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Handy vor dem Schlaf: Nicht die Dauer, sondern die Gewohnheit zählt

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Geschrieben von: akku-plus
Kategorie: Tipps und Anleitungen
Veröffentlicht: 11. November 2025
Zugriffe: 112

Lange hieß es: Wer abends im Bett noch auf sein Smartphone schaut, schläft schlechter. Eine aktuelle kanadische Studie widerlegt diese pauschale Annahme jetzt – und kommt zu einem überraschenden Ergebnis.

Forscher der Toronto Metropolitan University und der Université Laval untersuchten an rund 1.300 Erwachsenen, wie sich die abendliche Handynutzung auf die Schlafqualität auswirkt. Die Probanden wurden in drei Gruppen eingeteilt: regelmäßige (5 Tage pro Woche oder mehr), mäßige (1–4 Tage) und gelegentliche Nutzer (weniger als 1 Tag pro Woche).

Überraschung: Mäßige Nutzer schlafen am schlechtesten

Entgegen der Erwartung berichteten sowohl Viel- als auch Wenignutzer von ähnlich gutem Schlaf. Die meisten Schlafprobleine traten dagegen in der Gruppe der mäßigen Nutzer auf. Offenbar stört nicht die Häufigkeit der Nutzung den Schlaf am meisten, sondern deren Unregelmäßigkeit. Der Schlüssel liegt in der Gewohnheit: Ein gewohnter Umgang mit dem Gerät führt offenbar zu weniger Schlafstörungen.

Selbsttest empfohlen

Studienmitautorin Prof. Colleen Carney rät zu einem einfachen Experiment: eine Woche lang das Handy früher weglegen und prüfen, ob der Schlaf besser wird. Stellt man keine Veränderung fest – wie bei vielen Studienteilnehmern –, so sei das Mobilgerät vielleicht nicht das Problem, als das es oft dargestellt wird.

Jugendliche sind empfindlicher

Allerdings betonen die Forscher, dass die Wirkung von Displaylicht komplex ist. Bei Jugendlichen könnte blaues Licht stärker den Schlaf beeinträchtigen, da sie in der Pubertät eine erhöhte Lichtsensibilität haben. Im Alter reagieren Menschen dagegen weniger stark auf Lichteinflüsse.

Inhalt ist entscheidend

Nicht zu unterschätzen ist auch, was man am Bildschirm tut: Aufwühlende Social-Media-Inhalte können den Schlaf rauben, während Entspannungs-Apps sogar förderlich sein können.

Fazit: Nicht die Dauer, sondern die Regelmäßigkeit und die Art der Handynutzung vor dem Schlaf scheinen den größten Einfluss zu haben.

Laptop-Kauf 2025: Darum lohnt sich jetzt ein Upgrade

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Geschrieben von: akku-plus
Kategorie: Tipps und Anleitungen
Veröffentlicht: 06. November 2025
Zugriffe: 117

Die Laptop-Landschaft hat sich lange Zeit nur langsam verändert, doch zum Jahreswechsel 2024/2025 ist Bewegung in den Markt gekommen. Wer einen neuen Laptop plant, steht vor einer grundlegend veränderten Situation. Mein bisheriger Ratschlag, einfach ein älteres Modell im Sale zu kaufen, gilt nicht mehr uneingeschränkt. Der Grund: Eine neue Generation von Prozessoren bringt endlich spürbare Fortschritte.

