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MacBook Air Batterie wird nicht geladen? Das sind die ersten schnellen Lösungen

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Geschrieben von: akku-plus
Kategorie: Tipps und Anleitungen
Veröffentlicht: 16. März 2026
Zugriffe: 62

Du steckst dein Ladegerät an, aber das kleine Blitzsymbol in der Menüleiste erscheint nicht? Dein MacBook Air Batterie wird nicht geladen – ein Schreckmoment für jeden Nutzer. Bevor du jedoch einen Termin im Apple Store ausmachst, gibt es einige einfache Tricks, die du zu Hause ausprobieren kannst. Oft steckt nämlich keine defekte Hardware dahinter, sondern nur eine kleine Software-Unstimmigkeit oder eine Überhitzung.

Viele Nutzer wundern sich, warum ihr MacBook Air lädt nicht mehr bis 100%. Das liegt in den meisten Fällen an einer intelligenten Funktion namens "Optimiertes Laden". Um die Lebensdauer deines Akkus zu verlängern, lernt dein MacBook deine Nutzungsgewohnheiten. Wenn du es also oft über Nacht lädst, kann es vorkommen, dass es auf 80 % stehen bleibt und erst kurz vor deinem Aufstehen den Rest lädt. Wenn dir dein MacBook Akku lädt nicht voll auffällt und du ihn schnell brauchst, klicke einfach auf das Batteriesymbol in der Menüleiste und wähle "Jetzt vollständig laden".

Gerade bei älteren Intel-Modellen kann ein Problem mit dem Systemmanagement-Controller dazu führen, dass die MacBook Air Batterie wird nicht geladen obwohl Netzteil angeschlossen ist. Ein SMC zurücksetzen MacBook Air kann hier oft Wunder wirken. Bei neueren Modellen mit Apple Silicon (M1, M2, M3) genügt es meist, das Gerät einfach herunterzufahren, 30 Sekunden zu warten und wieder einzuschalten. Überprüfe zudem, ob dein Netzteil genug Power liefert – gerade Reise-Netzteile von iPhones sind oft zu schwach, um ein MacBook Air zuverlässig mit Strom zu versorgen.

Wenn all diese Schritte nichts bringen und der Hinweis MacBook Batterie Service empfohlen im Menü erscheint, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Akku das Ende seiner Lebensdauer erreicht hat. Abhilfe schafft hier oft nur ein Austausch. Bevor du diesen Schritt gehst, wirf aber noch einen Blick auf die Ladezyklen MacBook Air auslesen. Diese findest du im Systembericht unter "Stromversorgung". Liegt die Zyklenzahl weit über 1000, ist der Akku einfach verschlissen.

Aufgeblähter Laptop-Akku: Ursachen, Sofortmaßnahmen und sichere Entsorgung

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Geschrieben von: akku-plus
Kategorie: Tipps und Anleitungen
Veröffentlicht: 09. März 2026
Zugriffe: 91

Ein aufgeblähter Akku ist nicht nur ein lästiges Ärgernis, sondern eine ernstzunehmende Gefahrenquelle. Wenn sich das Gehäuse Ihres Laptops verformt oder das Touchpad sich plötzlich wölbt, ist schnelles und vor allem richtiges Handeln gefragt. In diesem Artikel erfahren Sie, warum sich Akkus aufblähen, wie Sie die Warnsignale erkennen und welche Schritte Sie jetzt unternehmen müssen, um Brände oder Chemieunfälle zu vermeiden.

1. Einleitung: Wenn der Laptop eine Beule bekommt

Moderne Laptops sind Wunderwerke der Technik – flach, leicht und leistungsstark. Ermöglicht wird dies vor allem durch den Einsatz von Lithium-Ionen-Polymer-Akkus. Diese Akkus sind flexibel in der Form und haben eine hohe Energiedichte . Doch genau diese Bauweise hat eine Schattenseite: Sie neigen im Laufe ihres Lebens oder bei Fehlbehandlung dazu, sich aufzublähen. Was wie ein kleiner Fabrikationsfehler aussieht, ist oft der Vorbote einer gefährlichen chemischen Reaktion. Ein aufgeblähter Akku ist ein eindeutiges Zeichen für einen internen Defekt und erfordert sofortige Aufmerksamkeit .

