchsvolle Nutzer ansprechen sollen. Beide Modelle versprechen eine vollständige Reinigung von Bodenflächen, Wänden und der Wasserlinie – also jener Bereich, in dem sich oft Schmutz- und Fettränder absetzen. Besonders hervorzuheben ist die Fähigkeit, auch flache Zonen wie Stufen oder Plattformen ab einer Tiefe von nur 20 Zentimetern zu erfassen. Damit werden kaum noch manuelle Nacharbeiten benötigt.
Die technische Basis beider Geräte ist identisch, was die Kernreinigungselemente betrifft. Sie arbeiten mit einer Saugleistung von 25,74 m³ pro Stunde – ein Wert, der im Vergleich zu vielen Wettbewerbern im mittleren bis oberen Segment liegt. Der 5 Liter fassende Filterbehälter verfügt über eine Feinfiltration von 150 Mikrometern. Das bedeutet, dass sowohl feine Partikel wie Sand oder Pollen als auch gröbere Verschmutzungen wie Blätter oder Insekten zuverlässig aufgenommen werden. Diese Kombination aus hohem Durchsatz und ausreichendem Filtervolumen sorgt dafür, dass die Roboter auch bei größeren Pools (bis zu einer gewissen Größe) eine komplette Reinigung ohne zwischenzeitliche Entleerung schaffen können.
Herzstück der Bewegungssteuerung ist die vom Hersteller eigens entwickelte HydroBalance-Architektur. Sie soll für eine stabile Lage im Wasser sorgen und gleichzeitig eine gleichbleibende Reinigungsleistung über die gesamte Laufzeit garantieren. Praktisch bedeutet das: Der Roboter verliert nicht an Bodenhaftung an steilen Wänden, kippt nicht um und passt seine Saugkraft nicht unkontrolliert an. Die Architektur wirkt sich auch positiv auf die Energieeffizienz aus, da weniger Energie für Ausgleichsbewegungen verschwendet wird.
Ein weiteres gemeinsames Merkmal ist der automatische Rückkehrmechanismus. Nach Abschluss des Reinigungsvorgangs kehren beide Modelle eigenständig an die Wasseroberfläche zurück. Das erleichtert das Herausnehmen enorm, denn der Nutzer muss nicht nach dem Gerät tauchen oder mit einem Kescher herumfischen. Vor allem bei größeren Pools oder bei trübem Wasser ist dies ein großer Komfortgewinn.
Abschließend lässt sich festhalten, dass Beatbot mit den beiden neuen Modellen eine durchdachte Technologieplattform geschaffen hat, die auf Effizienz, Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit ausgelegt ist. Der Sora 30 und der Sora 10 teilen sich die wichtigsten technischen Grundlagen.
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