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Dell vs. HP: Welcher Laptop-Hersteller ist der beste für Sie?
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Dell und HP sind zwei der bekanntesten und renommiertesten Hersteller von Laptops weltweit. Beide Unternehmen bieten eine breite Palette von Geräten an, die für verschiedene Anwendungsbereiche geeignet sind – sei es für die Schule, die Arbeit, Gaming oder die tägliche Produktivität. Doch trotz ihrer Beliebtheit ist keine der beiden Marken in jeder Hinsicht überlegen. Welcher Hersteller für Sie der beste ist, hängt stark von Ihren individuellen Bedürfnissen, Ihrem Budget und Ihren spezifischen Anforderungen ab.
Die Produktpalette von Dell und HP
Sowohl Dell als auch HP bieten eine Vielzahl von Laptops an, die unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Dell ist bekannt für seine XPS-Reihe, die als Flaggschiff der Premium-Notebooks gilt, sowie für die Latitude- und Inspiron-Modelle, die sich an Geschäfts- und Privatkunden richten. Zudem bietet Dell mit der Precision-Reihe leistungsstarke Workstations für professionelle Anwender.
HP hat sein Sortiment im Mai 2024 neu strukturiert und bietet nun die OmniBook-Reihe für Privatkunden sowie die ProBook- und EliteBook-Modelle für den geschäftlichen Einsatz an. Ältere Modelle wie die Spectre-, Envy- und Dragonfly-Reihen sind weiterhin erhältlich, aber die neue Namensgebung soll für mehr Übersicht sorgen.
Gaming-Laptops: Dell Alienware vs. HP Omen
Für Gaming-Enthusiasten bieten beide Hersteller spezialisierte Laptops an. Dell setzt hier auf die Alienware-Reihe, die für ihre hochwertige Verarbeitung und leistungsstarke Hardware bekannt ist. HP bietet mit der Omen-Reihe ebenfalls erstklassige Gaming-Laptops an, die in puncto Leistung und Design mit Alienware mithalten können.
Während Alienware tendenziell größere und teurere Modelle wie das Alienware m18 R2 anbietet, konzentriert sich HP auf kompaktere und portablere Geräte wie das Omen Transcend 14. Beide Marken bieten jedoch in der mittleren Preisklasse konkurrenzfähige Optionen, sodass die Wahl letztendlich von Ihren persönlichen Vorlieben abhängt.
Laptops für Produktivität und Business
Für professionelle Anwender bieten sowohl Dell als auch HP eine Vielzahl von Laptops an, die auf Produktivität und geschäftliche Anwendungen ausgelegt sind. Dell punktet hier mit der Latitude-Reihe, die für ihre Langlebigkeit und Akkulaufzeit bekannt ist, sowie mit den Precision-Modellen, die als mobile Workstations konzipiert sind.
HP bietet mit den EliteBook- und ProBook-Reihen ebenfalls robuste und leistungsstarke Business-Laptops an. Beide Hersteller haben Geräte mit Intel-, AMD- und Qualcomm-Chips im Angebot, sodass Sie je nach Bedarf die passende Hardware auswählen können.
Preiswerte Optionen: Dell G-Serie vs. HP Victus
Für budgetbewusste Käufer bieten sowohl Dell als auch HP preisgünstige Gaming-Laptops an. Dell setzt hier auf die G-Serie, während HP die Victus-Reihe anbietet. Diese Geräte sind zwar weniger luxuriös als ihre Premium-Pendants, bieten aber dennoch eine solide Leistung zu einem erschwinglichen Preis.
Chromebooks: HP vs. Dell
Im Bereich der Chromebooks hat HP mit dem HP Fortis 11 Zoll G10 Chromebook eine Option im Angebot, die jedoch mit einem leistungsschwachen Intel N-Series N100-Prozessor und nur 4 GB RAM ausgestattet ist. Dell bietet derzeit in Deutschland keine Chromebooks an, sodass Sie hier auf andere Hersteller ausweichen müssen.
Fazit: Dell oder HP – Welche Marke ist die beste?