2. Warum bläht sich ein Laptop-Akku auf? (Die Ursachen)

Die Hauptursache für einen aufgeblähten Akku ist eine Störung der chemischen Prozesse im Inneren der Zelle. Normalerweise wandern beim Laden und Entladen winzige Teilchen zwischen den Elektroden hin und her. Läuft dieser Prozess nicht mehr kontrolliert ab, kann es zur Bildung von Gasen kommen – die Fachleute nennen dies "Ausgasung" . Diese Gase stauen sich im flexiblen Beutelgehäuse des Akkus und lassen ihn anschwellen . Die häufigsten Auslöser dafür sind:

  • Überladung und falsche Ladegeräte: Die Verwendung eines falschen oder billigen Ladegeräts kann eine zu hohe Spannung liefern. Dies führt zu einer Überladung, bei der sich Gase bilden und die Elektroden geschädigt werden .
  • Hitze: Hohe Umgebungstemperaturen – sei es durch direkte Sonneneinstrahlung, eine defekte Kühlung des Laptops oder die Lagerung in der Nähe einer Wärmequelle – beschleunigen die Alterung des Akkus und können chemische Reaktionen auslösen, die zur Gasbildung führen .
  • Mechanische Beschädigung: Ein Sturz des Laptops kann die empfindlichen Trennschichten im Inneren des Akkus beschädigen. Dadurch kommt es zu einem internen Kurzschluss, der wiederum eine Ausgasung verursacht .
  • Alterung und Verschleiß: Jeder Akku hat eine begrenzte Lebensdauer. Mit der Zeit werden die chemischen Prozesse instabiler, und die Wahrscheinlichkeit von Nebenreaktionen steigt. Ein aufgeblähter Akku ist daher oft auch ein Zeichen für das natürliche Ende der Lebensdauer .

3. So erkennen Sie einen aufgeblähten Akku: Warnsignale des Laptops

Nicht immer ist die Wölbung sofort offensichtlich. Oft verrät sich der aufgeblähte Akku durch indirekte Anzeichen am Gerät :

  • Verformung des Gehäuses: Die Unterseite des Laptops wölbt sich nach unten, oder das Gerät steht nicht mehr plan auf dem Tisch und wackelt .
  • Probleme mit der Tastatur oder dem Touchpad: Das Touchpad lässt sich nicht mehr oder nur schwer drücken, weil der darunterliegende Akku dagegendrückt. Auch einzelne Tasten der Tastatur können sich anheben oder verklemmen .
  • Bildschirm-Probleme: Bei sehr starker Schwellung kann der Akku von unten gegen das Display drücken, sodass der Bildschirm sich nicht mehr richtig schließen lässt oder der Rahmen sich verzieht .
  • Ungewöhnliche Gerüche: Ein süßlicher, metallischer oder chemischer Geruch deutet auf austretende Gase hin. Wichtig: Fächeln Sie den Geruch vorsichtig zu sich heran und halten Sie nie direkt die Nase an das Gerät .
  • Übermäßige Hitzeentwicklung: Wenn der Laptop auch im Leerlauf ungewöhnlich heiß wird, kann dies ein weiteres Alarmsignal sein .

4. Gefahren im Überblick: Warum Sie sofort handeln müssen

Ein aufgeblähter Akku ist kein Problem, das man auf die lange Bank schieben kann. Die Gefahr ist real und reicht von Brand bis hin zur Explosion .

Das eigentliche Risiko ist das sogenannte "thermische Durchgehen" (thermal runaway). Dabei erhitzt sich eine Zelle im Akku unkontrolliert, was zur Freisetzung von brennbaren Gasen und Sauerstoff führt. Die Zelle platzt, und die angrenzenden Zellen werden in einer Kettenreaktion mitgerissen. Es entstehen Temperaturen von mehreren Hundert Grad Celsius . Selbst wenn es nicht zur Explosion kommt, können giftige Dämpfe austreten, die gesundheitsschädlich sind .

5. Akutmaßnahmen: Was tun, wenn der Akku bereits aufgebläht ist?

Sobald Sie einen aufgeblähten Akku bemerken, kommt es auf die richtige Reihenfolge der Maßnahmen an.

