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Drohnen-Gewichtsklassen: Was Sie über Flugmodelle und Vorschriften wissen müssen

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Geschrieben von: akku-plus
Kategorie: Tipps und Anleitungen
Veröffentlicht: 05. November 2025
Zugriffe: 94

Drohnen haben sich längst als vielseitige Begleiter etabliert – ob als unterhaltsames Gadget für Freizeitpiloten oder als professionelles Arbeitsgerät in der Industrie und Filmproduktion. Mittlerweile gibt es eine riesige Auswahl an Modellen, die sich vor allem in einem Punkt stark unterscheiden: ihrem Gewicht. Doch warum spielt das Gewicht eine so große Rolle?

Die EU-Regelungen: Warum jedes Gramm zählt

Die EU-weiten Vorgaben für Drohnen sind streng und selbst für Hersteller nicht immer einfach umzusetzen. Entscheidend ist das Gesamtgewicht der Drohne inklusive aller verbauten oder mitgelieferten Teile – also inklusive Akku, Propellerschutz und weiterem Zubehör. Schon kleine Veränderungen können die Kategorie der Drohne verändern. Ein Beispiel: Eine Drohne, die mit Standardakku 249 Gramm wiegt, darf nicht einfach mit einem schwereren Akku betrieben werden. Dadurch würde sie in eine andere Gewichtsklasse rutschen und könnte einen Drohnenführerschein erforderlich machen.

Die Praxis: Beliebte Drohnen und ihre Gewichte

Die Bandbreite der verfügbaren Modelle ist groß und orientiert sich an den unterschiedlichen Einsatzzwecken. Leichte Einsteigermodelle sind ideal für spontane Flugabenteuer, während schwerere Drohnen oft für anspruchsvolle Aufnahmen konzipiert sind.

Leichtgewichte (unter 900 Gramm):

  • DJI Mini 4 Pro / DJI Flip (jeweils 249 g): Ultraleicht, einfach zu fliegen und ideal für den sofortigen Einsatz.
  • Parrot Anafi (320 g): Bietet mit einer um 180 Grad schwenkbaren Kamera mehr kreative Freiheit.
  • DJI Air 2S (595 g) und DJI Air 3 (720 g): Liefern bereits professionelle Foto- und Videoqualität.

Mit diesen Modellen decken Hersteller den gesamten Bereich für die sogenannte „offene“ Kategorie ab, die mit einem A1/A3-Kompetenznachweis uneingeschränkt genutzt werden darf.

Schwergewichte für Profis:

Für anspruchsvolle Aufgaben gibt es deutlich größere Fluggeräte:

  • DJI Mavic 4 Pro (1.063 g): Eine leistungsstarke All-in-One-Lösung.
  • DJI Phantom 4 Pro (ca. 1.380 g): Bewährt und stabil in der Luft.
  • DJI Inspire 3 (bis ca. 4.310 g): Ein High-End-System für Filmprofis.

Rechtliche Lage: Welches Gewicht erfordert welche Erlaubnis?

Das Gewicht ist der Schlüssel zu den gesetzlichen Vorgaben:

  • Bis 250 Gramm (C0-Klasse): Der Einstieg ist am einfachsten. Ohne Kamera genügt das Lesen der Bedienungsanleitung. Ist eine Kamera verbaut, ist eine Registrierung beim Luftfahrt-Bundesamt und eine Fernpiloten-ID am Gerät Pflicht.
  • Bis 900 Gramm: Für diese Modelle wird der A1/A3-Kompetenznachweis benötigt. Diesen erwirbt man nach bestandenem Theorietest für 25 Euro. Er berechtigt zum uneingeschränkten Fliegen von Drohnen bis 900 Gramm und unter strengeren Auflagen sogar für Modelle bis 25 Kilogramm.
  • Ab 25 Kilogramm: Diese Drohnen fallen nicht mehr in die „offene“ Kategorie. Für sie sind spezielle Genehmigungen und Lizenzen erforderlich.

Fazit: Bevor Sie sich eine Drohne zulegen, lohnt sich immer ein Blick auf die Waage. Das Gewicht bestimmt nicht nur die Flugeigenschaften, sondern auch den bürokratischen Aufwand – vom sofortigen Start bis zum verpflichtenden Führerschein.

