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Umidigi: Vom Budget-Pionier zum stillen Teilnehmer?

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Geschrieben von: akku-plus
Kategorie: Tipps und Anleitungen
Veröffentlicht: 07. April 2025
Zugriffe: 192

Aufmerksame Beobachter der Tech-Szene dürfte die radiostille Phase des einst turbulenten Smartphone-Herstellers Umidigi nicht entgangen sein. Während vor drei Jahren mit dem A11 Tab noch ein letztes Tablet durch unsere Testlabore rollte, erinnert heute nur noch die gespenstische Leere in Umidigis Produktpalette an frühere Zeiten. Ein Unternehmen, das einst die Budget-Klasse mit monatlichen Neuheiten überschwemmte, scheint nun im Android-Versionen-Chaos zu versinken.

Veraltete Android-Versionen dominieren die Homepage

Ein Blick auf die aktuellen „Neuheiten“ wirkt wie eine Zeitreise: Das als neu beworbene Outdoor-Modell Bison X20 läuft mit Android 13 – unsere Erstvorstellung datiert jedoch bereits auf 2023. Auch die A15T-Serie und Note-100-Reihen hängen mit Android 13/14 im Update-Limbo. Einzig das angekündigte G100x mit Android 15 könnte den technischen Anschluss retten, doch dessen Veröffentlichungstermin bleibt nebulös. Ironischerweise könnte Googles Android-16-Release noch vor Umidigis Flaggschiff erscheinen.

Vom Massenproduzenten zum Geisterfahrer

Die Zahlen sprechen Bände: Gab es 2019-2021 jährlich 12-15 Neuankündigungen, listet die offizielle Website aktuell nur fünf Smartphones und zwei Tablets – alle technisch überholt. Dieser Kontrast zur früheren Überproduktionsstrategie („zu viele ähnliche Geräte“) wirft existenzielle Fragen auf. Während Konkurrenten wie Xiaomi oder Realme systematisch updaten, mutiert Umidigis Katalog zum Technikmuseum.

Abgangsszenario oder Comeback-Chance?

Zwar gab es auf dem MWC Barcelona 2024 noch Präsenzzeichen, doch die siebenmonatige Produktflaute nährt Spekulationen. Historische Parallelen zu untergegangenen Marken wie LeEco drängen sich auf. Allerdings: Der 2012 als UMI gestartete Hersteller hat schon früher durch Rebranding (2017 zu Umidigi) und Software-Desaster (Z2 Pro Debakel mit fehlerhafter PIN-Speicherung und invertierter Selfie-Cam) Krisen überwunden.

Zwischen Hoffnung und Realität

Unser Fazit fällt ambivalent aus:

  • ✔️ Positiv: Das geplante G100x könnte technisch aufschließen
  • ❌ Kritisch: 87% der aktuellen Modelle laufen mit veraltetem Android
  • ⚠️ Auffällig: Keine Media-Texte/Marketingkampagnen seit Q3/2023

Die Community ist gespalten – während einige Nutzer die Preis-Leistung früher Modelle loben, klagen andere über „Update-Abstinenz“ und Zollprobleme bei Importgeräten. Bleibt die Frage: Handelt es sich um strategische Neuausrichtung oder das langsame Ausbluten eines einstigen Hoffnungsträgers? Die nächsten Wochen um die Android-16-Ära werden es zeigen.

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Switchbot K10+ Pro Combo im Test: Saugroboter trifft Handstaubsauger

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Geschrieben von: akku-plus
Kategorie: Tipps und Anleitungen
Veröffentlicht: 03. April 2025
Zugriffe: 272

1. Das System im Detail

Die Combo-Lösung kombiniert Saugroboter, Stabstaubsauger und XXL-Absaugstation (195×220×826 mm, 6 kg). Der Clou: Beide Geräte entleeren sich automatisch in einen 

speziellen Zweiloch-Beutel

 (4er-Pack: 20€). Herkömmliche Einloch-Beutel sind inkompatibel – aktuell bleibt nur der Herstellerbezug, was langfristig wohl Nachahmerlösungen provozieren wird. Montage-Prozess:

  1. Staubbeutel in Station einsetzen
  2. Rotationsbürste am Roboter befestigen
  3. Teleskoprohre des Stabsaugers zusammenschieben
  4. Halterung mit mitgeliefertem Schraubendreher an Station fixieren
  5. App-gesteuerte Inbetriebnahme via Step-by-Step-Bilder

2. Verarbeitung & Ergonomie

Absaugstation:
• Hochwertige Plastikverarbeitung
• Integrierte Andockkerbe für Roboter
• Robuste Halterung für Stabsauger Stabstaubsauger:
• Ungewöhnliches Griffdesign ohne ergonomische Konturen → Verkrampfungsgefahr bei längerem Gebrauch
• Spürbare Komponentenlockerung bei intensiver Nutzung
• Akku im Griff → Aufheizungseffekt störend
• Praktisches 

LED-Bodenlicht

 an der Düse Saugroboter K10+ Pro:
• Kompakte 195-mm-Bauweise für Nischenreinigung (z.B. unter Bürostuhlfüßen)
• Bewegungslimit: Kein Rückwärtsgang während des Saugens → Problematisch bei Hindernissen wie Wäscheständern


3. Reinigungsleistung im Vergleich

Saugroboter:
✓ Gute Leistung für kompakte Geräteklasse
✓ Automatische Nachladung & Resume-Funktion
✗Navigationsschwächen:

  • Keine dynamische Hindernisumfahrung
  • Unzuverlässige Treppenerkennung
  • Statische Sperrzonen für mobile Objekte unbrauchbar

Stabstaubsauger:
✓ 20.000 Pascal Saugkraft (Max-Modus für Grobschmutz)
✓ Praktische Zusatzdüsen
✗ Thermomanagement:

  • Überhitzungsstopp nach wenigen Minuten im Max-Modus
  • Begrenzte Laufzeit: 12 Min (Max) / 38 Min (Min)

4. Smart-Home-Integration

Switchbot-App:
• Umfassende Robotersteuerung: Zonensaugen, Saugstärke, Kartenverwaltung
• Limitierte Combo-Funktionen:

  • Gemeinsame Entleerungsintervalle
  • Firmware-Updates
    • Visuelles Update gegenüber Vorversion

Matter-Unterstützung (via Hub 2):
✗ Nur Basis-Funktionen (Ein/Aus)
✓ Google Home-Integration möglich
✗ Keine Statusrückmeldungen oder erweiterte Steuerung


5. Akkulaufzeiten im Praxischeck

Gerät Kapazität Laufzeit Ladzeit
Saugroboter 3200 mAh bis 90 Min 150 Min
Stabstaubsauger 2200 mAh 12-38 Min 120 Min
Austauschakku-Option aktuell nicht verfügbar

Fazit: Kompromiss mit Potenzial

Die Combo überzeugt durch clevere Entleerungstechnik und hochwertige Stationsverarbeitung, leidet aber unter thermischen Limitierungen des Stabsaugers und softwarebedingten Navigationseinschränkungen. Für Smart-Home-Enthusiasten bietet die Matter-Integration aktuell zu wenig Mehrwert. Als Nischenlösung für Kleinwohnungen interessant – sofern man bereit ist, sich an die ergonomischen Eigenheiten zu gewöhnen.

Kein Grund zur Sorge! In unserem Shop finden Sie einige hochwertige und zuverlässige Ersatzakkus für Akkubesen allerlei Marken, ob Bissell, Shark oder Dyson.

Nelko PM220 Etikettendrucker im Test: Kompakt, vielseitig und mit cleverem Lifehack

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Geschrieben von: akku-plus
Kategorie: Tipps und Anleitungen
Veröffentlicht: 03. April 2025
Zugriffe: 247

In modernen Haushalten gehört ein Etikettendrucker längst zur Grundausstattung – besonders seit Geräte wie der Nelko PM220 erschwinglich und flexibel einsetzbar sind. Mit seiner Portabilität und ungewöhnlichen Features könnte dieser Drucker besonders für Familien oder Organisationsbegeisterte interessant sein. Doch wie schneidet er im Detail ab?