5.1. Die ersten Schritte: Ruhe bewahren und handeln

  1. Sofort herunterfahren und Netzteil ziehen: Unterbrechen Sie die Stromzufuhr und schalten Sie das Gerät aus. Vermeiden Sie jede weitere Nutzung .
  2. Nicht laden: Schließen Sie den Laptop auf keinen Fall wieder an das Ladegerät an. Das Laden könnte die chemischen Prozesse weiter anheizen und das Risiko eines Brandes massiv erhöhen .
  3. Entladen (mit Vorsicht): Wenn möglich und ohne das Gerät stark zu beanspruchen, lassen Sie den Akku im ausgeschalteten Zustand entladen. Dell empfiehlt, den Akku zu entleeren, bevor man ihn ausbaut . Solange der Akku noch Energie enthält, bleibt die Gefahr bestehen.

5.2. Sicherer Ausbau: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Der Ausbau eines aufgeblähten Akkus ist riskant. Wenn Sie sich unsicher fühlen, beauftragen Sie unbedingt eine Fachwerkstatt . Falls Sie es selbst wagen, treffen Sie diese Schutzmaßnahmen:

  • Schutzausrüstung: Tragen Sie eine Schutzbrille und dicke Schutzhandschuhe .
  • Arbeitsplatz: Arbeiten Sie im Freien oder in einem gut belüfteten Raum auf einer feuerfesten Unterlage (z.B. Fliesen, Metall) . Halten Sie einen Eimer mit Sand oder einen Feuerlöscher (Klasse D für Metallbrände) bereit .
  • Werkzeug: Verwenden Sie nur isolierte oder nichtleitende Werkzeuge aus Kunststoff. Vermeiden Sie scharfe oder metallische Gegenstände, die die Akkuhülle beschädigen könnten .
  • Vorgehen: Öffnen Sie das Gehäuse vorsichtig. Üben Sie keinen Druck auf die aufgeblähte Stelle aus und versuchen Sie nicht, den Akku zu durchstechen oder zu verbiegen . Lösen Sie den Akku vorsichtig; bei eingeklebten Akkus (wie in vielen modernen MacBooks) ist die Gefahr besonders hoch – auch hier ist der Profi die bessere Wahl .

5.3. Zwischenlagerung: So bewahren Sie den defekten Akku sicher auf

Bis zur Entsorgung muss der Akku sicher verwahrt werden:

  • Feuerfester Behälter: Legen Sie den Akku (oder den gesamten Laptop, falls der Ausbau zu gefährlich ist) in einen Metallbehüter mit Sand oder eine spezielle Sicherheitsbox für Akkus .
  • Kühl und trocken: Stellen Sie den Behälter an einen kühlen, trockenen Ort, geschützt vor direkter Sonneneinstrahlung und vor allem weit weg von brennbaren Materialien . Ein Balkon oder eine Terrasse (wettergeschützt) ist besser als der Hausflur.
  • Pole abkleben: Wenn Sie den Akku ausgebaut haben, kleben Sie die Plus- und Minus-Pole mit Klebeband (z.B. Packband) ab, um einen Kurzschluss zu verhindern .

6. Fachgerechte Entsorgung: Kein Fall für den Hausmüll

Ein aufgeblähter Akku gehört auf keinen Fall in den Restmüll, die Gelbe Tonne oder die altbekannte Batteriebox im Supermarkt . Falsch entsorgte Lithium-Ionen-Akkus sind eine der Hauptursachen für Brände in Entsorgungsbetrieben und Müllfahrzeugen .

Bringen Sie den defekten Akku zu einem Wertstoffhof, der über spezielle Sicherheitsbehälter für beschädigte Lithium-Ionen-Akkus verfügt . Informieren Sie das Personal vor Ort, dass es sich um einen aufgeblähten Akku handelt. Viele Händler sind gesetzlich zur Rücknahme verpflichtet, aber nicht jeder Laden ist auf die sichere Lagerung defekter Akkus eingerichtet . Bei Laptops mit fest verbauten Akkus kann auch der Hersteller (wie Dell) Unterstützung anbieten oder einen autorisierten Servicetechniker schicken, der den Austausch und die Entsorgung fachgerecht durchführt .