Sowohl Dell als auch HP sind exzellente Laptop-Hersteller, die eine breite Palette von Geräten für unterschiedliche Anwendungsbereiche anbieten. Keiner der beiden Hersteller ist in jeder Hinsicht überlegen, und die beste Wahl hängt stark von Ihren individuellen Bedürfnissen und Ihrem Budget ab.
Wenn Sie auf hochwertige Verarbeitung und umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten Wert legen, könnte Dell die bessere Wahl sein. HP hingegen punktet mit einer klaren Produktstrukturierung und einer Vielzahl von portablen und kompakten Modellen.
Letztendlich sollten Sie sich nicht nur auf die Marke, sondern auch auf spezifische Modelle und deren Bewertungen konzentrieren. Beide Hersteller haben sowohl Stärken als auch Schwächen, und die beste Entscheidung ist die, die am besten zu Ihren Anforderungen passt.
Wenn Sie noch unsicher sind, werfen Sie einen Blick auf unsere detaillierten Empfehlungen für die besten Chromebooks, die besten Laptops unter 500 Euro, die besten Gaming-Laptops und die besten Laptops aller Klassen. So finden Sie garantiert das passende Gerät für Ihre Bedürfnisse!
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Fritzbox Kaufen: Welcher WLAN-Router ist der Beste für Sie?
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- Geschrieben von: akku-plus
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Wenn Sie auf der Suche nach einem zuverlässigen und regelmäßig mit Sicherheits-Updates versorgten WLAN-Router sind, stoßen Sie in vielen Fällen auf die Fritzbox-Modelle des Berliner Herstellers AVM. Diese Geräte sind bei Internetanbietern sehr beliebt und werden oft im Rahmen von Internettarifen an Kunden vermietet – allerdings häufig gegen laufende Mehrkosten und mit eingeschränkten Funktionen. Seit dem 1. August 2016 gilt in Deutschland die Routerfreiheit, was bedeutet, dass Sie das Zugangsgerät Ihres Internetanbieters durch ein eigenes Gerät ersetzen dürfen. Bei der Wahl des richtigen WLAN-Routers landen die Blicke oft auf den Fritzbox-Modellen von AVM, die in verschiedenen Preisklassen ab etwa 50 Euro bis weit über 200 Euro erhältlich sind.
Welche Fritzbox ist die beste für Sie?
Die beste Fritzbox für Sie hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen ab. Wenn Ihr bestehendes Modem oder der Provider-Router bereits zuverlässiges Internet liefert, können Sie eine Fritzbox einfach „dahinter klemmen“. Dazu leiten Sie das Internetsignal des Erstgerätes mit einem passenden Netzwerkkabel zum WAN-Anschluss der Fritzbox, die fortan als Netzwerkzentrale fungiert. Auf diese Weise können Sie je nach Modell das moderne Betriebssystem Fritz OS 7, WLAN 7 sowie 2.5-Gbit-LAN und weitere Features nutzen. Dazu gehören auch Fritz-Apps, Schnittstellen für Smart-Home-Geräte, Gigabit-Netzwerk und USB-Anschlüsse für ein FritzNAS oder einen Drucker.
Reicht die günstigste Fritzbox?
Die AVM Fritzbox 4020 (rund 45 Euro) ist die kleinste und günstigste Fritzbox im Portfolio – allerdings ohne integriertes Modem. Sie eignet sich für genügsame Nutzer, die kein schnelles WLAN oder erweiterte Funktionen benötigen. Das WLAN unterstützt maximal den n-Standard mit bis zu 450 Mbit/s, und die vier Netzwerkanschlüsse bieten eine Geschwindigkeit von 100 Mbit/s. Ein USB-2.0-Anschluss ist vorhanden, jedoch fehlt eine DECT-Basis für Telefonie.
Für Nutzer, die auf Telefonie verzichten können, aber modernere Schnittstellen wünschen, ist die Fritzbox 4040 (rund 90 Euro) eine gute Wahl. Dieses Modell bietet WLAN-ac, vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse und einen zusätzlichen USB-3.0-Port.