Die Revolution der Prozessoren

Die neuesten Chips von Intel (Core Ultra Series 2/Lunar Lake), AMD (Ryzen AI 300) und Qualcomm (Snapdragon X Elite) markieren einen echten Technologiesprung. Die wichtigsten Verbesserungen betreffen:

  • Deutlich längere Akkulaufzeit: Tests mit dem Procyon Office-Benchmark zeigen massive Unterschiede. Intel Lunar Lake führt mit über 17 Stunden, dicht gefolgt von Qualcomms Snapdragon X Elite (16:20 h). Die Vorgänger-Generationen von Intel und AMD lagen nur bei rund 10,5 Stunden.
  • Energieeffizienz: Der Kampf um die beste Akkulaufzeit ist entbrannt. Lunar Lake und die ARM-basierten Snapdragon-Chips liefern hier die überzeugendsten Ergebnisse.
  • KI-Hardware (NPUs): Neuronale Verarbeitungseinheiten sind jetzt Standard und bereiten die Laptops auf kommende KI-Funktionen in Windows vor.
  • Wi-Fi 7 als Standard: Anders als bei den Vorgängern ist der neue WLAN-Standard in diesen Chips fest integriert – ein großer Sprung in Geschwindigkeit und Stabilität.

Für wen lohnt sich das Upgrade?

Wenn Ihnen eine lange Akkulaufzeit im Office- oder Unterwegs-Einsatz wichtig ist, sind Laptops mit diesen neuen Prozessoren eine klare Empfehlung. Kombiniert mit weiteren Verbesserungen wie hochwertigen OLED-Displays und mehr Basis-RAM (oft 16 GB) lohnt sich die Investition in ein aktuelles Modell.

Achtung: Gaming-Laptops bilden eine Ausnahme

Die genannten Fortschritte gelten nicht für Gaming-Laptops. Diese setzen weiterhin auf die leistungsstärkeren, aber stromhungrigeren Intel Raptor Lake-CPUs und Grafikchips der RTX-40-Serie. Wi-Fi 7 ist hier oft nicht Standard. Für Spieler bleibt der Rat: Auf ein Schnäppchen bei älteren Modellen warten oder auf die erwarteten Neuheiten der RTX-50-Serie auf der CES 2025.

KI wird greifbar: Der "Copilot+PC"

KI ist kein abstraktes Feature mehr. Mit den neuen Prozessoren erfüllen Laptops die Voraussetzungen für die "Copilot+PC"-Klasse. Das bedeutet neben einer dedizierten Copilot-Taste auch erweiterte KI-Funktionen in Windows, die von der leistungsstarken NPU profitieren. Microsoft arbeitet intensiv daran, dieses Ökosystem, trotz anfänglicher Schwierigkeiten mit Features wie "Recall", weiter auszubauen.

Die ARM-Frage: Windows auf Snapdragon

Qualcomm-basierte Laptops mit Windows liefern nun eine exzellente Akkulaufzeit. Die Software-Kompatibilität hat sich stark verbessert; die meisten Alltags-Apps, einschließlich vieler Adobe-Programme, laufen problemlos. Dennoch bleibt ein minimales Restrisiko bei sehr spezieller Software oder alter Hardware wie Druckern. Ein Kauf mit gutem Rückgaberecht ist empfehlenswert. Intel setzt genau hier an und wirbt mit der problemlosen Kompatibilität aller x86-Software auf seinen Lunar-Lake-Chips.

Ausblick: Was kommt 2025?

Der Innovationsschub geht weiter. Für 2025 werden erwartet:

  • Neue GPUs: Nvidia könnte auf der CES 2025 die RTX-50-Serie vorstellen.
  • Neue Prozessoren: Intel plant mit "Panther Lake" den Nachfolger für Lunar Lake. AMD arbeitet an leistungsstärkerer "Strix Halo"-Hardware.
  • Günstigere ARM-Laptops: Qualcomm will mit dem Snapdragon X Plus Laptops für 700-900 Euro ermöglichen.

Fazit

2025 ist ein spannendes Jahr für einen Laptop-Kauf. Die aktuellen Prozessorgenerationen bieten erstmals seit langem spürbare Vorteile in puncto Akkulaufzeit, Konnektivität und Zukunftsorientierung durch KI. Für alle, die keinen Hochleistungs-Gaming-Laptop brauchen, lohnt sich der Blick auf die neuesten Modelle.