7. Vorbeugung: So vermeiden Sie einen aufgeblähten Akku

Mit dem richtigen Umgang können Sie die Lebensdauer Ihres Laptop-Akkus maximieren und das Risiko einer Aufblähung minimieren:

  • Richtiges Laden: Verwenden Sie nur das Original-Ladegerät oder hochwertige Alternativen. Vermeiden Sie Schnellladefunktionen, wenn es nicht sein muss, und laden Sie den Akku idealerweise nur bis etwa 85-90% auf. Entfernen Sie das Ladegerät, sobald der Ladevorgang abgeschlossen ist .
  • Vermeidung von Extremen: Setzen Sie den Laptop keinen extremen Temperaturen aus. Lassen Sie ihn nicht im heißen Auto liegen und vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung. Die Wohlfühltemperatur für Akkus liegt zwischen 10 und 25 Grad .
  • Lagerung bei Nichtgebrauch: Wenn Sie den Laptop über Wochen nicht nutzen, lagern Sie ihn mit einem Ladezustand von etwa 50-60% an einem kühlen Ort .
  • Qualität: Kaufen Sie Ersatzakkus nur vom Originalhersteller oder von vertrauenswürdigen Anbietern. Billige Nachbauten sparen oft an der Sicherheitselektronik und sind ein hohes Risiko .

8. Fazit

Ein aufgeblähter Akku ist ein klares Warnsignal. Er zeigt an, dass der Akku das Ende seiner Lebensdauer erreicht hat oder durch äußere Einflüsse beschädigt wurde. Die gute Nachricht ist: Wenn Sie die Sicherheitsregeln beachten, den Akku nicht weiterverwenden und ihn fachgerecht entsorgen, gehen Sie kein unnötiges Risiko ein. Ein Ersatzakku ist meist günstiger als ein neuer Laptop – und Ihre Sicherheit ist ohnehin unbezahlbar.

Samsung Galaxy S26 Ultra vs. Google Pixel 10 Pro XL: Wer macht das Rennen?

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Geschrieben von: akku-plus
Kategorie: Tipps und Anleitungen
Veröffentlicht: 05. März 2026
Zugriffe: 57

Samsung hat vor wenigen Tagen das Galaxy S26 Ultra vorgestellt – eine neue Option für alle, die ein besonders großes High-End-Smartphone suchen. Wer jetzt vorbestellt, kann übrigens doppelten Speicher gratis erhalten und spart so bares Geld.

Doch das Ultra-Modell hat einen traditionsreichen Rivalen: Das Google Pixel 10 Pro XL galt lange als Android-Champion und punktet mit Prestige, Verfügbarkeit und erstklassiger Qualität. Beide spielen in derselben Liga, doch welches Flaggschiff passt besser zu Ihnen? Ein erster Vergleich auf Basis der technischen Daten und unserer bisherigen Hands-on-Eindrücke.

Zoom-Können: Näher dran mit Samsung

Samsung setzt beim S26 Ultra auf zwei Teleobjektive: ein 50-MP-Periskop mit 10-fach-Zoom und ein 10-MP-Tele mit 3-fach-Zoom. Damit kommen Sie Ihrem Motiv deutlich näher als mit dem Google Pixel 10 Pro XL, das nur eine 48-MP-Periskopkamera mit 5-fach-Zoom bietet. Das Pixel liefert zwar hervorragende, ausgewogene Fotos und eine starke 42-MP-Selfiekamera, aber wer oft aus der Distanz fotografiert, ist mit dem Samsung besser beraten.

Kabelloses Laden: Qi2 nur bei Google

Ein Kritikpunkt an der gesamten Galaxy-S26-Serie: Das magnetische Qi2-Wireless-Charging fehlt weiterhin. Wer das S26 Ultra komfortabel kabellos laden möchte, benötigt eine spezielle Hülle. Google hingegen hat mit der Pixel-10-Serie als erster großer Android-Hersteller Qi2 unter dem Namen PixelSnap eingeführt – ein klarer Komfortvorteil für das Pixel 10 Pro XL.

Mehr Privatsphäre: Samsungs Innovation

Das Galaxy S26 Ultra bietet mit dem „Privacy Display“ eine echte Neuerung: Eine spezielle OLED-Ansteuerung blendet den Bildschirminhalt für seitliche Blicke ab – ideal, um in der Öffentlichkeit sensible Daten zu schützen. Das Pixel 10 Pro XL hat keine vergleichbare Funktion. Wer viel unterwegs ist und Wert auf Diskretion legt, findet hier einen entscheidenden Pluspunkt bei Samsung.

Software: Aufgeräumt oder anpassbar?

Android stammt von Google, und das Pixel 10 Pro XL bietet eine besonders klare, stimmige Oberfläche ohne überflüssige Zusatzsoftware. KI-Funktionen sind hier nahtlos integriert. Samsungs One UI dagegen ist bekannt für seine Flexibilität und zahlreiche Erweiterungen – ideal für alle, die gern in den Einstellungen stöbern und ihr Smartphone individuell anpassen möchten. Beide Ansätze haben ihren Reiz, die Wahl hängt von Ihren Vorlieben ab.