Ein weiteres Modell ist die Fritzbox 4050 (rund 120 Euro), die auf der IFA 2024 vorgestellt wurde. Sie ist der Nachfolger der Fritzbox 4040 und bietet ein Upgrade auf Wi-Fi 6. Allerdings gibt es ein Downgrade bei den USB-Anschlüssen (nur noch ein USB 2.0) und einen weniger Gigabit-Anschluss. Dafür verfügt sie über eine DECT-Basis für Telefonie.
Die Fritzbox 4060 (rund 260 Euro) ist das Spitzenmodell der 4000er-Serie und bietet Wi-Fi 6, 2.5-GBit-Ethernet und eine DECT-Basis. Allerdings fehlt auch hier das Modem, und der Preis ist mehr als doppelt so hoch wie bei der Fritzbox 4040.
Für anspruchsvolle Nutzer, die zukunftssichere Technologie wünschen, gibt es die Fritzbox 4690. Sie unterstützt Wi-Fi 7/6, verfügt über je einen 10 Gbit-WAN- und -LAN-Port sowie drei 2,5-Gbit-Anschlüsse. Zusätzlich bietet sie DECT, USB 3.0 und 4x4-WLAN Mesh.
Welche Fritzbox für DSL, Kabel oder LTE?
Wenn Sie den Haushalt nicht mit einem zusätzlichen Gerät im Dauerbetrieb belasten möchten, sollten Sie eine Fritzbox wählen, die die Rolle als Netzwerkzentrale vollumfänglich übernimmt. Hierbei ist entscheidend, welchen Übertragungsweg Ihr Internetzugang nutzt:
- DSL-Modelle: Diese Fritzboxen sind ideal für Haushalte, die über einen DSL-Anschluss verfügen. Sie bieten in der Regel alle gängigen Features wie schnelles WLAN, Gigabit-Ethernet und USB-Anschlüsse.
- Kabelmodelle: Für Kabelinternet gibt es spezielle Fritzboxen, die in höheren Klassen auch DVB-C-Streaming für das Fernsehprogramm unterstützen.
- LTE/5G-Modelle: Diese Modelle sind flexibel einsetzbar und eignen sich besonders für Nutzer, die keinen festen Internetanschluss haben oder unterwegs sind.
Fazit
Die Wahl der richtigen Fritzbox hängt stark von Ihren individuellen Anforderungen ab. Ob Sie eine günstige Basisversion wie die Fritzbox 4020 wählen oder in ein High-End-Modell wie die Fritzbox 4690 investieren, sollten Sie anhand Ihrer Nutzungsgewohnheiten und des gewünschten Funktionsumfangs entscheiden. Mit der richtigen Fritzbox können Sie Ihr Heimnetzwerk optimal einrichten und von modernster Technologie profitieren.
Wireless Router Akku
Sie benötigen während einer Zugfahrt eine stabile WLAN-Verbindung oder wollen auch im Urlaub nicht auf schnelles Internet verzichten? Flexibel unterwegs surfen können, benötigen Sie nicht nur einen Internetzugang, sondern auch einen leistungsstarken Akku für Ihren WLAN-Router. Neben WLAN-Routern, die mit einem Stromkabel an das Stromnetz angeschlossen sind, gibt es auch mobile WLAN-Router mit Akkus. In unserem Onlineshop finden Sie vielseitige Akkus der Hersteller Huawei, TP-Link, ZTE und D-Link – häufig sind die Akkus mit mehreren Modellen auch unterschiedlicher Marken kompatibel.
Samsung Galaxy S25 und S25+: Solide, aber ohne große Innovationen
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- Geschrieben von: akku-plus
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Die Galaxy S-Serie von Samsung bleibt die Benchmark im Premium-Smartphone-Bereich, und auch die neue Galaxy S25-Reihe setzt mit soliden Verbesserungen fort, was der Vorgänger bereits gut gemacht hat. Im Rampenlicht steht das S25 Ultra, aber auch die kleineren Modelle, das Galaxy S25 und S25+, bieten eine starke Leistung. Dennoch stellt sich die Frage, ob Samsung mit den S25-Modellen genug Innovationen bietet oder ob sie nicht nur ein weiteres "Feintuning" der letzten Generation sind.