Motorola Edge 70: Ultraflaches Smartphone mit kraftvoller Ausstattung und attraktivem Einführungspreis

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Geschrieben von: akku-plus
Kategorie: Tipps und Anleitungen
Veröffentlicht: 04. November 2025
Zugriffe: 89

Motorola hat mit dem Edge 70 ein neues Mittelklasse-Smartphone präsentiert, das durch seine außergewöhnlich schlanke Bauweise auffällt. Mit einer Dicke von nur 5,99 Millimetern und einem Gewicht von 159 Gramm ist das Gerät deutlich kompakter als sein Vorgänger – es ist zwei Millimeter dünner und 20 Gramm leichter. Diese flache Form hat jedoch Auswirkungen auf die Akkukapazität: Statt 5.200 mAh fasst der Akku nun 4.800 mAh, was laut Hersteller für bis zu 29 Stunden Videowiedergabe ausreichen soll. Das Laden erfolgt per USB-C mit bis zu 68 Watt oder optional drahtlos mit 15 Watt.

Hervorragendes Display und integrierter Sensor

Ausgestattet ist das Edge 70 mit einem 6,67 Zoll großen pOLED-Display, das eine hohe Auflösung von 2.712 x 1.220 Pixeln und eine Bildwiederholrate von 120 Hz bietet. Ein besonderes Highlight ist die außerordentliche Helligkeit von bis zu 4.500 Nits. Der Fingerabdrucksensor ist direkt unter der Displayoberfläche integriert.

Vielseitiges Kamerasystem mit drei 50-MP-Sensoren

Für anspruchsvolle Foto- und Videoaufnahmen verfügt das Smartphone über ein Dreifach-Kamerasystem, bei dem alle Sensoren – Hauptkamera, Ultraweitwinkelkamera und Selfie-Kamera – eine Auflösung von 50 MP aufweisen. Videos können in 4K-Qualität mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden.

Leistungsstarke Hardware und langfristige Software-Updates

Als Antrieb kommt der Qualcomm Snapdragon 7 Gen 4 zum Einsatz, der mit 12 GB Arbeitsspeicher und 512 GB internem Speicher kombiniert wird. Das Gerät wird mit dem neuesten Android 16 ausgeliefert, und Motorola garantiert vier große Android-Updates sowie sechs Jahre Sicherheits-Patches.

Attraktives Angebot zum Marktstart

Ab dem 5. November wird das Edge 70 zum Einführungspreis von 499,99 Euro angeboten – statt der üblichen 799,99 Euro. Käufer erhalten zudem ein umfangreiches Paket mit kostenlosem Zubehör, darunter die Moto Buds Loop, eine Moto Watch Fit, ein 68-Watt-Ladegerät, ein Jahr Display-Schutz und einen 50-Euro-Eintauschbonus. Vorbestellungen sind bereits möglich.

Nothing Phone (3a) Lite: Preiswertes Einsteiger-Smartphone mit transparentem Design und langer Software-Unterstützung

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Geschrieben von: akku-plus
Kategorie: Tipps und Anleitungen
Veröffentlicht: 04. November 2025
Zugriffe: 103

Das Londoner Unternehmen Nothing hat mit dem Phone (3a) Lite sein bisher günstigstes Smartphone auf den Markt gebracht. Das Modell richtet sich an Nutzer, die ein besonderes Design, solide Leistung und langfristige Software-Updates zu einem Preis von unter 300 Euro schätzen.

Charakteristisches Design in reduzierter Form

Auch das Nothing Phone (3a) Lite setzt auf das markentypische transparente Design, das jedoch etwas vereinfacht wurde. Das auffällige „Glyph Interface“ an der Rückseite wird durch eine einzelne, vielseitige LED ersetzt, die für Benachrichtigungen oder als Countdown-Anzeige für die Kamera dient. Das Gehäuse aus Glas und Aluminium ist nach IP54 gegen Spritzwasser geschützt. Erhältlich ist das Smartphone in den Farben Schwarz und Weiß.

Großes und helles AMOLED-Display

Das Smartphone verfügt über ein 6,77 Zoll großes AMOLED-Display mit FHD+-Auflösung. Eine Bildwiederholrate von 120 Hz sorgt für flüssige Darstellungen. Mit einer Spitzenhelligkeit von bis zu 3.000 Nits bleibt der Bildschirm auch bei Sonneneinstrahlung gut lesbar. Zudem reduziert eine hohe PWM-Frequenz von 2.160 Hz das Flackern und schont so die Augen.

Leistungsstarke Hardware mit großem Speicher

Angetrieben wird das Nothing Phone (3a) Lite vom MediaTek Dimensity 7300 Pro mit 8 Kernen. Der Arbeitsspeicher beträgt 8 GB RAM, der sich virtuell auf bis zu 16 GB erweitern lässt. Der interne Speicher steht wahlweise mit 128 GB oder 256 GB zur Verfügung und kann über eine microSD-Karte um bis zu 2 TB erweitert werden.