Kompaktes Design mit cleveren Details

Mit nur 239 Gramm und den Maßen 13,3 x 8 x 10,2 cm ist der PM220 ein Leichtgewicht, das sich problemlos in der Tasche verstauen lässt. Das P-förmige Gehäuse ermöglicht sowohl stehenden als auch liegenden Betrieb, während die matte Kunststoffoberfläche mit Hochglanzakzenten modern wirkt. Farbvarianten in Schwarz, Schwarz-Weiß und Blau bieten individuelle Wahlmöglichkeiten. Trotz des schlichten Designs überzeugt die Funktionalität: Die Metall-Papierabreißkante auf der Vorderseite erleichtert das Handling, und die leichtgängige Klappe ermöglicht schnellen Rollenwechsel. Kritisch könnte die Kunststoffskala zur Breitenanzeige sein – ihr Plastikschieber wirkt fragil und könnte bei intensiver Nutzung brechen. Im Inneren überzeugen dagegen wartungsfreundliche Komponenten wie die leicht zugängliche Einzugswalze und der austauschbare Rahmenring nach dem Lösen von vier Schrauben.

Flexibilität durch variable Papierformate

Der Clou des PM220 liegt in der Unterstützung von Thermopapierrollen von 0,91“ bis 2,12“ Breite (23–54 mm). Ob rechteckige, runde oder Motiv-Etiketten – die Möglichkeiten sind vielfältig. Allerdings berichten Nutzer von gelegentlichen Druckproblemen bei Sonderformen, was Planung erfordert.

App vs. PC-Software: Vor- und Nachteile

Die kostenlose Nelko-App (iOS/Android) glänzt mit intuitiver Bedienung, KI-gestützten Vorlagen und einer Bibliothek aus Symbolen/Logos. Nachteile: Fehlende Umlaute bei Schriftarten und eine nur englische Spracherkennung. Abhilfe schafft die PC-Software "Labelnize", die alle systemeigenen Schriftarten (inkl. Umlaute) nutzt und stabil via USB-C funktioniert. Beide Optionen ermöglichen Barcode-/QR-Code-Erstellung, wobei die App durch Synchronisation über Registrierung punktet.

Druckqualität: Ein Balanceakt

Mit 203 DPI liefert der PM220 für den Heimgebrauch akzeptable Ergebnisse, doch die Einstellungen entscheiden über Erfolg oder Frust. Während Textdrucke zuverlässig gelingen, enttäuschen die Modi "Bild" und "SW". Der Trick: Immer "Text"-Modus wählen – selbst für Logos. Zudem variiert die Symmetrie leicht, was bei präzisen Designs Geduld erfordert.

Lifehack: Geld sparen bei Thermopapier

Statt teure Originalrollen zu kaufen, lässt sich der PM220 austricksen: Durch Abziehen des Original-Stickers (mit Föhn erwärmen) und Anbringen im Gerät erkennt es jede Rolle als "original". Wichtig: Pro Rollengröße einen separaten Sticker anlegen und beschriften!

Akku: Langlebig, aber limitiert

Der Akku hält mehrere Wochen bei normaler Nutzung. Bei leerem Stand lädt er mit 5W nach – wer jedoch per PC/USC-C druckt, umgeht die Akkunutzung komplett.

Drucker gehören heute maßgeblich zur Büroausstattung. Die handlichen Printer liefern Labels und Etiketten, vereinfachen das Bezahlen und sorgen für eine reibungslose Logistik. Im Allgemeinen beträgt die Lebensdauer von Druckern etwa 3 bis 5 Jahre. Durch ersetzen sie den Akku des Druckers können Sie die Lebensdauer Ihrer Drucker jedoch verlängern. Wir bieten in unserem Sortiment verschiedene Drucker-Akkus für die Hersteller Dymo, Brother, Canon, Epson und viele weitere an.