Preise und Ausstattungen
Das Galaxy S25 startet bei 899 Euro, und das S25+ ist ab 1.149 Euro erhältlich. Im Vergleich zum Vorgänger, dem S24, bleibt der Preis in etwa gleich, aber Samsung hat einige Änderungen an der Speicherkapazität vorgenommen: Das Basismodell des S25 kommt nun mit 12 GB RAM anstelle von 8 GB, was sicherlich eine Verbesserung darstellt. Auch das S25+ bietet einen Einstieg mit 256 GB Speicher, was in dieser Preisklasse mittlerweile Standard ist.
Im Vergleich zur Konkurrenz schneidet Samsung mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis ab. Das Pixel 9 Pro startet bei 1.049 Euro und das Pixel 9 Pro XL bei 1.159 Euro – also ziemlich ähnlich zu den S25-Modellen. Wer noch mehr Auswahl wünscht, sollte jedoch auf die Xiaomi 15er-Serie warten, die Ende Februar 2025 vorgestellt wird und ebenfalls viele AI-Features bieten wird.
Design: Evolution statt Revolution
Optisch bleibt die Galaxy S25-Serie weitgehend unverändert im Vergleich zu den Vorgängern. Das Design ist zwar schlanker und leichter geworden, aber die Unterschiede sind minimal und nur im direkten Vergleich sichtbar. Besonders das Galaxy S25, mit seinem federleichten Gewicht von nur 162 Gramm, fühlt sich sehr angenehm an. Die wichtigsten optischen Änderungen betreffen die Kameraringe, die nun von einem breiteren Metallring umrahmt sind, was den Kameras eine stärkere Präsenz verleiht.
Wasserfest nach IP68 und eine Verarbeitung auf höchstem Niveau bleiben ebenfalls Samsung-typisch. Das Problem: Im Hinblick auf das Design gibt es wenig Neues, was auf Dauer für eine gewisse Langeweile sorgt. Ein echtes Redesign der S-Serie wäre spätestens im nächsten Jahr wünschenswert.
Display: Technisch auf dem Stand von 2023
Das Display der S25-Serie bleibt weitgehend unverändert. Während das S25+ mit einer QHD-Auflösung von 3.120 x 1.440 Pixeln glänzt, setzt das S25 auf Full HD+ mit 2.340 x 1.080 Pixeln. Die Bildwiederholrate von 1-120 Hz und der Schutz durch Gorilla Glass Victus 2 sind weiterhin Standard. Jedoch muss man feststellen, dass die Displays der S25-Serie technisch hinter den Vorgängermodellen zurückbleiben. Die Helligkeit wurde zwar verbessert, aber sie bleibt im Vergleich zu anderen Premium-Smartphones wie den iPhones oder Xiaomis hinter den Erwartungen zurück.
Prozessor: Power mit Grenzen
Im Inneren der Galaxy S25-Modelle werkelt der Qualcomm Snapdragon 8 Elite 2025, der für eine herausragende Performance sorgt. Besonders hervorzuheben ist die "for Galaxy"-Variante, die mit bis zu 4,47 GHz getaktet ist, was die Leistung noch einmal steigert. In alltäglichen Anwendungen und bei Multitasking zeigen die S25-Modelle ihre wahre Stärke. Für Gamer sind sie jedoch nicht die allererste Wahl, da die Stabilität unter Last nicht besonders hoch ist. In Stress-Tests verliert der Prozessor aufgrund von Überhitzung schnell an Leistung.
Kamera: Keine Innovationen
Die Kamera bleibt ein zentrales Thema für Premium-Smartphones, und hier gibt es bei den S25-Modellen leider keine großen Neuerungen im Vergleich zu den S24-Geräten. Das Kamerasystem mit einem 50 MP Hauptsensor, 12 MP Ultraweitwinkel und 10 MP Telephoto-Objektiv bleibt gleich. Auch die Selfie-Kamera ist mit 12 MP weiterhin auf dem gleichen Niveau. Zwar liefern die S25er gute bis sehr gute Fotos, aber der Unterschied zu den Vorgängern ist marginal. Die Konkurrenz, etwa das Google Pixel 9 oder das Honor Magic 7 Pro, bietet hier teils bessere Kamerasysteme mit innovativeren Features.