Performance: Power für Gamer und Enthusiasten

Wer Wert auf maximale Rechenleistung legt, etwa für Mobile Gaming, sollte zum Samsung Galaxy S26 Ultra greifen. Es ist mit dem neuesten Snapdragon 8 Elite Gen 5 („for Galaxy“) ausgestattet, einem der schnellsten Chips auf dem Markt. Das Pixel 10 Pro XL setzt auf Googles eigenen Tensor-G5-Chip, der für KI-Aufgaben optimiert ist und im Alltag ebenfalls flüssig läuft – in Benchmarks und bei hohen Gaming-Bildraten muss er sich jedoch dem Snapdragon geschlagen geben.

Preis-Leistung: Wer bietet mehr?

Das Samsung Galaxy S26 Ultra startet bei 1.449 Euro, das Pixel 10 Pro XL ist ab 1.299 Euro erhältlich – ein Unterschied von etwa 150 Euro. Bei den 512-GB-Versionen schrumpft die Differenz durch aktuelle Aktionen auf rund 20 Euro. Das 1-TB-Modell kostet beim Pixel 1.689 Euro, beim Samsung 1.749 Euro. Da das Pixel bereits länger auf dem Markt ist, lassen sich hier mit etwas Geduld oft bessere Angebote finden.

Fazit

Das Samsung Galaxy S26 Ultra glänzt mit herausragendem Zoom, innovativem Privacy Display und der höheren Rechenleistung – ideal für Power-User und ambitionierte Mobile-Gamer. Das Google Pixel 10 Pro XL punktet mit aufgeräumter Software, integriertem Qi2-Laden und einem etwas günstigeren Einstiegspreis. Ein endgültiges Urteil steht nach einem ausführlichen Test noch aus, doch schon jetzt zeigt sich: Beide Geräte sind Spitzenklasse, nur mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Ihre Wahl hängt davon ab, welche Funktionen Ihnen im Alltag am wichtigsten sind.

Barcelona trifft Technik: Mit dem Xiaomi 17 Ultra durch Tossa de Mar

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Geschrieben von: akku-plus
Kategorie: Tipps und Anleitungen
Veröffentlicht: 05. März 2026
Zugriffe: 60

Die sonnengeküssten Serpentinen oberhalb von Tossa de Mar hinabzugleiten, ist ein Erlebnis für die Sinne. Im neuen Xiaomi YU7, der mit seiner langen Motorhaube und flachen Front selbst wie ein getarnter Porsche wirkt, wird Geschwindigkeit nebensächlich. 253 km/h Spitze sind beeindruckend, doch hier zählt der Genuss. Der Fahrtwind trägt eine salzige Frische und das ferne Rauschen des Meeres herauf. Die Sonne neigt sich dem Horizont entgegen; goldene Strahlen durchbrechen das Blau und verwandeln den Himmel in eine magische Orangeton-Kulisse. Der perfekte Moment – festgehalten mit dem neuen Xiaomi 17 Ultra.

Das Auge des Fotografen: Das 200 MP Zoom
Was sich in der Ferne am Wasser abspielt, dieses flirrende Gold auf den Wellen, ist eine Herausforderung für jedes Kameraobjektiv. Hier kommt die wahre Stärke des 17 Ultra zum Tragen. Während andere Hersteller auf feste Brennweiten setzen, bietet Xiaomi erstmals einen echten optischen Zoom von 3,2- auf 4,3-fach – von 75 auf 100 mm. Der 1/1.4-Zoll-Sensor fängt jede Nuance ein: das tiefe Blau des Meeres, das Weiß der Wellenkronen und den zarten Kuss der Sonne mit dem azurblauen Himmel.

Doch das Xiaomi 17 Ultra ist mehr als nur ein Smartphone. Es ist eine in Zusammenarbeit mit Leica entwickelte Highend-Mobilkamera, die Grenzen verschiebt. Die digitale Fotografie bekommt einen analogen Anstrich – mit dem unverkennbaren, weichen und warmen Leica-Look, der an die Filme von Wes Anderson erinnert. Leica liefert technische Perfektion mit künstlerischem Anspruch. Die neuen Summilux-Objektive erzeugen charaktervolle Bokehs in Porträts, während hoher Kontrast und tiefe, satte Schatten mit dezenter Vignettierung für dieses verspielte Leica-Gefühl sorgen. Es ist die Art von Fotografie, auf die man stolz sein kann.