Vielseitiges Kamera-Setup

Die Triple-Kamera auf der Rückseite wird von einer 50-MP-Hauptkamera mit großem 1/1,57-Zoll-Sensor angeführt. Ergänzt wird sie durch einen 8-MP-Ultraweitwinkel-Sensor. Eine weitere 2-MP-Kamera rundet das Setup ab. Für Selfies und Videoanrufe steht eine 16-MP-Frontkamera zur Verfügung, die auch 4K-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen kann. Software-Seitig stehen unter anderem ein Nacht- und ein Porträtmodus zur Verfügung.

Langlebiger Akku und langfristige Software-Updates

Ein 5.000-mAh-Akku soll für eine Laufzeit von bis zu zwei Tagen sorgen. Geladen wird per USB-C mit bis zu 33 Watt. Das Gerät unterstützt zudem die 5-Watt-Rückladefunktion. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Nothing OS 3.5 auf Basis von Android 15. Nothing garantiert drei große Android-Version-Updates und sechs Jahre Sicherheits-Updates.

Aus für das iPhone Mini: Warum Apple die Kompakt-Handys begräbt – und was nun kommt

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Geschrieben von: akku-plus
Kategorie: Tipps und Anleitungen
Veröffentlicht: 03. November 2025
Zugriffe: 118

Für Apple-Fans, die auf ein Comeback des handlichen iPhone Mini gehofft hatten, gibt es eine schlechte Nachricht: Vor der Veröffentlichung der iPhone-17-Serie – inklusive eines möglichen iPhone 17 Air – scheint die Hoffnung endgültig begraben. Das berichtet der renommierte Apple-Insider Mark Gurman. In einer Fragestunde mit Bloomberg-Abonnenten machte er Ende März unmissverständlich klar: „Aktuell wird nicht an einem kleinen iPhone gearbeitet.“

Das Mini-Format hat ausgedient

Gurmans Einschätzung gilt in der Branche als äußerst zuverlässig. Seiner Prognose zufolge ist das iPhone Mini höchstwahrscheinlich Geschichte. Bereits 2023 strich Apple das letzte Modell, das iPhone 13 Mini, aus dem Sortiment. Seither bietet der Konzern kein Smartphone mit einer Displaydiagonale unter 6 Zoll (etwa 15 cm) mehr an. Ebenfalls eingestellt wurde im März 2025 die dritte Generation des iPhone SE, das mit etwa 12 cm noch kompakter war.

Doch warum stellt Apple die Mini-Reihe ein, obwohl sie bei Technik-Fans durchaus beliebt war? Der Grund liegt vermutlich in den Verkaufszahlen. Trotz guter Kritiken konnte sich die Mini-Serie auf dem Massenmarkt nie wirklich durchsetzen. Techradar berichtet, dass Apple mit dem iPhone 13 Mini nur deshalb noch einmal antrat, weil die schwache Performance des Vorgängers, des iPhone 12 Mini, zu spät bemerkt worden sei. Eine Umfrage derselben Website zeigte zwar, dass sich 21 Prozent der Leser ein Smartphone unter 6 Zoll wünschen – doch offenbar griffen am Ende zu wenige wirklich zu.

Stattdessen setzt Apple klar auf große Displays, wie das iPhone 16 Pro Max mit gigantischen 6,9 Zoll beweist. Das Kompakt-Format passt nicht länger in diese Strategie.

Die Hoffnung: Das iPhone Fold als Mini-Ersatz?

Doch für alle Fans kleiner iPhones gibt es einen Hoffnungsschimmer – wenn auch zu einem Premium-Preis: das erwartete klappbare iPhone Fold. Laut Berichten soll dessen äußeres Display mit 5,5 Zoll (ca. 14 cm) fast exakt dem des alten iPhone Mini entsprechen. Apple-Analyst Ming-Chi Kuo geht davon aus, dass Mini-Fans mit diesem Gerät auf ihre Kosten kommen könnten.

Die Idee ist bestechend: Zugeklappt erinnert das Fold an ein kompaktes iPhone, aufgeklappt entfaltet sich ein 7,8-Zoll-Bildschirm – fast wie ein iPad mini. Zwei Geräte in einem also, allerdings voraussichtlich zu einem Einstiegspreis von rund 2000 US-Dollar.

Gewöhnung an hohe Preise erforderlich

An solche Preisvorstellungen müssen sich Apple-Kunden möglicherweise ohnehin gewöhnen. Sollte der frühere US-Präsident Donald Trump seinen Zollstreit wiederaufnehmen, könnten iPhones sogar Rekordpreise von bis zu 3500 US-Dollar erreichen. Wer kostengünstiger ein Apple-Smartphone nutzen möchte, dem bleiben unter diesen Vorzeichen vielleicht nur zwei Wege: entweder auf Reparaturen des bestehenden iPhones zu setzen oder auf günstigere Modelle wie das erwartete iPhone 16e zurückzugreifen.

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