Neu ist jedoch die Möglichkeit, Videos im LOG-Format zu speichern, was mehr Spielraum bei der Nachbearbeitung bietet, sowie der Audio Easer, der störende Geräusche in Videos herausfiltert. Zudem gibt es eine virtuelle Blende, die eine präzisere Kontrolle über den Hintergrundunschärfe-Effekt ermöglicht.
Software und AI-Funktionen
Samsung hat mit One UI 7 und Android 15 eine Benutzeroberfläche, die mit vielen praktischen Funktionen aufwartet. Besonders hervorzuheben sind der "Now Brief", der eine kompakte Tageszusammenfassung bietet, und die umfassenden AI-Funktionen, die der Galaxy AI-Engine zugrunde liegen. Funktionen wie Sprachübersetzungen, Meeting-Transkriptionen oder Zusammenfassungen von E-Mails zeigen, dass Samsung hier besonders viel Wert auf Künstliche Intelligenz legt. Der Google-Assistent Gemini, der komplexe Aufgaben ausführt, ist ebenfalls eine interessante Neuerung, auch wenn diese Funktion auch auf anderen Geräten verfügbar sein wird.
Akku und Ladeleistung
Die Akkulaufzeit der S25-Serie hat sich durch den neuen Prozessor leicht verbessert. Das Galaxy S25 schafft nun rund 16:49 Stunden, das S25+ kommt auf 18:46 Stunden – das sind respektable Werte für ein modernes Smartphone. Beim Laden bleibt Samsung jedoch hinter der Konkurrenz zurück: Mit einer maximalen Ladegeschwindigkeit von 45 Watt beim S25+ ist es deutlich langsamer als die chinesische Konkurrenz, die teils Ladeleistungen von bis zu 100 Watt anbietet.
Fazit: Gute Leistung, aber wenig Innovation
Die Galaxy S25-Serie von Samsung bietet insgesamt eine hervorragende Leistung und viele nützliche Funktionen, vor allem im Bereich AI und Software. Doch die technischen Innovationen bleiben aus, und die Verbesserungen im Vergleich zu den Vorgängermodellen sind eher marginal. Die Kameras und Displays sind zwar gut, aber nicht herausragend, und das Design bietet nur geringe Abweichungen. Wer bereits ein Galaxy S24 besitzt, wird bei einem Upgrade auf das S25 vermutlich nicht viel Neues erleben. Wer jedoch auf der Suche nach einem soliden Premium-Smartphone mit umfassender Ausstattung ist, wird mit den S25-Modellen definitiv gut bedient. Doch langfristig bleibt die Frage, ob Samsung in der nächsten Generation wieder größere Sprünge machen wird.
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Apple-Computer: Mac mini gegen Mac Studio, Tipps zum Kauf
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Viel Power zum Arbeiten und freie Monitorwahl – wer diese Kombi bei Apple kaufen will, greift zu einem Mac. Doch ist der Mac mini, der Mac Studio oder der Mac Pro die beste Wahl?
Das wichtigste Produkt bei Apple? Ist seit fast 18 Jahren das iPhone. Lange Zeit musste die Serie hinter den iMacs und MacBooks zurücktreten. Doch inzwischen gibt es wieder mehr Auswahl bei den Macs – von echt bezahlbar (Mac mini mit M4) bis autsch, ist der teuer (Mac Studio und Mac Pro mit M2 Ultra). Vor allem die Aufpreise für mehr Speicher oder schnellere Chips sind Apple-üblich deftig. Da lohnt es sich, genau hinzugucken.
Der Apple Mac Studio 2023 M2 Ultra lohnt sich nur für wenige User, für die meisten Mac-Fans ist schon das kleinere Modell mit M2 Max schnell genug. Wer sich am sehr deftigen Preis nicht stört, bekommt einen superschnellen Mac, der im Test Temporekord um Temporekord aufstellte – und dabei immer leise arbeitete. Auch beim Stromverbrauch hielt er sich sehr zurück. Der Mac Studio 2023 M2 Ultra ist teuer: Er kostet schon in der kleinsten Modellvariante über 4.000 Euro, die getestete Konfiguration mit 128 Gigabyte Arbeitsspeicher, 4 Terabyte SSD und 76 Grafikkernen sogar deutlich über 7.000 Euro (Stand: Februar 2025).