Fazit: Heimheld mit Profi-Anklang

Der Nelko PM220 überzeugt als portabler Allrounder für Etiketten aller Art. Trotz kleiner Schwächen wie fragiler Bauteile und limitierter Schriftarten bietet er dank variablem Papierformat und cleverem Sticker-Hack viel Flexibilität. Für professionelle Ansprüche reicht die Qualität zwar nicht aus, als haushaltsfreundliches Organisationswerkzeug ist er jedoch eine solide Wahl – besonders zum Schulstart oder für Hobby-Organisierer.

Apple Setzt auf Revolutionäres Material für das iPhone Fold: Amorphe Legierung soll Falz-Problem lösen

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Geschrieben von: akku-plus
Kategorie: Tipps und Anleitungen
Veröffentlicht: 01. April 2025
Zugriffe: 165

Die Gerüchte um Apples erstes faltbares iPhone gewinnen immer konkretere Formen. Im Fokus steht aktuell die Frage, wie der Tech-Konzern das größte technische Hindernis bei Foldables überwinden will – den sichtbaren Display-Falz nach längerer Nutzung.

Neusten Leak-Berichten zufolge experimentiert Apple mit einer bahnbrechenden Lösung: Das als "iPhone Fold" gehandelte Gerät soll über Scharniere aus einer amorphen Legierung verfügen, die auch als "flüssiges Metall" oder "metallisches Glas" bezeichnet wird. Diese Technologie könnte den entscheidenden Durchbruch bei der Haltbarkeit faltbarer Smartphones bedeuten.

Doppelte Stärke gegenüber Titan

Bereits im März hatte Star-Analyst Ming-Chi Kuo auf X (ehemals Twitter) spekuliert, Apple werde flüssiges Metall zur Vermeidung von Knickstellen einsetzen. Diese These wird nun durch den Insider Setsuna Digital untermauert, der auf Weibo technische Details preisgab: Das Spezialmaterial soll mehr als doppelt so robust wie Titanlegierungen sein und eine 2,5-fach höhere Biegefestigkeit aufweisen.

Technische Vorzüge im Detail

Die amorphe Legierung überzeugt durch mehrere Schlüsseleigenschaften:

  • Ausgezeichnete Widerstandsfähigkeit gegen Verformungen
  • Hochgradige Dellenresistenz
  • Langlebige Mechanik für bis zu 1 Million Faltevorgänge
  • Edles Design mit edelstahlähnlicher Oberfläche

Laut Branchenexperten könnte diese Materialinnovation gleich zwei Probleme auf einmal lösen: Neben der erhöhten mechanischen Belastbarkeit würde die Legierung durch ihre glatte Oberfläche optisch ansprechende Scharnierkonstruktionen ermöglichen – ein wichtiger Faktor für Apples Design-Philosophie.

Zeitplan ungewiss

Obwohl Patente und Lieferkettenberichte auf intensive Entwicklungsarbeiten hindeuten, hält sich Apple wie gewohnt zu konkreten Veröffentlichungsplänen bedeckt. Marktbeobachter rechnen frühestens 2025 mit einer Serienproduktion, was auch mit den komplexen Herstellungsprozessen der Speziallegierung zusammenhängen dürfte.

Sollte sich die Technologie bewähren, könnte das iPhone Fold nicht nur Samsung Galaxy Fold-Modelle herausfordern, sondern ganz neue Maßstäbe in der Kategorie der faltbaren Premium-Smartphones setzen. Die Smartphone-Branche blickt gespannt auf diese Materialinnovation, die potenziell den gesamten Foldable-Markt revolutionieren könnte. Bestellen sie Ersatzakkus für Apple iPhone günstig online bei Akku-plus.com. Einkaufen mit Vertrauen! Wir bieten 30 tätige Geld-zurück-Garantie, 1 Jährige Garantie.

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