Die Spezifikationen im Überblick

  • Kameras:
    • 200 MP Telezoom (75–100 mm, f/2.4–f/3.0), 3,2–4,3x optischer Zoom, bis zu 17,2x digitaler Zoom (400 mm)
    • 50 MP Hauptkamera (23 mm, f/1.67) mit neuem LOFIC HDR-Standard
    • 50 MP Ultraweitwinkel (14 mm, f/2.2), 115° Sichtfeld
    • 50 MP Frontkamera (21 mm, f/2.2), 90° Sichtfeld
  • Videoaufnahmen:
    • 8K bei 30 fps
    • 4K Dolby Vision mit 30, 60 oder 120 fps
    • Log-Video in 4K bei 120 fps
    • ACES Log – der Hollywood-Farbstandard der Academy of Motion Pictures Arts & Sciences
  • Prozessor & Display:
    • Snapdragon 8 Elite Gen5 (3 nm, Oryon, bis zu 4,6 GHz)
    • 6,9 Zoll 120 Hz XiaomiRGB OLED-Display (2608×1200 Pixel, 422 ppi) mit 3500 Nits Spitzenhelligkeit, HDR10+ & Dolby Vision
  • Speicher & Akku:
    • 16 GB LPDDR5X RAM
    • 512 GB oder 1 TB UFS 4.1 Speicher
    • 6000 mAh Akku mit 90 Watt HyperCharge (kabelgebunden) und 50 Watt Wireless HyperCharge
  • Weitere Features:
    • Dolby Atmos-Lautsprecher
    • Wi-Fi 7
    • Ultraschall-Fingerabdrucksensor

Die Leica-Partnerschaft: LOFIC HDR als neuer Standard
Die Zusammenarbeit von Xiaomi und Leica geht weit über oberflächliche Abstimmungen hinaus. Gemeinsam wurde ein eigenes Sensor- und Linsensystem entwickelt. Erstmals im 17 Ultra verbaut sind die Leica APO-Linsen, die aus drei hintereinander angeordneten Spezialgläsern bestehen. Sie minimieren chromatische Aberrationen – jene lästigen violetten oder grünen Farbsäume an Kontrastkanten. Während andere Hersteller oft zu günstigeren Gläsern greifen, setzt Xiaomi auf diesen mechanischen Ansatz, um Verfärbungen direkt im Objektiv zu verhindern – eine echte Aufwertung gegenüber der digitalen Nachbearbeitung von RAW-Dateien.

Mit Leica LOFIC HDR heben sie die Smartphone-Fotografie auf ein neues Level. Diese Hightech-CMOS-Sensoren wurden ursprünglich für selbstfahrende Autos entwickelt, um Szenen mit extremen Kontrasten – wie eine Tunnelausfahrt bei Nacht – perfekt einzufangen. LOFIC ermöglicht einen enormen Dynamikumfang in einer einzigen Belichtung, ohne das zeitaufwändige Verrechnen mehrerer Bilder. Das Ergebnis sind Aufnahmen wie die der Casa Batlló bei Nacht, die ihren schillernden Perlmutt-Charakter und ihre warmen Farben bis ins kleinste Detail bewahren.

Fazit: Ein Stück Leica für die Hosentasche
Das Xiaomi 17 Ultra ist die Antwort auf die Frage, wie man den unverwechselbaren Charakter von Leica-Fotos – diese Mischung aus technischer Perfektion und künstlerischer Anmutung – in ein Smartphone packt. Es zaubert charaktervolle Bokehs, satte Kontraste und eine dezente Vignettierung, die jedes Bild spielerisch wirken lassen. Die Fotografie wird hier zu einem Erlebnis, das digital beginnt, aber analog anmutet – in der Schärfe, den harten Schwarz-Weiß-Kontrasten oder den filmreifen, warmen Bildern. Selbst bei Nacht arbeitet es Details heraus: die Maserung von Häusern, die Textur von Ziegeln oder den verwitterten Charakter von altem Holz im Hafen von Barcelona. Mit einem Preis von 1.499 Euro für die 512-GB-Version positioniert es sich auf Augenhöhe mit dem iPhone 17 Pro Max – und kann doch einfach viel mehr.

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