Platz 2 mit Toptempo: Mac Studio 2023 M2 Max
Der Apple Mac Studio 2023 M2 Max ist ein sehr kompakter und gleichzeitig sehr leistungsstarker Desktop-Computer, der nur wenig Platz auf dem Schreibtisch braucht. Die 2023er-Ausgabe legt im Vergleich zum Vorgänger noch einmal spürbar beim Tempo zu. Da reicht für die meisten User schon die kleinere Variante mit dem M2-Max-Prozessor. Eine weitere Verbesserung gegenüber dem Vorgänger: Das 2023er-Modell ist noch leiser. Geblieben sind die deftigen Preise: Los geht es rund 2.100 Euro, die getestete Konfiguration mit 64 Gigabyte Arbeitsspeicher, 2 Terabyte SSD und 38 Grafikkernen kostet etwa 3.500 Euro (Stand: Februar 2025).
Preistipp: Apple Mac mini M4 (2024)
Der Apple Mac mini M4 (2024) ist deutlich kleiner und deutlich schneller geworden. Schon das zweitkleinste Modell mit M4-Prozessor und einer SSD mit 512 GB ist richtig fix – und bleibt dabei sehr leise und supersparsam beim Stromverbrauch. Wirklich günstig ist der Mac mini aber nur in der kleinsten Variante (ab 630 Euro), die getestete Variante kostet etwa 830 Euro. Und wer viel Speicher oder viel Zubehör ordert, liegt schnell über 1.000 Euro (Stand der Preise: Februar 2025).
Tempo
Ein schneller Mac zahlt sich nicht nur im Büroalltag mit Office & Co. aus, sondern auch bei anderen Programmen, etwa zur Bildbearbeitung. Wie flott ein Mac tatsächlich arbeitet, ermitteln unterschiedliche Benchmarktests, die größtenteils automatisiert ablaufen. Hier setzt das COMPUTER BILD-Labor sowohl eigens programmierte Benchmarktools als auch Industriestandards ein. Diese überprüfen die Geschwindigkeit bei Office-Aufgaben ebenso wie bei der Foto-, Video- und 3D-Bearbeitung. Und natürlich prüft das Testlabor auch, wie schnell Spiele auf dem Mac laufen – mit 1920x1200 Bildpunkten und in 4K.
Ausstattung
Die eingebauten Komponenten nimmt das Labor genau unter die Lupe. Dabei zählen neben Typ und Ausführung der Bauteile auch die Aufrüstbarkeit und Erweiterungsmöglichkeiten. Auf dem Prüfstand stehen zum Beispiel die eingebaute SSD, der Arbeitsspeicher und die vorhandenen Anschlüsse. WLAN-Frequenz und Bluetooth-Version inspiziert die Redaktion ebenso wie Speicherkartenleser und Laufwerke.
Lautheit und Stromverbrauch
Spezialmikrofone messen in einem schallisolierten Raum das Betriebsgeräusch im normalen Arbeitsbetrieb und unter Volllast. Wer seinen Mac häufig nutzt, freut sich aber nicht nur über leise Lüfter, sondern auch über einen niedrigen Stromverbrauch. Diesen misst die Redaktion im laufenden Betrieb, im Stand-by-Modus und in ausgeschaltetem Zustand.
