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Huawei Pura 80 Pro und Ultra: Flaggschiffe mit Fokus auf Kamera und Leistung
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- Geschrieben von: akku-plus
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Trotz des fehlenden Zugriffs auf den Google Play Store bleiben Huawei-Smartphones sehr begehrt. Der hauseigene AppStore erweist sich als mehr als ausreichend, und vor allem technisch können die aktuellen Flaggschiffe voll überzeugen. Wir werfen einen kurzen Blick auf die neuen Modelle Huawei Pura 80 Pro und Pura 80 Ultra.
Gemeinsame Stärken: Display und Ausdauer
Sowohl das Pura 80 Pro als auch das Ultra bieten ein großes 6,8-Zoll-Display mit LTPO-Technologie. Dies ermöglicht eine variable Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hz – für flüssige Darstellungen und eine schonende Akkunutzung. Bei der Auflösung (2.848 x 1.276 Pixel) und dem Betriebssystem (EMUI 15 auf Android-Basis) sind beide Modelle identisch. Ein 5.170-mAh-Akku sorgt für ausreichend Laufzeit im Alltag und kann dank 100-W-Huawei-SuperCharge schnell wieder aufgeladen werden.
Die Kamera: Das entscheidende Unterscheidungsmerkmal
Der größte Unterschied zwischen den Modellen zeigt sich in den Kameraeigenschaften. Beide legen einen starken Fokus auf Fotografie, doch das Ultra setzt noch einen drauf.
- Pura 80 Pro: Überzeugt mit einer 50-MP-Ultra-Lighting-Hauptkamera mit variablem Blende und 1-Zoll-Sensor, ergänzt durch eine 48-MP-Telekamera und eine 40-MP-Ultraweitwinkelkamera.
- Pura 80 Ultra: Setzt auf eine HDR-Variante der 50-MP-Hauptkamera (ebenfalls mit 1-Zoll-Sensor) und wird durch eine doppelte Tele-Einheit ergänzt: eine 50-MP-Kamera mit 3,7-fachem und eine 12,5-MP-Kamera mit 9,4-fachem optischem Zoom. Zusammen mit der 40-MP-Ultraweitwinkelkamera ist es das erste Smartphone mit variierbaren Linsen.
Die Ergebnisse können sich sehen lassen: gestochen scharfe Fotos auch bei Nacht oder schwierigen Lichtverhältnissen, unterstützt durch eine optische Bildstabilisierung.
Robustheit, Leistung und KI-Funktionen
Beide Geräte sind nach IP68 bzw. IP69 zertifiziert und damit gut gegen Staub, Hitze und Wasser geschützt. Beim Arbeitsspeicher gibt es Unterschiede: Das Pro verfügt über 12 GB RAM und 512 GB Flash-Speicher, während das Ultra mit 16 GB RAM ausgestattet ist. Diese Leistung ist nötig, um die zahlreichen KI-Funktionen zu unterstützen. Im Fokus steht der „AI Smart Controls Button“, über den personalisierte Funktionen wie Kamera oder Taschenlampe direkt angesteuert werden können.
Fazit: Die Huawei Pura 80 Modelle setzen mit ihrer herausragenden Kameratechnologie, den hochwertigen Displays und der starken Leistung erneut Maßstäbe und sind eine überzeugende Alternative – auch ohne Google-Dienste.
Apple kämpft mit Problemen: Falbares iPad lässt bis mindestens 2029 auf sich warten
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Seit einiger Zeit wird spekuliert, dass Apple nicht nur an einem faltbaren iPhone, sondern auch an einem größeren Gerät mit flexiblem Display forscht. Neue Berichte deuten nun verstärkt darauf hin, dass es sich bei diesem Projekt um ein faltbares iPad handelt. Geplant ist offenbar ein komplett neues Modell mit einem klappbaren Bildschirm von etwa 18 Zoll, das die Grenzen zwischen Tablet und Laptop verschwimmen lassen soll. Doch die Entwicklung gestaltet sich schwieriger als erwartet, und der Marktstart verzögert sich deutlich.
Verzögerung bis 2029 möglich
Laut MacRumors unter Berufung auf Bloomberg hat Apple das Projekt bereits mehrfach überarbeitet. Statt der ursprünglich für 2028 anvisierten Markteinführung wird nun frühestens 2029 als mögliches Erscheinungsjahr genannt. Als Grund für die Verzögerung werden mehrere technische Hürden angeführt.
Schwierige Faltmechanik
Besonders die Umsetzung der Faltmechanik bereitet Apple erhebliche Probleme. Das Unternehmen arbeitet angeblich an einem Scharnier, das kaum sichtbar ist und gleichzeitig verhindert, dass in der Mitte des Bildschirms eine störende Falte entsteht – ein Problem, das auch andere Hersteller bislang nicht perfekt gelöst haben. Zwar zeigen Geräte wie das im Mai 2025 erschienene Huawei MateBook Fold, dass große Falt-Displays technisch machbar sind, doch selbst hier sind die Knicke im Display nicht vollständig beseitigt.
Probleme mit Gewicht und Material
Hinzu kommen Herausforderungen beim Gewicht und bei der Materialauswahl. Erste Prototypen sollen etwa 1,6 Kilogramm wiegen – deutlich mehr als ein klassisches iPad Pro. Das Display selbst soll auf OLED-Technologie basieren und in Zusammenarbeit mit Samsung Display entstehen. Laut Bloomberg strebt Apple ein Gerät an, das sich trotz der Faltmechanik so hochwertig und stabil anfühlt wie ein herkömmliches iPad.