So schützen Sie Ihren Laptop optimal – Tipps für Sicherheit und Langlebigkeit

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Geschrieben von: akku-plus
Kategorie: Tipps und Anleitungen
Veröffentlicht: 06. November 2025
Zugriffe: 108

Ein Laptop ist in der Regel eine wertvolle Anschaffung. Gerade bei teuren Modellen ist es deshalb ratsam, sich frühzeitig mit dem Thema Sicherheit auseinanderzusetzen. Schließlich gibt es verschiedene Risiken – von Hardware-Defekten bis hin zu Schadsoftware-Befall.

Auch ohne technisches Fachwissen können Sie mit etwas Umsicht viele Probleme vermeiden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Laptop wirksam schützen – zu Hause und unterwegs.

1. Schützen Sie das Gerät physisch

Ein hochwertiger Laptop verdient einen sorgsamen Umgang. Dazu gehört, ihn vor Beschädigungen und Diebstahl zu bewahren. Investieren Sie am besten in eine stabile, wasserabweisende Tasche. So ist der Laptop unterwegs gut geschützt.

Ein Laptop-Schloss oder Sicherheitskabel kann zusätzlich sinnvoll sein, besonders wenn Sie oft an öffentlichen Orten arbeiten. Zwar ist auch das kein hundertprozentiger Schutz – doch es wirkt abschreckend auf Diebe.

Vorsicht ist außerdem bei Essen und Getränken in Laptop-Nähe geboten. Verschüttete Flüssigkeiten können schwerwiegende Schäden verursachen. Bewahren Sie daher Becher und Gläser stets mit ausreichend Abstand auf. Sollte dennoch etwas passieren, handeln Sie schnell, um den Schaden zu begrenzen.

2. Regelmäßige Reinigung beugt vor

Mit der Zeit sammeln sich Staub und Schmutz auf und im Gerät. Eine regelmäßige Reinigung sorgt nicht nur für ein frisches Aussehen, sondern kann auch die Leistungsfähigkeit des Laptops erhalten. Verwenden Sie zum Beispiel Reinigungsalkohol zusammen mit einem Mikrofasertuch. Für Tastatur und Lüftungsöffnungen eignet sich auch spezielle Reinigungsknete.

3. Sichere Anmeldung nicht vernachlässigen

Nutzen Sie zur Anmeldung am Laptop eine starke PIN oder – falls verfügbar – die biometrische Anmeldung per Windows Hello. Im Fall eines Diebstahls erschwert dies den Zugriff auf Ihre Daten. Notieren Sie sich die PIN an einem sicheren Ort, damit Sie nicht versehentlich ausgesperrt werden.

4. Antivirenprogramm: ein Muss

Im Internet kursieren unzählige Schadprogramme. Eine gute Antivirensoftware schützt nicht nur vor Viren, sondern sichert auch Ihre persönlichen Daten und Ihre Identität. Führen Sie regelmäßig Sicherheitsscans durch und halten Sie die Software stets aktuell. So sind auch die neuesten Bedrohungen erkannt und geblockt.

Mit diesen Maßnahmen machen Sie aus Ihrem Laptop kein uneinnehmbares Fort, aber Sie reduzieren die häufigsten Risiken erheblich – für mehr Freude und weniger Sorgen mit Ihrem Gerät.

Mehrere Mäuse an einem PC: Möglichkeiten, Vor- und Nachteile

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Geschrieben von: akku-plus
Kategorie: Tipps und Anleitungen
Veröffentlicht: 05. November 2025
Zugriffe: 120

Grundsätzlich ist es problemlos möglich, zwei oder mehr Mäuse gleichzeitig an einen PC anzuschließen. Dafür stehen in der Regel ausreichend USB-Anschlüsse zur Verfügung. Während die meisten Nutzer sicherlich mit einer Maus auskommen, gibt es durchaus Szenarien, in denen mehrere Exemplare sinnvoll sein können.

Besonderheit bei Notebooks

Notebooks nutzen oft schon standardmäßig zwei Zeigegeräte: das integrierte Touchpad und eine externe Maus, die via USB oder Bluetooth verbunden wird. Diese parallele Nutzung ist völlig normal und funktioniert reibungslos.