Mac mini, Mac Studio und Mac Pro
Aktuell baut Apple drei Mac-Modelle: Los geht es mit dem Mac mini, dem kleinsten und günstigsten Modell, dessen neuestes Modell Mac mini M4 (2024) gibt es ab etwa 630 Euro. Dann kommt der Mac Studio (ab etwa 2.100 Euro), genauso breit und tief wie der Mac mini, aber gut doppelt so hoch. Wichtigster Unterschied zum Mac mini sind die stärkeren Prozessoren: Der M2 Max im kleineren Modell hat vor allem mehr Grafikpower, im größeren Mac Studio (über 4.000 Euro) steckt der M2 Ultra, der aus zwei M2 Max besteht und so die Leistung verdoppeln kann, wenn die Software die vielen Prozessorkerne auch nutzt. Da sind vor allem Profi-Programme zur 3D-Animation oder zur Videobearbeitung wie Cinema 4D, Final Cut Pro oder Octane. Auf den M2 Ultra setzt auch der Mac Pro (ab etwa 7.700 Euro). Hier steckt der Power-Prozessor aber in einem deutlich größeren Gehäuse. Dadurch lassen sich bis zu sechs PCIe-Steckkarten einbauen. Die Steckplätze sind vor allem für Ton- und Videoprofis gedacht, die Spezialkarten, etwa mit Videobuchse im SDI-Standard, nutzen wollen. Zusätzliche Grafikkarten unterstützt der Mac Pro nicht.
Ein Mac, viele Bildschirme
Ein Vorteil des Macs gegenüber einem iMac oder MacBook: User haben freie Auswahl beim Bildschirm. Es muss also nicht unbedingt ein Apple Studio Display (Bild oben) oder ein Apple XDR Display sein, sondern kann auch ein günstiges 24-Zoll-Modell, ein 4K-Bildschirm oder ein Gaming-Monitor mit besonders hoher Bildwiederholrate werden. Und es lässt sich auch mehr als ein Bildschirm verbinden. Je nach Mac-Modell passen bis zu acht Monitore dran: Beim Mac mini M4 (2024) sind es maximal drei Monitore. An den Mac Studio mit M2 Max passen bis zu fünf Monitore, beim teureren Mac Studio mit M2 Ultra und beim Mac Pro sind sogar bis zu acht Bildschirme möglich. Per HDMI passen ein (Mac mini, Mac Studio) oder zwei (Mac Pro) Monitore dran, die restlichen können per USB-C angeschlossen werden. Es lassen sich auch ausschließlich USB-C-Monitore benutzen – so findet beispielsweise das Studio Display Anschluss.
Mehr Power mit Apple-Prozessoren
Seit Ende 2020 hat Apple alle Computer von Intel-Chips auf hauseigene Prozessoren umgestellt. Zunächst die kleineren 13-Zoll-Modelle von MacBook Air und MacBook Pro sowie den Mac mini. 2021 folgte der iMac 24 Zoll M1 2021 als komplett neuer All-in-One-PC. In den ersten Modellen steckt der M1 als Prozessor, später folgten die stärkeren Varianten M1 Pro, M1 Max und M1 Ultra. Seit 2022 baut Apple die zweite Prozessorgeneration mit den Modellen M2, M2 Pro, M2 Max und M2 Ultra, seit Oktober 2023 die dritte Generation mit M3, M3 Pro und M3 Max. Die neueste Prozessorserie (M4) feierte ihren Einstand im iPad Pro (hier der Test des 13-Zoll-Modells), wird aktuell bei den Mac-Computern aber nur im kleinsten Modell, dem Mac mini M4 (2024), eingebaut. Der Mac Pro wurde im Juni 2023 als letzter PC von Apple umgestellt – von Intel-Chips auf einen M2-Ultra-Prozessor. Im Mac mini M4 (2024) kommen der M4 und der M4 Pro zum Einsatz. Der M4 bringt dabei vier schnelle und sechs besonders effiziente Rechenkerne mit. Zusätzlich stecken zehn Grafikkerne und 16 Rechenkerne für maschinelles Lernen im Prozessor. Der M4 Pro hat in der kleineren Variante zwölf Rechenkerne und 16 Grafikkerne, in der größeren 14 Rechenkerne und 20 Grafikkerne. Der M2 Max im Mac Studio 2023 hat zwölf Rechenkerne und bringt gleich 30 Grafikkerne mit, gegen Aufpreis sogar 38 Grafikkerne. Und beim M2 Ultra kommen zwei direkt miteinander verbundene M2 Max zum Einsatz. Hier rechnen 16 schnelle Rechenkerne, acht effiziente Rechenkerne, 32 Rechenkerne für maschinelles Lernen und bis zu 76 Grafikkerne. Damit legt Apple bei den besonders schnellen Prozessoren den Fokus klar auf die Grafikkerne – das Leistungsplus macht sich daher vor allem bei grafisch aufwendiger Software bemerkbar, etwa zur 3D-Animation, aber auch bei Spielen. Beim Mac Studio und Mac Pro wird Apple höchstwahrscheinlich die M3-Serie auslassen. Neue Modelle mit M4 dürften aber frühestens 2025 auf den Markt kommen.