Ambitionierter Preis
Auch der Preis dürfte ambitioniert ausfallen: Berichten zufolge könnte das faltbare iPad je nach Ausstattung bis zu 3.900 US-Dollar (umgerechnet etwa 3.360 Euro) kosten. Damit würde es selbst im Premiumsegment eine neue Preisklasse eröffnen. Branchenbeobachter bezweifeln jedoch, dass ein solches Gerät kurzfristig massentauglich wäre. Apple hat sich auf Anfrage zu den Berichten nicht geäußert.
Apple stellt 40W Dynamic Power Adapter vor – Deutschland muss weiter warten
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Apple hat mit dem iPhone 17 ein neues, leistungsstarkes Schnellladegerät präsentiert: den 40W Dynamic Power Adapter with 60W Max. Das Netzteil liefert eine Dauerleistung von bis zu 40 Watt und kann kurzfristig sogar einen 60-Watt-Boost abrufen. Nachdem es zunächst nur in ausgewählten Ländern wie den USA, China oder Japan erhältlich war, hat Apple den Vertrieb nun deutlich erweitert.
Verfügbarkeit und neuer Stecker-Typ
Ab sofort wird das Ladegerät auch in Großbritannien, Irland, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Singapur, Hongkong, Saudi-Arabien und Malaysia angeboten. In diesen Ländern kommt das Netzteil jedoch mit einem neuen Stecker-Typen auf den Markt: dem Typ-G-Stecker (britische Norm) mit drei Stiften und einer integrierten Sicherung. Trotz des komplexeren Aufbaus bleibt der Stecker klappbar und damit praktisch für unterwegs.
Revolution: USB Power Delivery 3.2
Das neue Netzteil ist Apples erstes mit Unterstützung für den Schnellladestandard USB Power Delivery 3.2 (PD 3.2). Der Standard führt die Funktion "Adjustable Voltage Supply" (AVS) ein, die es erlaubt, die Spannung nicht mehr in festen Stufen, sondern flexibel und dynamisch anzupassen. Dies führt zu weniger Wärmeentwicklung und kürzeren Ladezeiten.
Über die "Dynamic Power"-Funktion tauschen iPhone und Netzteil ständig Daten aus, um die optimale Ladeleistung zu berechnen. Das Ergebnis ist eine effizientere und schnellere Ladung, ohne dass der Akku übermäßig heiß wird. Laut Apple kann ein iPhone 17 so in nur 20 Minuten bis zur Hälfte geladen werden. Zum Vergleich: Das iPhone Air mit dem älteren PD-2.0-Standard benötigt für denselben Ladestand trotz kleinerem Akku etwa zehn Minuten länger.
Deutschland geht vorerst leer aus
Trotz der erweiterten Verfügbarkeit fehlt weiterhin eine Version mit dem in Europa üblichen Typ-C-Stecker ("Eurostecker"). Apple hat gegenüber Techbook bestätigt, dass das "Dynamic Power"-Netzteil vorerst nicht nach Deutschland kommt.
Das hat konkrete Folgen für Nutzer: Zwar unterstützen viele hierzulande erhältliche Ladegeräte bereits Power Delivery 3.1, diese liefern beim iPhone 17 jedoch maximal 40 Watt. Der exklusive 60-Watt-Boost ist nur mit PD-3.2-fähigen Netzteilen möglich, die derzeit ausschließlich von Apple stammen. Deutsche iPhone-Besitzer müssen sich daher in Geduld üben. Ob und wann Apple eine Version mit Eurostecker auf den Markt bringt, ist bisher nicht bekannt.
So laden Sie Ihr Smartphone richtig – Tipps für eine längere Akku-Lebensdauer
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Nicht jedes Smartphone hält lange durch. Um nicht mit leerem Akku dazustehen, laden viele Nutzer ihr Gerät oft vollständig auf – doch genau das kann dem Akku schaden. Besser ist es, den Akku mehrmals am Tag nur teilweise zu laden und den Ladezustand zwischen 30 und 70 Prozent zu halten. Einige moderne Smartphones verfügen bereits über spezielle Funktionen, die das nächtliche Laden optimieren, um die Batterie zu schonen.
Ebenso problematisch ist es, den Akku regelmäßig fast vollständig zu entladen. Lithium-Ionen-Akkus bleiben stabil, wenn sie einen konstanten Energiepegel haben. Ideal ist es, das Smartphone bei etwa 20 Prozent Ladekapazität anzuschließen – und nicht erst, wenn es fast leer ist.
Extreme Temperaturen setzen dem Akku stark zu. Bei Kälte kann sich das Handy sogar abschalten, während Hitze den Verschleiß beschleunigt. Hersteller wie Apple empfehlen, die Geräte bei Temperaturen zwischen 0 und 35 Grad Celsius zu nutzen.
Vom Laden im Bett ist abzuraten: Decken und Kissen stauen die Wärme, was zur Überhitzung führen kann. Im schlimmsten Fall besteht Brandgefahr. Laden Sie Ihr Smartphone daher stets auf einer festen, belüfteten Unterlage.
Bei defekten oder verlorenen Ladegeräten sollte man nicht einfach zu Billig-Alternativen greifen. Nicht zugelassene Ladegeräte können überhitzen oder den Akku beschädigen. Verwenden Sie am Original-Zubehör des Herstellers oder zertifizierte Produkte.
Auch bei der Lagerung älterer Smartphones ist Vorsicht geboten: Ein vollständig geladener oder komplett entladener Akku altert schneller. Optimal ist ein Ladezustand von etwa 50 Prozent.
Zwar können Akkuhüllen die Laufzeit verlängern, doch durch die zusätzliche Wärmeentwicklung kann der Akku auf Dauer Schaden nehmen. Besser sind Powerbanks oder mobiles Laden für unterwegs.
Mit diesen Tipps schonen Sie Ihren Akku und verlängern seine Lebensdauer.
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