Was passiert beim Anschließen einer zweiten Maus?

Windows erkennt die zusätzliche Maus sofort. Sie wird im Geräte-Manager (devmgmt.msc) unter „Mäuse und andere Zeigegeräte“ aufgeführt. Auch in den Maus-Einstellungen (main.cpl oder control mouse) erscheint ein neuer Eintrag im Tab „Hardware“. Eine direkte Navigation dorthin ist mit dem Befehl control main.cpl,,4 möglich. Wenn eine Maus nicht angeschlossen ist, wird sie in der Regel auch nicht angezeigt – es sei denn, im Geräte-Manager ist die Option „Ausgeblendete Geräte anzeigen“ aktiviert.

Ein Mauszeiger für alle Mäuse

Von Haus aus steuern alle angeschlossenen Mäuse denselben einzigen Cursor auf dem Bildschirm. Die Eingaben der Mäuse konkurrieren miteinander. Bewegt man eine Maus nach rechts und eine andere gleichzeitig nach links, bewegt sich der Zeiger nur unkontrolliert oder gar nicht. Echte Zusammenarbeit ist mit der Standard-Windows-Funktionalität also nicht möglich. Denkbar wäre höchstens, dass eine Person den Zeiger bewegt und eine andere klickt, was jedoch kaum praktikabel ist.

Mögliche Anwendungsfälle für mehrere Mäuse

Trotz der Einschränkungen gibt es Nischen, in denen mehrere Mäuse nützlich sein können:

  • Ergonomie: Man verwendet je nach Situation eine andere, ergonomisch geeignetere Maus.
  • Gemeinsame Nutzung: Unterschiedliche Personen mit verschiedenen Handgrößen oder Vorlieben (z. B. Raucher vs. Nichtraucher) nutzen denselben PC mit ihrer eigenen Maus.
  • Spezielle Spiele: In seltenen Fällen, wie beim alten Spiel „Moorhuhn“, könnte eine Person zielen und eine andere schießen.

Nachteile mehrerer Mäuse

Der Betrieb mehrerer Mäuse bringt einige Nachteile mit sich:

  1. Erhöhter Stromverbrauch: Besonders relevant für Notebooks im Akkubetrieb.
  2. Versehentliche Eingaben: Berührt man eine ungenutzte Maus, kann es zu ungewollten Klicks oder Bewegungen kommen.
  3. Treiberprobleme: Die Wahrscheinlichkeit für Treiberkonflikte steigt, insbesondere bei herstellerspezifischer Software.
  4. Erhöhte CPU-Last: Beim An- und Abstecken von Mäusen kann es vorübergehend zu Leistungseinbußen kommen, besonders auf älteren Rechnern.

Zwei Mauszeiger mit Spezial-Software

Möchte man tatsächlich zwei unabhängige Mauszeiger auf dem Bildschirm steuern, ist dafür spezielle Software erforderlich, da Windows dies von sich aus nicht unterstützt. Diese Lösung ist ideal für Schulungen oder bestimmte Kollaborationsszenarien.

  • TeamPlayer4 Lite: Eine kostenlose Software, die für jede Maus einen farblich unterschiedlichen Cursor anzeigt. Die Performance und Zuverlässigkeit kann unter modernen Windows-Versionen jedoch eingeschränkt sein.
  • Pluralinput: Eine kommerzielle Alternative mit einer kostenlosen Testversion. Sie bietet eine bessere Performance und unterstützt sogar das Touchpad eines Notebooks als drittes, unabhängiges Zeigegerät.

Fazit

Mehrere Mäuse an einem PC zu betreiben, ist technisch einfach umsetzbar. Für den alltäglichen Gebrauch eines einzelnen Nutzers bietet es jedoch wenig Mehrwert. In speziellen Situationen der gemeinsamen Nutzung oder mit entsprechender Software für unabhängige Cursor kann die Methode aber durchaus sinnvoll sein.

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