Zocken mit dem Mac? Kein Problem!
Die meisten Gamer setzen eher auf Gaming-Laptops und Gaming-PCs mit Windows, aber auch mit einem Apple Mac lässt sich zocken. Wie flüssig, hängt vom Modell ab: Beim Mac mini M4 (2024) berechnete der getestete M4-Chip Spiele in Full HD (1920x1080 Pixel) mit 75 Bildern pro Sekunde flüssig, mit dem M4 Pro dürften aktuelle Spiele sogar in 4K (3840x2160 Pixel) ohne Ruckler laufen. Definitiv ruckelfrei in 4K zocken geht mit dem Mac Studio 2023 mit M2 Max greifen, denn der schaffte im Test im Schnitt 77 Bilder pro Sekunde in 4K. Noch mehr Grafikpower in Form eines Mac Studio oder Mac Pro mit M2 Ultra brauchen da nur User, die alle Grafikeinstellungen auf Maximum stellen möchten oder auf dem Apple XDR Display in 6K zocken wollen. Übrigens: Mit den neueren Betriebssystemversionen macOS Sonoma und macOS Sequoia können Spiele noch flüssiger laufen. Es bringt einen Game Mode mit, der dem gerade laufenden Spiel Priorität einräumt und damit verhindern soll, das andere Programme zu viel Leistung beanspruchen und so das Spiel ausbremsen. Die Auswahl an Spielen ist auf dem Mac zwar nicht so groß wie für Windows, aber viele große Anbieter bringen ihre Spiele auch für den Mac, darunter große Titel wie "Death Stranding Director's Cut".
Bitte immer passend kaufen
Beim Mac mini und Mac Studio lässt sich zwar der Bodendeckel abnehmen, doch ein Aufrüsten durch den Nutzer ist bei Apple nicht vorgesehen. Beim den meisten Modellen Arbeitsspeicher und SSD sind fest aufgelötet und lassen sich nicht nachträglich wechseln. Einige Modelle des Mac Studio und des Mac mini M4 (2024) kommen zwar mit einer austauschbaren SSD, doch die ist ein Spezialmodell ohne eigenen Speichercontroller – die SSD wird direkt über den Prozessor angesteuert. Dadurch sind Ersatz-SSDs im Handel kaum zu bekommen. Zudem ist das Öffnen des Gehäuse nur für versierte Techniker empfehlenswert. Daher sollten Käuferinnen und Käufer unbedingt vor dem Kauf überlegen, wie viel Speicher drinstecken soll, denn Apple langt bei den Aufpreisen kräftig zu. Im Zweifelsfall lieber mehr Arbeitsspeicher kaufen, denn die eingebaute SSD lässt sich zur Not mit einer externen SSD für mehr Tempo oder einer externen Festplatte für viel Platz ergänzen. Selbst beim sehr teuren Mac Pro beschränkt sich die Aufrüstmöglichkeit auf sechs Steckplätze für PCIe-Karten.
Tastatur und Maus kosten meist extra
Kleines Zuckerl beim sündhaft teuren Profimodell: Der Mac Pro kommt serienmäßig mit Tastatur und Maus, beim Mac mini und Mac Studio gibt es die nur gegen Aufpreis. Es lassen sich aber problemlos bereits vorhandene Eingabegeräte nutzen, am schnellsten finden die per USB oder Bluetooth Anschluss. Zudem bieten auch andere Hersteller an den Mac angepasste Eingabegeräte an, etwa Logitech mit der MX Keys for Mac.
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